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Mobile World Congress: Diese vier Smartphones schwimmen gegen den Trend


Vier Smartphones, die gegen den Trend schwimmen

Ali Vahid Roodsari aus Barcelona

Aktualisiert am 27.02.2019Lesedauer: 3 Min.
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Trend der Messe: Auf dem Mobile World Congress präsentierte auch Huawei ein teures faltbares Handy. (Quelle: Reuters)
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Auf dem Smartphone-Markt buhlen viele Firmen um die Gunst von Kunden. Manche Hersteller versuchen daher, mit besonderen Funktionen eine Nische zu finden. Hier sind vier Alternativen.

Wenn es um Smartphones geht, ist Samsung die Nummer eins. Kein anderer Konzern hat 2018 so viele Geräte verkauft wie der aus Südkorea. Das berichtet das Marktforschungsinstitut Gartner. Mit dem Galaxy Fold, einem Falt-Smartphone, versucht Samsung nun, neue Kunden zu gewinnen. Als Reaktion hat der große Konkurrent Huawei auf dem Mobile World Congress in Barcelona ein eigenes Faltphone vorgestellt.


Das sind die neuen Smartphone-Kracher

Das Galaxy Fold hat zwei Displays: Eines ist auf der Außenseite für die Nutzung als Smartphone, der Tablet-Bildschirm auf der Rückseite lässt sich hingegen wie ein Buch auf- und zuklappen.
Besucher auf dem Mobile World Congress machen Fotos vom Huawei Mate X
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Neben Samsung und Huawei finden sich auf Europas großer Mobilfunkmesse noch viele große und kleine Smartphone-Produzenten. Faltbare Smartphones liefern diese Konzerne nicht, dafür andere Handy-Konzepte, die Nutzer überzeugen sollen.

Das sind die spannendsten Alternativ-Smartphones:


Crosscall: Das Smartphone für Sportler

Der französische Konzern Crosscall präsentiert seit Jahren Geräte, die Action-Sportler und Outdoor-Liebhaber ansprechen sollen. Auf dem MWC zeigt Crosscall sein neues Smartphone: das Trekker-X4. Nach Angaben von Crosscall ist es das erste Gerät mit eingebauter Action Cam. Nutzer können das Gerät beispielsweise am Mountainbike oder an den Helm als Go-Pro-Ersatz befestigen. Die Kamera des Geräts erlaubt Aufnahmen bis zu 170-Grad-Weitwinkel. Videoaufnahmen sind laut Crosscall in 4K-Auflösung bei 30 Bildern pro Sekunde möglich. Bei 1080p sind 120 Bilder pro Sekunde möglich. Die Kamera an sich löst mit 12 Megapixeln auf.

Die vorinstallierte Bildbearbeitungssoftware soll es Nutzern erlauben, ihre Videos schnell und leicht bearbeiten zu können. Eine lange Nutzungsdauer soll der Akku garantieren, der 4.400 Milliamperestunden fasst. Das Gerät kann zwei Meter unter Wasser bis zu 60 Minuten überleben. Durch die Ummantelung soll es besonders widerstandsfähig sein, sodass es auch bei einer Fallhöhe von zwei Metern nicht kaputt geht. Hier zeigt sich eine Schwäche des Geräts: Denn eben wegen dieser Widerstandsfähigkeit scheint das Smartphone klobig und liegt schwer in der Hand, was auch an dem Gewicht von 250 Gramm liegen mag.

Der Trekker-X4 hat eine Bildschirmdiagonale von 5,5 Zoll und ist ab 599 Euro erhältlich.

Bildschirm und Tasten: Blackberry setzt weiter auf sein Konzept.
Bildschirm und Tasten: Blackberry setzt weiter auf sein Konzept. (Quelle: Blackberry/Hersteller-bilder)

BlackBerry Mobile: Ein Smartphone mit Tastatur

Mit dem iPhone etablierte Apple 2007 Touchscreens als ultimatives Bedienungskonzept für Smartphones. Der Konzern BlackBerry Mobile setzt bei seinem BlackBerry Key2 ebenfalls auf Touchscreens, erweitert das Gerät aber auch um eine physische Tastatur. Im Kurztest vor Ort ließ sich damit ohne Probleme ein kurzer Text tippen. Aufgrund der Beschaffenheit der Tasten sollten Nutzer mit normal großen Händen keine Probleme haben, mit dem Gerät zu tippen.

Jedoch beansprucht die Tastatur den unteren Teil des Gerätes für sich, sodass der Key2 eine Bildschirmdiagonale von nur 4,5 Zoll hat. Die Hauptkamera des Geräts löst mit 12+12 MP auf, Frontkamera mit 8 MP. Der Akku fasst 3.500 mAh. Als Arbeitsspeicher hat Blackberry sechs GB verbaut, der interne Speicher ist mindestens 64 GB groß. Das Gerät kostet rund 630 Euro im Onlineshop.

5G zum Nachrüsten: Motorolas Extra-Konzept.
5G zum Nachrüsten: Motorolas Extra-Konzept. (Quelle: Ali Roodsari/Hersteller-bilder)

Motorola – 5G zum Nachrüsten

Der neue Mobilfunkstandard könnte in Deutschland schon 2019 Realität werden. Auf dem MWC haben einige Konzerne bereits erste 5G-Smartphones vorgestellt, darunter Huawei und LG. Motorola geht einen anderen Weg: Statt ein 5G-Smartphone zu produzieren, hat der Konzern einen Adapter für sein jetziges Moto Z3 entwickelt. Dieser lässt sich auf dem Rücken des Handys magnetisch befestigen. Auf diese Weise soll es 5G-fähig werden.

Allerdings wird das Moto Z3 mit dem Adapter fast doppelt so dick und wiegt deutlich mehr. Genaue Gewichtsangaben machte Motorola nicht. Das Gerät ist bisher nur für Verizon-Kunden in den USA angekündigt. Über den Preis schweigt Motorola. Das Moto Z3 selbst hat eine Bildschirmdiagonale von 6 Zoll und einen 3.000 mAh großen Akku. Die Hauptkamera löst mit 12 und 5 MP auf, die Frontkamera mit 8 MP.

LG – Handy bedienen ohne Anfassen

Das LG G8 ThinQ lässt sich zum Teil ohne Anfassen bedienen. LG setzt bei dem Gerät auf eine Gestensteuerung. Hält der Nutzer seine Hand in Richtung der Kamera, erscheint ein Menü mit zwei voreingestellten Apps. Eine Bewegung nach links oder rechts aktiviert die entsprechende App. Spielt der Nutzer Musik ab, kann er mit der Gestensteuerung auch den Ton lauter oder leiser stellen.

Auch lässt sich mit der Gestensteuerung das Smartphone entsperren oder ein Selfie machen. Der Kurztest vor Ort zeigte, dass das Nutzen der Gestensteuerung ein wenig Übung braucht. Laut einer LG-Mitarbeiterin soll die Steuerung vor allem für Nutzer interessant sein, die vermeiden wollen, ihr Smartphone mit schmutzigen Händen zu berühren – beispielsweise während des Kochens.

Das G8 ThinQ hat eine Bildschirmdiagonale von 6,1 Zoll, der Akku fasst 3.500 mAh. Die Hauptkamera löst mit 12, 16 und 12 MP auf. Die Frontkamera mit 8 MP. Über Preis und Verfügbarkeit schweigt LG.

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Verwendete Quellen
  • Eigene Recherche
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