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Facebook plant, gegen Inhalte von Impfgegnern vorzugehen

Von t-online, hd

15.02.2019Lesedauer: 1 Min.
Facebook-Logo: Pl├Ąne gegen Impfgegner
Facebook-Logo: Pl├Ąne gegen Impfgegner (Quelle: Jaap Arriens/imago-images-bilder)
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Facebook ├╝berlegt, wie man irref├╝hrende Inhalte von Impfgegnern auf seiner Plattform entfernen, reduzieren und zur├╝ckstufen kann, um die Verbreitung falscher Informationen zu bek├Ąmpfen.

W├Ąhrend sich Masern in den USA ausbreiten, richten sich Anzeigen von Anti-Impf-Organisation gezielt an schwangere Frauen auf Facebook. Gleichzeitig werden Beitr├Ąge h├Ąufig innerhalb verschiedener Facebook-Gruppen geteilt, die Menschen davon abhalten wollen, ihre Kinder zu impfen, berichtet der US-Newsdienst "Bloomberg".

Facebook sagte demnach, dass es falsche Informationen von der Plattform reduzieren oder entfernen kann. Das soziale Netzwerk sagte auch, dass es sich entscheiden k├Ânne, Impfgegner-Inhalte auch in den Facebook-Suchergebnissen abzuwerten.

Benutzer haben die M├Âglichkeit, Inhalte jederzeit zur ├ťberpr├╝fung zu melden, gesundheitsbezogene Infos werden von den Fact-Check-Partnern von Facebook in 25 L├Ąndern ├╝berpr├╝ft.

Unklar, ob und wann Ma├čnahmen in Deutschland starten

Laut "Business Insider" sucht Facebook nach M├Âglichkeiten, p├Ądagogische Informationen ├╝ber Impfstoffe leichter zug├Ąnglich zu machen und gleichzeitig den Schaden durch Fehlinformationen zu minimieren, aber es ist immer noch dabei "dar├╝ber nachzudenken, wie der richtige Ansatz f├╝r diese Bem├╝hungen aussehen k├Ânnte".

Es ist noch unklar, ob und wann Facebook die Ma├čnahmen gegen Impfgegner in Deutschland startet. Englischsprachige Gruppen wie "Rage Against the Vaccine" und "The Truth About Vaccines" haben ├╝ber 40.000 Mitglieder.


Laut der US-Gesundheitsorganisation CDC gab es ├╝ber 100 F├Ąlle von Masern seit Anfang Januar, im gesamten Jahr 2016 waren es nur 86. Die WHO nannte Impfm├╝digkeit eine der Top Ten-Herausforderungen f├╝r 2019.

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