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Muskelschmerzen: Wann harmlos, wann krankhaft – und was hilft?

Von Astrid Clasen

Aktualisiert am 05.12.2021Lesedauer: 6 Min.
Mann greift sich an den rechten Oberschenkel
Muskelschmerzen sind oft Anzeichen einer körperlichen Überanstrengung oder Verletzung. (Quelle: Maridav/getty-images-bilder)
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Muskelschmerzen (Myalgien) sind oft harmlos, können aber auch auf gesundheitliche Probleme hinweisen. Was dahinterstecken kann und welche Behandlung hilft.

Das Wichtigste im Überblick


  • Definition: Myalgie – was ist das?
  • Muskelschmerzen: Ursachen
  • Behandlung: Was tun bei Muskelschmerzen?

Muskelschmerzen haben wohl alle schon mal gehabt – zumindest in Form von Muskelkater oder Muskelverspannungen. Solche Muskelbeschwerden entstehen oft durch Überlastung, Fehlbelastung oder Stress und sind meist eher harmlos.

Muskelschmerzen können aber auch als Folge von Verletzungen, als Nebenwirkung bestimmter Medikamente oder als Symptom vieler verschiedener Erkrankungen auftreten. Die Ursache einer Myalgie herauszufinden kann daher manchmal schwierig sein und umfassende Untersuchungen erfordern.

Definition: Myalgie – was ist das?

Muskelschmerzen – fachsprachlich Myalgien genannt – sind Schmerzempfindungen in der Muskulatur. Die Schmerzen können auf bestimmte Stellen des Körpers begrenzt sein ("lokal") oder ausgebreitet ohne scharfe Begrenzung auftreten ("diffus").

Schon gewusst?
Muskelschmerz und Myalgie haben dieselbe Bedeutung: Der Fachbegriff "Myalgie" leitet sich ab aus den griechischen Wörtern " mỹs" für Muskel und "álgos" für Schmerz.

Die Schmerzen können sich sehr unterschiedlich anfühlen: von dumpf, ziehend und ähnlich wie Muskelkater über krampfartig bis brennend und stechend. Je nach ihrer Ursache kann eine Myalgie zudem

  • bereits in Ruhe oder nur bei Belastung spürbar sein,
  • kurz und plötzlich, wiederholt oder ständig auftreten,
  • in benachbarte Muskelregionen ausstrahlen,
  • mit Druckschmerz einhergehen und/oder
  • mit weiteren Symptomen (wie Muskelschwäche, Muskelsteifheit, erhöhter Muskelspannung oder Bewegungsstörungen) verbunden sein.

Häufig treten Muskelschmerzen zusammen mit örtlich begrenzten Verhärtungen der Muskulatur auf, die sich knoten- oder wulstförmig anfühlen und bei Berührung wehtun.

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Grundsätzlich können Muskelschmerzen am ganzen Körper entstehen. Manche Stellen sind jedoch häufiger betroffen – etwa Nacken, Schulter, Oberarme, Rücken und Beine (vor allem die Oberschenkel).

Schon gewusst?
Schmerzen, die länger als drei Monate anhalten oder immer wiederkehren, gelten laut Definition als chronisch. Muskelschmerzen zählen – wie etwa auch Spannungskopfschmerzen und Gelenkschmerzen – zu den Schmerzformen, die am häufigsten chronisch verlaufen können.

Muskelschmerzen: Ursachen

Muskelschmerzen (Myalgien) können unzählige Ursachen haben. Nicht immer steckt ein schwerwiegendes Problem dahinter: Muskelverspannungen beispielsweise sind meist eher harmlos – selbst wenn sie starke Beschwerden bereiten.

Entstehen können solche Muskelschmerzen etwa durch Stress: Viele Menschen bekommen in Stresssituationen Verspannungen im Rücken- und Nackenbereich. Wer den stressbedingten Muskelverspannungen nicht gegensteuert, kann langfristig eine chronische Myalgie entwickeln.

Oft sind chronische Verspannungen mit Muskelschmerzen auch die Folge von Fehlhaltungen: Vor allem Menschen, die dabei ihre Muskulatur einseitig belasten oder eine schwache Muskulatur haben (etwa wegen Bewegungsmangel), neigen zu Myalgien.

