• Home
  • Digital
  • Internet & Sicherheit
  • Internet
  • Facebook
  • US-Kongress: Mark Zuckerberg dr├╝ckt sich vor konkreten Antworten


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild f├╝r einen TextUS-Schauspielerin in Fluss ertrunkenSymbolbild f├╝r einen TextSylt: Edelrestaurant muss schlie├čenSymbolbild f├╝r einen TextTanken bei uns g├╝nstiger als bei NachbarnSymbolbild f├╝r ein VideoPaar nimmt 175 Kilogramm abSymbolbild f├╝r einen TextMann auf offener Stra├če erschossenSymbolbild f├╝r einen TextSarah ├╝ber Liebescomeback von PietroSymbolbild f├╝r einen TextSechs Profis stehen auf Kovacs Streichliste Symbolbild f├╝r einen TextARD-Serienstar wird ersetztSymbolbild f├╝r einen TextUS-Star als Teenie vergewaltigtSymbolbild f├╝r einen Text13-J├Ąhrige in Hessen vermisstSymbolbild f├╝r einen Watson TeaserDFB-Star sorgt mit Werbe-Deal f├╝r SpottSymbolbild f├╝r einen TextDieses St├Ądteaufbauspiel wird Sie fesseln

Mark Zuckerberg dr├╝ckt sich vor privaten Fragen

Von t-online, str

Aktualisiert am 11.04.2018Lesedauer: 7 Min.
Facebook-Chef Mark Zuckerberg: Im US-Senat muss der Firmengr├╝nder Rede und Antwort stehen.
Facebook-Chef Mark Zuckerberg: Im US-Senat muss der Firmengr├╝nder Rede und Antwort stehen. (Quelle: Andrew Harnik/ap-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat am Dienstagabend erstmals vor dem US-amerikanischen Kongress ausgesagt. Die Abgeordneten hatten viele Fragen, konnten dem Facebook-Gr├╝nder aber nur wenige klare Aussagen entlocken.

Normalerweise genie├čt das Thema Daten- oder Verbraucherschutz in der US-Politik nicht gerade Priorit├Ąt. Doch wenn es um eine m├Âglicherweise wahlbeeinflussende Datenmaschinerie geht, verstehen Republikaner und Demokraten keinen Spa├č mehr. Beide Parteien verlangen Antworten von Facebook-Chef Mark Zuckerberg. Am Dienstagnachmittag (Ortszeit) wurde der 33-J├Ąhrige als Zeuge vor den Rechtsausschuss des Senats geladen.

Zu Beginn der Sitzung muss sich Zuckerberg noch einmal anh├Âren, was die f├╝hrenden Politiker des Landes an seiner Plattform nicht m├Âgen. Der junge Unternehmer sieht ehrlich betroffen aus ÔÇô nicht zum ersten Mal. Er hat sich bereits mehrfach entschuldigt ÔÇô online, offline und sogar in ganzseitigen Zeitungsanzeigen. Als er schlie├člich zu Wort kommt, stehen aber die Errungenschaften seiner Plattform im Vordergrund. Facebook habe der MeToo-Bewegung eine Stimme verliehen und Menschen in schwierigen Situationen unterst├╝tzt, zum Beispiel w├Ąhrend Hurrikan Harvey.

Idealismus als St├Ąrke und Schw├Ąche

"Wir sind eine optimistische und idealistische Firma", sagt Zuckerberg in seinem Er├Âffnungsstatement. Dies stellt er zugleich als St├Ąrke und Schw├Ąche dar: Der Idealismus habe dazu gef├╝hrt, dass Missbrauch zu sp├Ąt erkannt wurde. Das sei sein gro├čer Fehler gewesen und seine pers├Ânliche Verantwortung.

Seine Erkenntnis aus den zahlreichen Skandalen, fasst er so zusammen: "Es ist nicht genug, Leute zu vernetzen. Wir m├╝ssen auch daf├╝r sorgen, dass es positive Verbindungen sind. Es ist nicht genug, Menschen eine Stimme zu geben. Wir m├╝ssen auch sicherstellen, dass diese Stimme nicht gebraucht wird, um anderen Menschen zu schaden."

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Schon kommt die n├Ąchste Krise
In der Europ├Ąischen Zentralbank in Frankfurt wird Europas Geldpolitik gemacht.


Zur Bew├Ąltigung der Probleme bat der Facebook-Chef erneut um Geduld. "Wir m├╝ssen jetzt alles durchgehen", so Zuckerberg. Jede einzelne App soll ├╝berpr├╝ft werden, ob es weitere F├Ąlle von Datenmissbrauch gab. Langfristig sei er aber optimistisch, dass Facebook zu einer "positiven Kraft in der Welt" werden k├Ânne.

