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Tödliche Giftstoffe: So giftig sind Aprikosenkerne, Mandeln und Co.


Wann Mandeln und Co. giftig werden

CK

Aktualisiert am 14.05.2016Lesedauer: 1 Min.
Qualitativ geprüfter Inhalt
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Für diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfältig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Vorsicht, giftig: Aprikosenkerne können tödlich sein.
Vorsicht, giftig: Aprikosenkerne können tödlich sein. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Dass Pestizide gefährlich sein können, weiß inzwischen jeder Verbraucher. Doch wussten Sie, dass viele Pflanzen von Natur aus Giftstoffe enthalten, die bei falscher Zubereitung oder in größeren Mengen gesundheitsschädigend sein können? Bei einigen droht sogar Lebensgefahr. Ob Muskatnuss, Mandeln oder Rhabarber: Welche Lebensmittel Giftstoffe enthalten, erfahren Sie in unserer Foto-Show.

Verzehr von Aprikosenkernen kann lebensgefährlich sein

Besonders gefährlich ist der Verzehr von rohen Bittermandeln oder Aprikosenkernen. In beiden findet sich der Stoff Amygdalin, der bei der Verdauung hochgiftige Blausäure freisetzt. Während gekochte Bittermandeln völlig ungefährlich sind, kann schon der Verzehr von 50 bis 60 rohen Mandeln tödlich sein. Bei Aprikosenkernen hingegen ist bereits der Genuss von 40 Kernen lebensgefährlich. Experten empfehlen deshalb, nicht mehr als zwei Aprikosenkerne täglich zu essen.

Die Menge macht's


Diese Lebensmittel enthalten gefährliche Giftstoffe

Diese Lebensmittel enthalten Giftstoffe: Muskatnuss
Diese Lebensmittel enthalten Giftstoffe: Bittermandeln
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Generell gilt bei vielen pflanzlichen Lebensmitteln: Die Menge macht's. Natürliche Giftstoffe sind in überaus vielen Obst- und Gemüsesorten oder Gewürzen anzutreffen, allerdings in so geringen Mengen, dass eine Vergiftung bei normalen Verzehr kaum möglich ist. Um die Folgen des in Kartoffeln enthalten Giftstoffes Solanin zu verspüren, müsste man beispielsweise rund 25 Kilogramm rohe Kartoffeln verspeisen. Bei dieser Menge wären die vom Solanin verursachten Symptome wie Benommenheit, Übelkeit und Erbrechen wohl längst von ganz alleine eingetreten.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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Von Lynn Zimmermann
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