Ebenfalls harmlos ist der Muskelkater: Diese Form von Muskelschmerzen kann beispielsweise nach Sport auftreten. Ursache sind körperlich ungewohnte oder stark belastende Bewegungen. Typischerweise sind die Schmerzen frühestens einige Stunden nach der auslösenden Aktivität zu spüren und gehen von selbst wieder zurück.

Hingegen kann eine Überlastung der Muskulatur Verletzungen verursachen – wie eine Muskelzerrung, einen Muskelfaserriss oder sogar einen Muskelriss. Dann halten die Muskelschmerzen länger als drei Tage an und/oder sind stärker als beim Muskelkater. Weitere Anzeichen können Muskelkrämpfe und -schwellungen, eine verminderte Muskelkraft und Muskelverhärtungen sein.

Muskelschmerzen durch Medikamente, nach Impfung oder nach Alkohol

Auch bestimmte Substanzen können eine Myalgie auslösen. In solchen Fällen klingen die Muskelschmerzen oft ab, sobald deren Ursachen ausgeschaltet sind.

So können Muskelschmerzen als Nebenwirkung bestimmter Medikamente auftreten. Das wohl bekannteste Beispiel hierfür sind Statine aus der Gruppe der Cholesterinsenker. Dabei ist das Risiko für Myalgien in der Regel umso höher, je höher die eingenommene Dosis ist. Zudem können Wechselwirkungen mit anderen Mitteln das Auftreten von Muskelbeschwerden bei einer Statin-Therapie fördern. Zu diesen Mitteln gehören:

  • Erythromycin, Telithromycin und Clarithromycin (Makrolidantibiotika)
  • Itraconazol und Ketoconazol (Antipilzmittel)
  • Cyclosporin (Immunsuppressivum = Mittel zur Unterdrückung von Immunreaktionen)
  • Nefazodon (Antidepressivum)
  • Fibrate (Lipidsenker)
  • HIV-1-Protease-Hemmer (Indinavir, Amprenavir, Saquinavir, Nelfinavir, Ritonavir)
  • Diltiazem (Calciumkanalblocker)
  • Verapamil (Calciumkanalblocker)
  • Amiodaron (Mittel gegen Herzrhythmusstörungen)
  • Niacin (Vitamin der B-Gruppe) in Dosierungen > 1 g
  • Grapefruit und Zubereitungen daraus
Ein Mann liest das Etikett einer Tablettendose
Wer Muskelschmerzen hat und als Ursache ein Medikament vermutet, sollte dieses keinesfalls eigenständig absetzen, sondern erst ärztliche Rücksprache halten. (Quelle: PeopleImages/getty-images-bilder)

Neben Statinen können weitere Medikamente als Nebenwirkung Muskelschmerzen verursachen. Zum Beispiel:

  • Chinolone und Fluorchinolone
  • Betablocker
  • Calciumkanalblocker
  • H2-Rezeptor-Antagonisten
  • antiretrovirale Arzneimittel in der HIV-Therapie
  • Chemotherapeutika/Immunsuppressiva
  • Aromatasehemmer

Auch eine Spritze in einen Muskel kann eine Myalgie verursachen. Ein Beispiel hierfür sind Muskelschmerzen nach einer Impfung – etwa gegen Grippe, Tetanus oder Covid-19. Dabei handelt es sich in der Regel um harmlose Impfreaktionen, die nach wenigen Tagen wieder abklingen.

Hingegen können Muskelschmerzen, die nach übermäßigem Konsum von Alkohol auftreten, Anzeichen für eine Muskelerkrankung sein. Bis zu 60 Prozent aller alkoholkranken Menschen haben eine chronische Muskelerkrankung. Das äußert sich vor allem durch fortschreitende Muskelschwäche und einen Verlust an Muskelmasse. Schmerzen treten beim chronischen Verlauf eher selten auf.

Typisch sind Muskelschmerzen aber bei den selteneren akuten alkoholbedingen Muskelerkrankungen: Diese können entstehen, wenn alkoholkranke Menschen einen akuten Exzess hinter sich haben, also viel mehr Alkohol getrunken haben als üblich.