Loading...
Symbolbild f├╝r eingebettete Inhalte

Embed

Facebook: eine wirtschaftliche und politische Supermacht?

Den Senatoren in Washington geht es auch darum, den richtigen Umgang mit dem Internetriesen zu finden. Facebooks Einfluss wird selbst den nicht gerade regulierungsw├╝tigen Republikanern unheimlich.

Mehrere Politiker ├Ąu├čern ihre Bedenken angesichts der Wirkung des sozialen Netzwerks auf die politische Meinungsbildung. Senator Ted Cruz etwa unterstellt Zuckerberg und seinen Mitarbeitern, parteiisch zu sein und konservative Meinungen gezielt zu unterdr├╝cken. Damit befeuert der fr├╝here Anw├Ąrter auf das Pr├Ąsidentenamt eine unter Republikanern beliebte Verschw├Ârungstheorie.

Zuckerberg zeigt Verst├Ąndnis, leugnet aber, dass seine Plattform voreingenommen sei. Als "neutral" m├Âchte er Facebook dann aber auch wieder nicht bezeichnen. Stattdessen bem├╝ht er seinen alten Spruch von der "Plattform f├╝r Ideen". "Wir sind f├╝r die Inhalte verantwortlich. Aber die Nutzer stellen diese Inhalte her", sagt er und gesteht Facebook einmal mehr eine Mischrolle aus Tech-Konzern und Medium zu.

Debatten ├╝ber Meinungsfreiheit und Hassrede weicht er aber immer wieder aus. Ganz klar: Er, Zuckerberg, will im Gespr├Ąch mit dem Gesetzgeber nicht derjenige sein, der definiert, was erlaubt sein soll und was nicht, welche Dinge gesagt werden d├╝rfen, und welche nicht.

Politiker wollen, dass sich Facebook Regeln unterwirft

Lindsey Graham, konservativer Senator in South Carolina, versucht vergeblich, Zuckerberg in einem Frage-Antwort-Spiel das Gest├Ąndnis zu entlocken, dass Facebook quasi Monopolstellung unter den sozialen Netzwerken genie├čt. Doch Zuckerberg sieht es anders. Viele Konkurrenten w├╝rden ├Ąhnliche Dienste anbieten, sagt er. Der durchschnittliche Amerikaner habe acht Apps auf seinem Handy. "Sie sind also kein Monpol?", fragt Graham nach."F├╝hlt sich f├╝r mich auf jeden Fall nicht so an", antwortet Zuckerberg.

Zuvor hatte sich der 33-J├Ąhrige bereits offen f├╝r eine strengere Regulierung seiner Plattform gezeigt. Ob er denn auch bereit w├Ąre, Vorschl├Ąge zu unterbreiten, fragen ihn die Senatoren jetzt. "Sicher", sagt Zuckerberg. Sein Team arbeite bereits daran. Schreibt sich Facebook sein eigenes Gesetz? Die Senatoren h├Ątten offenbar nichts dagegen.

Sp├Ąter ├Ąu├čert Zuckerberg jedoch die Sorge, dass Regulierungsbestrebungen kleineren Unternehmen zum Verh├Ąngnis werden k├Ânnten. Ein gro├čer Konzern wie Facebook k├Ânne neue Vorgaben leicht umsetzen. Kleinere Unternehmen h├Ątten daf├╝r aber nicht die Ressourcen. Tats├Ąchlich ist das eine Bef├╝rchtung, die auch die deutsche Digitalbranche angesichts der europ├Ąischen Datenschutzgrundverordnung teilt, die im Mai umgesetzt werden muss.

Alles super beim Datenschutz?

An mehreren Stellen preist Zuckerberg all die Schritte, die sein Unternehmen bereits vollzogen habe, um die Daten der Nutzer besser zu sch├╝tzen. So belehrt er eine Senatorin, dass sich Nutzer ihren Datensatz bereits vollst├Ąndig herunterladen k├Ânnten. Was er nicht dazu sagt: Die Funktion wurde erst eingef├╝hrt, nachdem der Jurist Max Schrems erfolgreich gegen Facebook geklagt hatte.

Zuckerberg stellt es so dar, dass sein Unternehmer eben auf die Bed├╝rfnisse seiner Nutzer eingehe. "Facebook ist sicher", versichert er den Politikern. "Meine ganze Familie nutzt es. Ich nutze es." Was er nicht sagt: Der Facebook-Chef nimmt sich das Privileg heraus, seine Privatnachrichten nachtr├Ąglich aus Chats zu l├Âschen, eine Supermacht, die sonst keiner hat.

