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US-Senat verabschiedet leichte VerschÀrfung des Waffenrechts

Der US-Senat hat einem Gesetzentwurf zu etwas schÀrferen Waffengesetzen zugestimmt. Nun muss das ReprÀsentantenhaus beraten.

Ein VerkĂ€ufer demonstriert ein Gewehr (Archivbild): Der US-Senat stimmte fĂŒr mehr ÜberprĂŒfungen von jungen KĂ€ufern

Mit einem weitreichenden Urteil liberalisiert der Oberste Gerichtshof der USA das Waffenrecht. Eine Entscheidung, die in die Katastrophe fĂŒhren könnte.

Besucher der Waffenmesse am Rande des jÀhrlichen NRA-Treffens im Mai 2022 in Boston, Massachusetts.
  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Washington

Trump und seine Helfer schĂŒrten gezielt Terror gegen arglose Amerikaner und selbst die eigene Partei. Zeugen schilderten jetzt, wie perfide und ruchlos sie vorgingen.

Donald Trump am 6. Januar 2021: Der damalige US-PrÀsident verbreitete Verschwörungstheorien und Fake News rund um die PrÀsidentschaftswahl.
  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Washington

Die Anhörungen zum Sturm auf das Kapitol gehen in ihre letzte Woche. Trumps falsche Behauptungen werden eine nach der anderen widerlegt. Doch die Republikaner schert das wenig.

Ex-PrÀsident Donald Trump bei einer Veranstaltung eines konservativen Think Tank.
  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Washington

Trotz Wiederwahl steht Emmanuel Macron vor einer schwierigen zweiten Amtszeit. Ohne absolute Mehrheit im Parlament zu regieren, könnte nahezu unmöglich werden – oder Frankreichs PrĂ€sidenten beflĂŒgeln.

Emmanuel Macron: Der französische PrÀsident musste bei den Parlamentswahlen eine Niederlage einstecken.
  • David Schafbuch
Von David Schafbuch

Mit seinem Fahrradsturz sorgte Joe Biden am Wochenende fĂŒr Aufsehen. FĂŒr Kritiker ist der Unfall des US-PrĂ€sidenten ein gefundenes Fressen – allen voran VorgĂ€nger Donald Trump. 

Joe Biden nach dem Sturz: Der US-PrÀsident soll sich nicht verletzt haben.
Symbolbild fĂŒr ein Video

Donald Trump sah seinen Vize Mike Pence nach der Wahlniederlage als letzte Chance: Der damalige PrÀsident machte Druck auf seinen Stellvertreter, ihm zum Wahlsieg zu verhelfen. Selbst Ex-Berater verurteilen das.

Donald Trump: Er soll massiven Druck auf seinen Vize Pence ausgeĂŒbt haben.

Bei den Anhörungen zum Sturm auf das Kapitol stellen sich selbst engste Vertraute gegen Donald Trump. Aber der berĂŒchtigte Ex-PrĂ€sident kann sich seiner Sache trotzdem noch immer sicher sein.

Wer Trump kritisiert, ist ein VerrÀter
  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Washington

Trumps Behauptung, er sei 2020 um den Wahlsieg gebracht worden, bezeichnen Kritiker als "Große LĂŒge". Im Untersuchungsausschuss zum Angriff auf das Kapitol wollen sie beweisen, dass der Republikaner bewusst gelogen hat.

Donald Trump: Der Ex-US-PrÀsident wirft dem Untersuchungsausschuss "Hexenjagd" vor.

Donald Trump will wieder an die Macht, deswegen sollten die Demokraten die Samthandschuhe ausziehen. Das fordert Don Winslow, einer der bekanntesten US-Krimiautoren. Er warnt vor Trumps dĂŒsteren PlĂ€nen.

Donald Trump und Mitch McConnell: FĂŒr Krimiautor Don Winslow sind die Republikaner Feiglinge.
  • Marc von LĂŒbke-Schwarz
Von Marc von LĂŒpke

Die erste öffentliche Anhörung zum Kapitol-Sturm am 6. Januar bringt neue Erkenntnisse zu Donald Trumps Verantwortung fĂŒr den Gewaltexzess. Der Ausnahmezustand bleibt in den USA trotzdem die neue NormalitĂ€t.

Verletzt und verstört: Die Polizistin Caroline Edwards sagt aus zum Sturm aufs Kapitol
Symbolbild fĂŒr ein Video
  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Washington

Kurz vor den Gouverneurswahlen in Michigan hat das FBI den republikanischen Kandidaten Ryan Kelley verhaftet. Grund ist offenbar seine Verwicklung in den Sturm auf das Kapitol im vergangenen Jahr. 

Trump-AnhÀnger vor dem Kapitol am 6. Januar 2021: Jetzt wurde ein republikanischer Gouverneurskandidat im US-Bundesstaat Michigan festgenommen.

Die Demokraten bemĂŒhen sich, Donald Trump fĂŒr den Sturm aufs Kapitol verantwortlich zu machen. DafĂŒr ĂŒbertragen sie ihre Anhörungen jetzt sogar zur besten TV-Sendezeit. Aber immer weniger Amerikaner halten den Ex-PrĂ€sidenten fĂŒr schuldig.

FĂŒr Trump und wegen Trump: Der Sturm aufs Kapitol am 6. Januar 2021
  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Washington

Krieg, Klima und Krankheiten – um die unaufhörlichen Krisen dieses Jahrhunderts zu lösen, ist mehr Geld notwendig als je zuvor. Die große ungelöste Frage aber ist: Woher soll man es nehmen?