Welche Krankheiten verursachen Muskelschmerzen?

Muskelschmerzen sind ein Symptom für viele unterschiedliche Erkrankungen. Die Ursachen können in einer Schädigung der Skelettmuskulatur selbst liegen. Myalgien kommen aber auch oft bei Krankheiten vor, die ursprünglich nicht von der Muskulatur ausgehen – etwa bei Stoffwechselstörungen oder Autoimmunerkrankungen.

Muskelschmerzen als Symptom für Muskelerkrankungen

Schmerzhafte Muskelerkrankungen können durch Infektionen entstehen, die zu Entzündungen führen. Ursache hierfür sind meist Bakterien – vor allem Staphylokokken, die meist sehr starke Myalgien hervorrufen. Aber auch Viren oder Parasiten können entzündliche Muskelerkrankungen verursachen.

Manchmal tritt eine entzündliche Muskelerkrankung ohne erkennbare Ursachen auf. Auslöser ist dann wahrscheinlich eine Autoimmunreaktion, bei der das Immunsystem körpereigenes Gewebe angreift. Ein Beispiel hierfür ist die Polymyositis, die bei etwa der Hälfte der Betroffenen mit Schmerzen einhergeht.

Auch eine erblich bedingte Stoffwechselstörung kann schmerzhafte Erkrankungen der Muskulatur verursachen. Ein Beispiel ist das McArdle-Syndrom, bei dem der Kohlenhydratstoffwechsel gestört ist. Dabei kommt es typischerweise zu belastungsabhängigen Schmerzen ähnlich wie Muskelkater. Je nach Art der Belastung können die Muskelschmerzen überall auftreten – etwa in der Kaumuskulatur nach dem Verzehr von zähem Fleisch.

Zudem können Muskelschmerzen ein Symptom für degenerative Muskelerkrankungen sein. Dazu gehören die erblich bedingten Muskeldystrophien vom Typ Duchenne (DMD) und vom Typ Becker (BMD): Bei beiden Erkrankungen ist der Muskelaufbau gestört, sodass die Muskeln immer schwächer werden und an Masse verlieren.

Ebenfalls erbliche Ursachen haben Muskelerkrankungen, deren gemeinsames Merkmal eine Myotonie ist: Dann dauert es nach einer Muskelanspannung länger, bis der Muskel wieder erschlafft, was die Betroffenen als Muskelsteifigkeit empfinden. Dabei kann es vor allem während oder nach körperlicher Aktivität zu Muskelschmerzen kommen – meist in Oberschenkel, Waden und Rücken.

Muskelschmerzen als Symptom für andere Krankheiten

Zu den Krankheiten, die nicht zuerst die Muskulatur betreffen und trotzdem häufig Muskelschmerzen verursachen, gehören:

  • verschiedene Stoffwechselerkrankungen – wie die Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) oder -überfunktion (Hyperthyreose), die Überfunktion der Nebenschilddrüse (Hyperparathyreoidismus) oder die Unterfunktion der Nebenniere (Nebenniereninsuffizienz)
  • die entzündlich-rheumatische Erkrankung Polymyalgia rheumatica, die gekennzeichnet ist durch Muskelschmerzen, Steifigkeit und Bewegungseinschränkung im Bereich von Nacken und Schulter- und/oder Beckengürtel
  • Erkrankungen oder Schädigungen des Gehirns und/oder Rückenmarks oder des restlichen Nervensystems – wie das Parkinson-Syndrom, die amyotrophe Lateralsklerose (ALS), das Postpoliomyelitis-Syndrom als Spätfolge von Kinderlähmung, das Guillain-Barré-Syndrom oder die durch Verzehr tropischer Fische verursachte Ciguatera-Fischvergiftung

Zwei weitere Erkrankungen, die mit schmerzenden Muskeln einhergehen, sind das Fibromyalgie-Syndrom und das myofasziale Schmerzsyndrom. Das myofasziale Schmerzsyndrom ist die häufigste Form von örtlich begrenzten Muskelschmerzen. Ursache ist eine Überbelastung des Muskels. Die betroffene Stelle kann von allein oder bei Druck wehtun.

