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BSI warnt vor Antiviren-Software von Kaspersky

Von t-online, sha

Aktualisiert am 15.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Kaspersky: Die Firmenzentrale des Unternehmens in der Schweit
Firmenzentrale von Kaspersky in Moskau: Das BSI warnt vor dem Einsatz von Software des Unternehmens. (Quelle: Pavel Golovkin/ap-bilder)
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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt vor dem Einsatz von Kaspersky-Virenschutzprodukten. Die Server-Sicherheit des russischen Unternehmens könne nicht geprüft werden.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt in einem Blogpost vor dem Einsatz von Virenschutzsoftware des russischen Herstellers Kaspersky. Die Behörde empfiehlt, Anwendungen des Unternehmens durch alternative Produkte zu ersetzen.

"Antivirensoftware, einschließlich der damit verbundenen echtzeitfähigen Clouddienste, verfügt über weitreichende Systemberechtigungen und muss [...] eine dauerhafte, verschlüsselte und nicht prüfbare Verbindung zu Servern des Herstellers unterhalten." Wenn ein Zweifel an der Zuverlässigkeit des Herstellers bestehe, berge Virenschutzsoftware ein besonderes Risiko für eine zu schützende IT-Infrastruktur, schreibt das BSI.

Das kriegerische Vorgehen Russlands und die Drohungen gegen die EU, die Nato und die Bundesrepublik Deutschland seien mit einem erheblichen Risiko eines erfolgreichen IT-Angriffs verbunden, heißt es weiter.

Gefährdet seien Nutzer der Software und Unternehmen

Ein russischer IT-Hersteller könne "selbst offensive Operationen durchführen, gegen seinen Willen gezwungen werden, Zielsysteme anzugreifen, oder selbst als Opfer einer Cyber-Operation ohne seine Kenntnis ausspioniert oder als Werkzeug für Angriffe gegen seine eigenen Kunden missbraucht werden".

Gefährdet seien laut BSI vor allem Anwender der Virenschutzsoftware des Unternehmens. Auch Unternehmen und Behörden mit besonderen Sicherheitsinteressen und Betreiber kritischer Infrastrukturen seien bedroht.

Vergangene Woche war bekannt geworden, dass Russland seine Kontrolle über das Internet verstärken will und offenbar plant, sich vom weltweiten Netz zu trennen. Die Macher des weißrussischen Telegram-Kanals Nexta teilten per Twitter eine entsprechende Anordnung des russischen Digitalministeriums. Darin heißt es, dass Unternehmen ihre Dienste bis Mitte März auf russische Server umziehen sollen.

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Von Jan Mölleken
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