Borodyanka nahe Kiew: Die Stadt ist bei russischen Angriffen massiv zerstört worden.
  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Washington

Nirgends wird die Spaltung Amerikas so deutlich wie an diesem Wochenende. Dabei versuchten Waffenfreunde und Waffengegner sogar, aufeinander zuzugehen. WÀre da nicht Donald Trump gewesen. 

Donald Trump beim Jahrestreffen der NRA: Der Ex-PrÀsident wettert gegen VerschÀrfungen des Waffenrechts.
  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Houston

Das Massaker von Uvalde war auch Thema bei der Tagung von Amerikas Waffenlobby NRA. Prominentester Redner: Donald Trump. Er hielt sich mit Angriffen auf seine politischen Gegner nicht zurĂŒck.

Donald Trump spricht bei der Tagung der US-Waffenlobby: Er forderte Waffen fĂŒr Lehrer.
Symbolbild fĂŒr ein Video

Im texanischen Houston treffen sich wenige Tage nach dem Schulmassaker von Uvalde die amerikanischen Waffenfreunde der NRA. Sie mĂŒssen mit großen Gegenprotesten rechnen. 

Gefallen an Gewehren: Waffenfans bei einem NRA-Treffen in Indianapolis 2019
  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Houston

Steve Kerr ist NBA-Trainer der Golden State Warriors. Sein Team kÀmpft gegen die Mavericks in Texas um den Finaleinzug. Dort kritisierte der Coach nun die Republikaner nach dem Amoklauf an einer Grundschule.

Steve Kerr: Der NBA-Trainer wurde nach dem Amoklauf an einer Schule deutlich, verurteilte die Republikaner.
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Elon Musk scheint politisch nach rechts zu wandern: Auf Twitter wettert er gegen die Demokraten und vermutet eine Verschwörung gegen sich. Seine Firma Tesla fliegt derweil aus einem Börsenindex.

Elon Musk bei einer Veranstaltung in New York (Archivbild): Der Tesla-GrĂŒnder kritisiert die demokratische Partei heftig.

Nach der RĂŒckrufaktion eines Herstellers wird in US-SupermĂ€rkten die SĂ€uglingsnahrung knapp. Familien sind frustriert. Die Republikaner machen das Weiße Haus verantwortlich.

US-PrÀsident Joe Biden: Im Herbst stehen die wichtigen Kongress-Zwischenwahlen an.

Ein Versuch, das Abtreibungsrecht als Bundesgesetz in den USA einzufĂŒhren, ist gescheitert. Die Demokraten verfehlten im Senat die Mehrheit – auch wegen einer Nein-Stimme aus den eigenen Reihen.

Abgeordnete der US-Demokraten protestieren vor der Entscheidung des Senats: Ein Entwurf fĂŒr ein Bundesgesetz zur Abtreibung wurde abgelehnt.

Den USA könnte das Ende des liberalen Abtreibungsrechts drohen, das zeigt ein durchgestochenes Dokument. VizeprĂ€sidentin Kamala Harris rief nun dazu auf, sich fĂŒr die Rechte der Frauen einzusetzen. 

VizeprÀsidentin Kamala Harris (Archiv): "Wie können sie es wagen, zu versuchen, Frauen ihre Rechte und Freiheiten zu verweigern."

Der amerikanische Supreme Court will offenbar das Recht auf Abtreibung kippen. Das ohnehin gespaltene Land droht ins Chaos zu stĂŒrzen. Doch wer stach brisante Dokumente der Richter an die Presse durch? 

Offenbar will der Supreme Court das wegweisende Urteil "Roe V. Wade" kippen, das 1973 das Recht auf Abtreibung gewÀhrte.
  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Washington

Der Republikaner J.D. Vance hat eine parteiinterne Vorwahl in Ohio gewonnen, wohl auch dank der UnterstĂŒtzung durch Donald Trump – ein wichtiger Erfolg fĂŒr den ehemaligen PrĂ€sidenten.

J.D. Vance (Archiv): Der Bestsellerautor wandelte sich vom Trump-Gegner zum verhementen Verfechter des ehemaligen PrÀsidenten.

Schon seit langem steht der frĂŒhere US-PrĂ€sident wegen seiner undurchsichtigen FinanzgeschĂ€fte in der Kritik. Da er den Ermittlern immer wieder Unterlagen vorenthalten haben soll, muss er nun pro Tag hohe Geldstrafen zahlen.

Donald Trump: Der ehemalige US-PrÀsident muss eine hohe Geldstrafe zahlen. (Archivfoto)

Die Umfragen prognostizierten ein enges Rennen, nun ist aber klar: Amtsinhaber Macron gewinnt deutlich gegen die Rechtspopulistin Le Pen. Doch das Land ist tief gespalten.

Frankreichs alter und neuer PrÀsident Emmanuel Macron mit seiner Frau Brigitte.
Symbolbild fĂŒr ein Video
  • Camilla Kohrs
Von Camilla Kohrs

Marine Le Pen hat das Image ihrer rechtsextremen Partei geĂ€ndert – und steht der PrĂ€sidentschaft so nah wie nie zuvor. Wie konnte das passieren? Eine Busfahrt durch das Herz Frankreichs. 

Marine Le Pen: So nah war ihre Partei der PrÀsidentschaft noch nie.
  • Camilla Kohrs
Von Camilla Kohrs, Graçay

Kaum ein Deutscher kennt Frankreich besser als Ulrich Wickert. Der ehemalige ARD-Mann bewertet die Amtszeit von Macron, wer ihm gefÀhrlich werden könnte und erklÀrt den Erfolg von Marine Le Pen. 

Marine Le Pen: Die Rechtsextremistin bewirbt sich zum dritten Mal um das Amt des PrÀsidenten in Frankreich.
  • David Schafbuch
Von David Schafbuch

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