Empfohlener externer Inhalt
Twitter

Wir ben├Âtigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Twitter-Inhalt anzuzeigen. Sie k├Ânnen diesen (und damit auch alle weiteren Twitter-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit k├Ânnen personenbezogene Daten an Drittplattformen ├╝bermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Unser Washington-Korrespondent Fabian Reinbold verfolgt das teilweise unterhaltsame Hin und Her zwischen dem 33-j├Ąhrigen Nerd und den altgedienten Senatoren live im Sitzungssaal am Capitol Hill.

Der Saal 216 des Senate Hart Building ist bis auf den letzten Platz gef├╝llt. Hinter Zuckerbergs Begleitung sitzen dicht an dicht knapp 100 Journalisten. Viele interessierte B├╝rger mussten drau├čen bleiben.

Private Fragen beantwortet er nicht

Zuckerberg wird nach den offensichtlichen Themen wie Datenschutz und Manipulationen gefragt ÔÇô aber auch immer wieder nach Themen, die ihn ├╝berraschen. Als der demokratische Senator Dick Durbin Zuckerberg fragt, ob er verraten w├╝rde, in welchem Hotel er gestern Nacht geschlafen habe, bringt dieser nur ein langgezogenes ÔÇ×AhhhhÔÇť heraus ÔÇô der ganze Saal lacht. ÔÇ×Vielleicht geht es bei unserem Thema ja genau darumÔÇť, sagt Durbin.

Zumindest die Anleger scheinen der Meinung zu sein, dass sich der Facebook-Chef gut schl├Ągt: W├Ąhrend Zuckerberg verh├Ârt wird, zieht der Wert der Aktien seines Unternehmens deutlich an, wie die Wirtschaftsnachrichtenseite Axios hervorhebt.

Empfohlener externer Inhalt
Twitter

Wir ben├Âtigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Twitter-Inhalt anzuzeigen. Sie k├Ânnen diesen (und damit auch alle weiteren Twitter-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Facebook hat vielleicht Informationen f├╝r Robert Mueller

Facebook bestreitet nicht, auch mit Ermittlungsbeh├Ârden zusammenzuarbeiten. Auf die Frage, ob das Unternehmen auch von dem Sonderermittler Robert Mueller in der Russland-Aff├Ąre vorgeladen worden sei, antwortete Zuckerberg zun├Ąchst mit Ja. Dann betont er die Vertraulichkeit der Zusammenarbeit und rudert schlie├člich zur├╝ck. Er k├Ânne nicht sagen, ob es eine Vorladung gegeben habe. Auf jeden Fall kooperiere sein Unternehmen mit dem Ermittlerteam. Robert Mueller untersucht die Verbindungen des Trump-Teams nach Russland.

Loading...
Loading...
Loading...

Der Medienrummel zur ersten Anh├Ârung ist gewaltig, und das nicht nur, weil Facebook mit zwei Milliarden Nutzern das gr├Â├čte und einflussreichste soziale Netzwerk der Welt ist. Auch das Interesse an der Person Zuckerberg ist gro├č. Der Facebook-Gr├╝nder spricht nicht gerne in der ├ľffentlichkeit, er gibt selten Interviews. Vor allem gegen├╝ber der Kritik an Facebook, selbst aus den eigenen Reihen, hat er sich jahrelang verschlossen.

Empfohlener externer Inhalt
Twitter

Wir ben├Âtigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Twitter-Inhalt anzuzeigen. Sie k├Ânnen diesen (und damit auch alle weiteren Twitter-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Doch jetzt geht es um alles. Zuckerberg muss sich verlorenes Vertrauen zur├╝ck erk├Ąmpfen. Zur Vorbereitung lie├č sich der junge Milliard├Ąr von Spezialisten schulen, berichteten US-Zeitungen.

Dem Kongress werden ein paar emotionale Worte nicht gen├╝gen. Der Skandal um gekaufte politische Kampagnen aus Russland haben Zuckerbergs Unternehmen schon im laufenden Pr├Ąsidentschaftswahlkampf 2016 ersch├╝ttert. Sp├Ątestens seit den Enth├╝llungen des Whistleblowers Christopher Wylie, einem Ex-Mitarbeiter der Trump-nahen Wahlkampffirma "Cambridge Analytica", tobt die Debatte. Es geht um die Frage, wie gro├č der Einfluss sozialer Netzwerke auf ├Âffentliche Debatten ist ÔÇô und wer diesen Einfluss letztendlich aus├╝bt.

