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Facebook meldet mehr Hackerangriffe auf ukrainische Militärs

Von t-online, arg

Aktualisiert am 08.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Internet Hacking Photo Illustrations Facebook logo displayed on a phone screen is seen with binary code displayed on a laptop screen in this illustration photo taken in Krakow, Poland on August 17, 2021. Krakow Poland porzycki-internet210817_npEZs PUBLICATIONxNOTxINxFRA Copyright: xJakubxPorzyckix
Facebook-Logo: Das Unternehmen hat ein schädliches russisches Netzwerk entdeckt und gelöscht. (Quelle: Jakub Porzycki via www.imago-images.de)
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Laut Facebook nehmen russische Hacker vermehrt die Konten ukrainischer Militärs ins Visier, um darüber Falschnachrichten zu verbreiten. Auch ein schädliches Propagandanetzwerk sei aufgedeckt worden.

Das Facebook-Unternehmen Meta hat eine deutliche Zunahme an kompromittierenden Angriffen auf ukrainische Militär- und Staatsangehörige registriert. Das hat der Konzern, zu dem auch die Dienste Instagram und WhatsApp gehören, in seiner Gefahrenanalyse zum ersten Quartal 2022 mitgeteilt.

Der Konzern spricht bei den Vorfällen von einer umfassenden "Hacking-Kampagne", bei der persönliche Daten der Kontoinhaber durch Phishing-Mails erbeutet werden sollten. Im Anschluss daran versuchten die Hacker, sich Zugriff auf die Nutzer-Accounts in den sozialen Medien zu verschaffen, um Propaganda und Fake News zu verbreiten.

Hackerkollektiv "Ghostwriter"

Zugerechnet werden die Angriffe dem Hackerkollektiv "Ghostwriter", das sich laut Meta vor allem "in die Facebook-Accounts Dutzender ukrainischer Militärangehöriger hackt", um dann anschließend Unwahrheiten zu verbreiten oder gefälschte Videos zu veröffentlichen, die beispielsweise "die [ukrainische] Armee dazu auffordern, sich zu ergeben".

Wie das amerikanische Nachrichtenportal Ars Technica schreibt, geht Facebook bereits seit Ende Februar gegen die Hacker von "Ghostwriter" vor. Damals haben diese noch versucht, Propagandavideos zu verbreiten, in denen die ukrainische Armee als schwach und minderwertig dargestellt und aus diesen Gründen dazu aufgefordert wird, sich ohne Widerstand dem russischen Invasor zu ergeben.

In einem der gefälschten Videos sind angeblich ukrainische Soldaten zu sehen gewesen, die mit erhobener weißer Fahne aus einem Waldstück in der Ukraine gekommen seien, um sich den russischen Truppen zu ergeben. Entsprechende Videos und Beiträge seien von Facebook in den letzten Wochen jedoch bereits vor einer umfassenden Verbreitung gesperrt worden.

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Ein russischer Soldat steht an einem Feld in der Ukraine (Archivbild): Ein ehemaliger Fallschirmjäger berichtet jetzt in einem Buch vom Ukraine-Krieg.


Schädliches Facebook-Netzwerk aufgedeckt

Ebenfalls spricht Meta im Report davon, ein schädliches Netzwerk russischer Akteure aufgedeckt zu haben. Dieses habe versucht, ukrainische Nutzer auf Facebook zu diskreditieren, indem koordiniert Beiträge der Betroffenen an Facebook gemeldet wurden, weil diese angeblich schädliche Inhalte enthalten oder gegen die Richtlinien verstoßen haben sollen.

Das Netzwerk umfasste rund 200 Accounts, die Facebook auf Standorte in Russland zurückverfolgen konnte. Dabei habe es sich neben offenkundigen Fake-Konten auch um authentische Profile gehandelt, die "Hunderte, in manchen Fällen sogar Tausende falscher Beschwerden […] über das Meldeformular übermittelt haben", um Facebook zur Sperrung ukrainischer Nutzer zu bewegen.

Im Anschluss an den Report machte Meta abermals deutlich, dass "entsprechende Schritte unternommen wurden, um Konten vulnerabler Nutzergruppen aus der Ukraine, Russland, aber auch anderen Ländern besser vor Fremdzugriff zu schützen" und das Verbreiten von russischer Propaganda und falschen Informationen zum Ukraine-Krieg zu verhindern.

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