Die Fibromyalgie ist die häufigste Form von generalisierten Muskelschmerzen. Generalisiert bedeutet, dass mehrere Körperregionen – wie Arme, Beine und Rücken – gleichzeitig betroffen sind. Die genauen Ursachen der Erkrankung sind unbekannt.

Behandlung: Was tun bei Muskelschmerzen?

Was bei Muskelschmerzen am besten zu tun ist, richtet sich in erster Linie nach deren Ursache. Steckt eine Grunderkrankung hinter den Muskelschmerzen, zielt die Behandlung darauf ab, diese möglichst zu beheben: Dann verschwindet meist auch die Myalgie.

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Ist beispielsweise eine Schilddrüsenunterfunktion für die Muskelschmerzen verantwortlich, hilft eine Behandlung mit Schilddrüsenhormonen: Sobald sich dadurch die Schilddrüsenwerte normalisiert haben, bilden sich in der Regel auch alle mit der Unterfunktion verbundenen Beschwerden langsam wieder zurück.

Gleiches gilt für Myalgien, die durch Medikamente ausgelöst wurden. Wer ein ärztlich verordnetes Mittel als Auslöser für Nebenwirkungen in Verdacht hat, sollte es aber nicht einfach absetzen, sondern das Problem unbedingt mit einer Ärztin oder einem Arzt besprechen: Oft lässt sich die Behandlung so anpassen, dass sie keine Muskelschmerzen mehr verursacht.

Bei Verletzungen ist es wichtig, der Muskulatur Zeit zum Heilen zu geben. Wer sich also beispielsweise beim Sport eine Muskelzerrung oder einen Muskelfaserriss zuzieht, sollte unbedingt eine Sportpause einlegen. Dann reicht meist eine Behandlung durch Kühlen, Kompressionsverband und Hochlagern des betroffenen Körperteils.

Daneben gibt es einiges, was gegen die Muskelschmerzen selbst hilft. Eine solche symptomatische Behandlung kann die Beschwerden lindern, indem sie beispielsweise die Durchblutung und den Stoffwechsel der Muskulatur verbessert, Muskelverspannungen löst oder die Muskelentspannung fördert.

Ein auf dem Bauch liegender Mann erhält eine Rückenmassage
Massagen können helfen, Muskelschmerzen zu lindern. (Quelle: miniseries/getty-images-bilder)

Oft bessern sich Muskelschmerzen durch eine physiotherapeutische Behandlung: Geeignet sind zum Beispiel Wärmeanwendungen, Bäder und Massagen. In Kombination mit Dehnübungen wirken sie meist noch besser.

Langfristig hilft regelmäßiges Ausdauertraining gegen Muskelschmerzen – etwa in Form von Schwimmen, Radfahren, Wandern, Walking oder Joggen. Denn das Training verhindert auf lange Sicht, dass die Muskeln bei Belastung zu schnell ermüden.

Auch wer zu Muskelverspannungen neigt, sollte seine Muskeln durch gezieltes Training stärken. Darüber hinaus ist es wichtig, Fehlhaltungen und -belastungen so gut es geht zu vermeiden. Das kann beispielsweise bedeuten, den Arbeitsplatz ergonomischer zu gestalten.

Bei hohem Leidensdruck können gegen Muskelschmerzen Medikamente zur Muskelentspannung (Muskelrelaxanzien) zum Einsatz kommen. Manche Ärztinnen und Ärzte spritzen auch Kochsalzlösung oder Mittel zur örtlichen Betäubung (Lokalanästhetika) in den betroffenen Muskel, um die Beschwerden zu lindern.

In manchen Fällen – etwa bei chronischen Muskelschmerzen im Rücken – kann auch eine Behandlung per Akupunktur Linderung verschaffen. Vor allem bei stressbedingten Myalgien können zudem Entspannungstechniken – wie Tai-Chi, Qigong oder Yoga – helfen, die Beschwerden zu verringern.

Für Menschen einem Fibromyalgie-Syndrom oder sonstigen chronischen Muskelschmerzen ist oft auch eine Psychotherapie ratsam: Sie kann helfen, Stress und Schmerzen besser zu bewältigen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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