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Tomate: So gesund ist die Frucht

Kräuterlexikon  

Tomate

28.10.2015, 11:03 Uhr | rk (CF)

Tomate: So gesund ist die Frucht. Tomaten lassen sich gut im eigenen Garten anpflanzen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Tomaten lassen sich gut im eigenen Garten anpflanzen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Die Tomate stammt ursprünglich aus Amerika. Aus der europäischen Küche ist sie jedoch seit vielen Jahren nicht mehr wegzudenken, denn sie ist kalorienarm, schmackhaft und enthält viele Nährstoffe.

Pflanze

Die Tomate ist eine einjährige Pflanze und gehört zu den Nachtschattengewächsen. Rund zwei Monate nach der Blüte beginnt sie, Früchte zu tragen, die sich bei der Reifung meist rot färben. Es gibt aber auch Sorten, bei denen die reifen Früchte zum Beispiel gelb oder orange aussehen.

Die Tomate stammt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika. Um das Jahr 1500 brachten die europäischen Seefahrer sie erstmals mit über den Atlantik.

Verwendete Pflanzenteile

Die reifen Früchte der Tomaten sind essbar.

Inhaltsstoffe

  • Wasser (94 Prozent)
  • Vitamin C
  • Provitamin AB- und E-Vitamine
  • Mineralstoffe, vor allem Kalium

Wirkung

Die Tomate ist als kalorienarme, vitaminreiche Frucht ein sehr gesundes Lebensmittel. Eine spezielle arzneiliche Wirkung ist nicht belegt.

Nebenwirkungen

Bei Histaminunverträglichkeit sollte man mit dem Verzehr von Tomaten vorsichtig sein. Außerdem ist es wichtig, vor dem Verzehr den Stängelansatz und alle grünen Pflanzenteile von den reifen Früchten zu entfernen, denn diese enthalten das schwach giftige Solanin. In geringen Mengen kann es zu Übelkeit und Magenbeschwerden führen, stärkere Solanin-Vergiftungen können sogar tödlich enden.

Interessantes

Die Tomate ist ein Gemüse? Dabei handelt es sich um einen weit verbreiteten Irrtum. Zwar wird sie oft wie ein Gemüse zubereitet und verzehrt, rein botanisch ist sie jedoch eine Beere. Es dauerte in Europa nach der Entdeckung übrigens noch einige Zeit, bis man begann, die Früchte der Tomate zu essen – lange hielt man sie für giftig und hielt sich Tomaten daher nur als Zierpflanzen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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