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WhatsApp-Enkeltrick: Polizei warnt erneut vor neuer Betrugsmasche


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Polizei warnt erneut vor WhatsApp-Enkeltrick

Von t-online, sha

Aktualisiert am 03.11.2022Lesedauer: 2 Min.
Eine Seniorin tippt auf ihrem Smartphone
Eine Seniorin bedient eine Smartphone (Symbolbild): In letzter Zeit nutzen Betrüger vermehrt WhatsApp, um an Geld zu gelangen. (Quelle: Sebastian Gollnow/Archiv/dpa-bilder)
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Betrüger haben laut Polizei ihre Masche geändert, um an das Geld von WhatsApp-Nutzern zu kommen. Die erste Kontaktaufnahme finde anders als bisher statt.

Enkeltrick-Betrüger über den Messenger WhatsApp haben eine neue Masche gefunden, ihre potenziellen Opfer zu kontaktieren. Das teilt das Landeskriminalamt Niedersachsen auf seiner Website mit. Bisher sei die erste Kontaktaufnahme mit einer fremden und neuen Mobilfunknummer über WhatsApp erfolgt, heißt es. Jetzt versendeten die Täter eine SMS, "in der Hoffnung, dass die Empfänger dieser Glauben schenken und den passenden Kontakt ändern und selber anschreiben", berichtet die Polizeibehörde.

Erst nach diesem oft erfolgreichen Kontaktversuch machten die Kriminellen mit ihrer bisherigen Masche weiter. Per WhatsApp schilderten die Betrüger Probleme mit dem Onlinebanking aufgrund der neuen Rufnummer. Meist werde Hilfe bei einer dringenden Überweisung benötigt, mit dem Hinweis, das Geld "zeitnah" zurückzuzahlen.

Wer der Zahlungsbitte nachkomme, habe oft mehrere Hunderte oder auch Tausende Euro an unbekannte Personen überwiesen, schreibt das LKA Niedersachen. Die Chance, die Summe zurückzubekommen, sei gering. Bereits nach kurzer Zeit ließen sich die Überweisungen nicht mehr stoppen.

Wie kann ich mich davor schützen?

Das LKA Niedersachsen gibt Tipps, wie sich Empfänger solcher Nachrichten vor den Betrugsversuchen schützen können. Unter anderem sollten sie ihre Familienangehörigen auf einem alternativen Weg kontaktieren.

"Rufen Sie die Ihnen bisher bekannten Rufnummern an und hinterfragen Sie die Aussage aus der SMS-Nachricht", schreiben die Beamten. Auf keinen Fall sollte die neue Rufnummer gewählt werden. Die Betrüger gingen oft nicht ran oder es seien Personen am anderen Ende der Leitung, die ihre Opfer von der Echtheit der Aussage überzeugen wollten.

Sollte bereits Geld überwiesen worden sein, dann sollten die Empfänger so schnell wie möglich ihre Bank informieren. In einigen wenigen Fällen sei es möglich, die Überweisung noch zu stoppen. Doch schon nach wenigen Minuten oder Stunden könnte es dafür zu spät sein.

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Verwendete Quellen
  • polizei-praevention.de: "Messenger-Betrug: Die Gefahr durch gefälschte Freunde- oder Familienkontakte"
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