Zur Erinnerung: "Cambridge Analytica", eine zwielichtige Datenanalysefirma aus England, soll unrechtm├Ą├čig erworbene Facebook-Daten gekauft haben, um eine Spezial-Software f├╝r Werbezwecke zu entwickeln. Anzeigen sollten dabei auf das jeweilige psychologische Profil des Nutzers abgestimmt werden. Indem die Kampagnenmacher gezielt an die Schw├Ąchen, ├ängste oder W├╝nsche des Einzelnen appellierten, soll eine Wahlbeeinflussung m├Âglich gewesen sein. Das zumindest behauptet der Entwickler der Software, Wylie.

Mark Zuckerberg auf dem Weg zu einem Treffen mit Kongress-Mitgliedern
Mark Zuckerberg: Der Facebook-Chef ist am Montag auf dem Capitol Hill in Washington angekommen. Dort hat er sich mit dem Justizausschuss getroffen. (Quelle: J. Scott Applewhite/ap-bilder)

Wie gut die manipulative Masche funktioniert ist v├Âllig unklar. Facebook selbst will eine Expertenkommission einrichten, die solche Effekte untersuchen soll. Hier ist nicht allzu bald mit einer Antwort zu rechnen. Cambridge Analytica soll zu einem sp├Ąteren Zeitpunkt vorgeladen werden.

Warum hat es so lange gedauert, bis Facebook reagierte?

Doch es gibt noch eine weitere Frage, die sich jetzt stellt: Warum blieb Facebook jahrelang unt├Ątig? Denn dass Daten illegal weitergegeben wurden, war dem Unternehmen seit 2015 bekannt. Facebook schrieb sogar einen mahnenden Brief an "Cambridge Analytica" und bat um L├Âschung. Doch kontrolliert wurde das nie. Auch die von dem "Datenklau" betroffenen Nutzer wurden nicht benachrichtigt. Das geschah erst in dieser Woche.

Beliebteste Videos
1
Elon Musks K├Ârpersprache: Das verr├Ąt sie ├╝ber seine Mission
Symbolbild f├╝r ein Video

Alle VideosPfeil nach rechts
Empfohlener externer Inhalt
Twitter

Wir ben├Âtigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Twitter-Inhalt anzuzeigen. Sie k├Ânnen diesen (und damit auch alle weiteren Twitter-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

In einer vorab ver├Âffentlichten Stellungnahme gestand Zuckerberg, schwere Fehler gemacht zu haben. Und er verspricht Wiedergutmachung. Der Gewinn seines Unternehmens sei ihm nicht wichtiger als der Schutz der Nutzer, entgegnete er den Kritikern, die glauben, das Grundproblem liege im Gesch├Ąftsmodell der Plattform.

Europa macht mehr Druck

Innerhalb von Europa wurde das Netzwerk bereits wiederholt f├╝r seine Datenschutzverst├Â├če abgemahnt oder zu Strafen verurteilt. Weitere Gerichtsverfahren laufen noch. Auch die europ├Ąische Datenschutzgrundverordnung, die am 25. Mai wirksam wird, soll die Nutzer mehr in Schutz nehmen. Danach drohen Facebook bei weiteren Verst├Â├čen Strafen von bis zu vier Prozent seines Umsatzes, was durchaus abschreckend wirken d├╝rfte.

Zuckerberg hat angek├╝ndigt, die Vorgaben der neuen europ├Ąischen Datenschutzregelung weltweit umsetzen zu wollen. Ob damit US-B├╝rgern der gleiche Schutz privater Daten zugesichert wird wie EU-B├╝rgern, bleibt fraglich. Sehr viel wahrscheinlicher ist, dass Facebook lediglich kosmetische ├änderungen vornimmt, wie etwa das neue Design der Privatsph├Ąre-Einstellungen.

Bisher gebe es in den USA noch eine andere Mentalit├Ąt im Bezug auf Datenschutz, sagte Zuckerberg in der Anh├Ârung. Er sei jedoch der Meinung, es sollte eine Debatte zu dem Thema geben.

Daneben hat Facebook den Zugang f├╝r App-Entwickler stark eingeschr├Ąnkt und weitere Schwachstellen gestopft, um das illegale Abgreifen von Nutzerdaten k├╝nftig zu verhindern. F├╝r die kommenden Kongresswahlen plant das Netzwerk zudem eine Transparenz-Offensive f├╝r politische Anzeigen. Ein Desaster wie 2016, als sich ausl├Ąndische Akteure in den Wahlkampf einmischten, soll sich nicht wiederholen k├Ânnen.

Am Mittwoch wird sich Zuckerberg den Fragen des Ausschusses f├╝r Energie und Handel im Abgeordnetenhaus stellen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
FacebookLindsey GrahamMark ZuckerbergRepublikanerRusslandWashington

t-online - Nachrichten f├╝r Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Str├Âer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverl├Ąngerung FestnetzVertragsverl├Ąngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website