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Internet-Totalausfall in Afrika

fen

22.03.2013Lesedauer: 1 Min.
Verlegung von Unterseekabeln
Verlegung von Unterseekabeln (Quelle: /imago-images-bilder)
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Mehrere durchtrennte Tiefseekabel haben dazu gef├╝hrt, dass fast ein ganzer Kontinent vom Internet abgeschnitten ist. Die Organisation SEACOM hat best├Ątigt, dass der Datenverkehr im Mittelmeer nahe der Nordk├╝ste ├ägyptens unterbrochen ist. Davon betroffen sind weite Teile Afrikas, insbesondere der S├╝den und der Osten. Alle Datenabfragen dorthin laufen ins Leere.

Offenbar sind drei Glasfaser-Hauptstr├Ąnge zertrennt oder so stark besch├Ądigt worden, dass sie keine Daten mehr transportieren. Die Ursache ist bislang unklar ÔÇô m├Âglich w├Ąre ein Schleppnetzfischer, dessen Netz sich in den Kabeln verfangen und sie anschlie├čend zerrissen hat. Von der gro├čfl├Ąchigen Internet-St├Ârung betroffen sind nicht nur Internetnutzer in Afrika, sondern auch beispielsweise alle, die dort an der Kasse mit Karte zahlen wollen.

Leitungen von S├╝dafrika bis England

Durch das Mittelmeer f├╝hren mehrere Glasfaser-Unterseekabel mit gro├čen ├ťbertragungskapazit├Ąten. Mehrere davon f├╝hren durchs Rote Meer nach Indien und den Mittleren Osten, eines zweigt nach Ostafrika ab und reicht bis S├╝dafrika. Ostafrika ist auch mit dem Mittleren Osten und die Arabische Halbinsel verkabelt. Es gibt allerdings keine Best├Ątigung dar├╝ber, dass auch Arabien von dem Ausfall betroffen ist. SEACOM versprach, den Schaden nach M├Âglichkeit in weniger als zw├Âlf Stunden zu beheben.

Anker zerriss Tiefseekabel

Es ist nicht das erste Mal, dass ein durchtrenntes Tiefseekabel das Internet in Ostafrika lahmlegt. Erst 2012 zerriss der Anker eines Schiffes ein Kabel in vier Kilometern Tiefe vor Kenias Hafenstadt Mombasa. Es dauerte seinerzeit deutlich l├Ąnger als die jetzt angestrebten zw├Âlf Stunden, den Schaden zu beheben. W├Ąhrenddessen reaktivierten die Techniker alte Satellitenverbindungen.

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