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Würmer im Stuhl: Wurmbefall im Darm erkennen und loswerden


Welche Symptome Würmer im Darm hervorrufen und was hilft


Aktualisiert am 28.11.2023Lesedauer: 9 Min.
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Für diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfältig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

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Würmer im DarmVergrößern des Bildes
Wer Würmer im Darm hat, bemerkt diese nicht immer auch im Stuhl. (Quelle: selvanegra/getty-images-bilder)

Würmer im Stuhl zu finden, ist für die meisten Menschen eine Horrorvorstellung. Woran sich Madenwürmer, Spulwürmer und Bandwürmer im Darm erkennen lassen.

Würmer im Darm kommen in Deutschland vergleichsweise selten vor. Wenn ein Befall auftritt, handelt es sich dabei meist um Madenwürmer, gelegentlich um Spulwürmer und in seltenen Fällen um Bandwürmer.

Würmer im Darm können unterschiedliche Symptome hervorrufen. Allerdings treten dabei nicht immer Beschwerden auf. Ein Befall kann zudem auch vorliegen, wenn keine Würmer im Stuhl zu sehen sind.

Madenwürmer: So werden sie übertragen

Eine Infektion mit Madenwürmern (Enterobius vermicularis) zählt zu den häufigsten Wurmerkrankungen in Deutschland. Sie ist zwar lästig, im Grunde jedoch harmlos. Vor allem Kinder zwischen vier und elf Jahren stecken sich mit den Parasiten an. Schätzungen zufolge ist gut jedes fünfte Kind im Kindergarten- oder Schulalter einmal davon betroffen.

Madenwürmer befallen ausschließlich Menschen. Die klebrigen Wurmeier haften gut und können direkt über die Hände oder indirekt über Gegenstände an andere Menschen weitergegeben werden. Etwa, wenn diese über die Hände an Türklinken, Spielzeug oder Oberflächen geraten.

Über den Mund aufgenommen passieren die Wurmeier erst den Magen und gelangen dann in den Darm, wo die Larven schlüpfen und heranwachsen. Nach der Befruchtung beginnen die weiblichen Madenwürmer mit der Eiablage. Das geschieht bevorzugt nachts in den Falten des Analbereichs, wenn der Körper in Ruhe ist.

Bei starkem Befall rufen die Bewegungen der Würmer am After teilweise starken Juckreiz hervor. Vor allem kleinere Kinder geben diesem rasch nach und kratzen sich. Meist passiert das im Schlaf. So können die Wurmeier unbemerkt an die Hände und von dort an Gegenstände gelangen. Nehmen Kinder die Finger später in den Mund, können sie sich ohne passende Behandlung zudem immer wieder neu damit infizieren und den Befall aufrechterhalten.

Madenwürmer im Darm: Typische Symptome

Madenwürmer leben im Darm. Zur Eiablage wandern die Weibchen in Richtung Darmausgang und legen ihre Eier nachts in den Hautfalten des Afters ab. Je nach Stärke des Befalls kann das zu lästigem Juckreiz führen.

Als typische Symptome für einen Madenwurmbefall gelten:

  • starkes Jucken im Analbereich, vor allem am Abend und in der Nacht
  • (gelegentlich) kleine weiße Würmer im Analbereich kurz nach dem Aufwachen
  • (gelegentlich) aufgelagerte kleine weiße Würmer im Stuhl
  • Entzündungen am After, falls dem starken Juckreiz nachgegeben und gekratzt wurde

Bei mehr als einem Drittel der Fälle verläuft eine Infektion mit Madenwürmern allerdings ganz ohne Beschwerden oder nur mit wenig Symptomen. Oftmals bleiben sie deshalb unbemerkt.

Wie groß sind Madenwürmer?

Madenwürmer sind kleine weiße Würmer, die etwa einen halben bis einen Zentimeter lang und einen halben Zentimeter breit werden. Die männlichen Exemplare sind mit drei bis fünf Millimetern Länge dabei kleiner als die weiblichen Madenwürmer, die eine Länge von circa neun bis zwölf Millimetern erreichen.

Madenwurmbefall bei Kindern feststellen

Um herauszufinden, ob bei Kindern ein Befall mit Madenwürmern besteht, sollten Eltern zum einen darauf achten, ob sich morgens nach dem Aufwachen eventuell kleine weiße Würmer am Po, in der Windel, in der Unterhose oder im Stuhl des Kindes befinden. Diese sind jedoch nicht immer zu sehen.

Um einen Madenwurmbefall festzustellen, eignet sich deshalb auch ein Klebestreifentest. Dieser sollte am besten morgens direkt nach dem Aufwachen beziehungsweise vor dem ersten Toilettengang oder dem morgendlichen Windelwechseln durchgeführt werden.

Für den Test nehmen Eltern (an drei aufeinanderfolgenden Tagen) einen durchsichtigen Klebestreifen, drücken die klebrige Seite kurz auf den Bereich rund um den After und anschließend auf ein dünnes Glasplättchen. In der kinderärztlichen Praxis lassen sich dann eventuell vorhandene Wurmeier unter dem Mikroskop erkennen.

Spulwürmer: So werden sie übertragen

Ein Befall mit Spulwürmern kommt in Deutschland deutlich seltener als ein Madenwurmbefall vor.

Spulwurm des Menschen

Zu einer Infektion mit dem Spulwurm des Menschen (Ascaris lumbricoides) kommt es überwiegend in (sub-)tropischer Regionen, denn dort können sich die Eier der Würmer in den feuchtwarmen Böden gut halten. Häufig haben sich Betroffenen die rosafarbenen bis weißen Würmer im Darm nicht zu Hause, sondern auf Reisen im Ausland zugezogen.

Spulwürmer können sowohl über den Stuhl infizierter Menschen als auch über den Kot von Tieren übertragen werden. Darin befinden sich die infektiösen Eier der Würmer. Eine Ansteckung ist beispielsweise möglich über:

  • ungewaschene beziehungsweise verunreinigte Lebensmittel wie Salat und Gemüse, wenn diese mit Fäkalien gedüngt wurden,
  • mit Fäkalien verunreinigtes Wasser sowie
  • verunreinigte Hände.

Der Entwicklungszyklus des menschlichen Spulwurms ist komplexer als der des Madenwurms: Werden die Eier der Spulwürmer versehentlich über den Mund aufgenommen, erreichen sie nach der Passage des Magens den Dünndarm. Dort schlüpfen aus den Eiern Larven, die nun die Darmwand durchdringen und so in die Blutgefäße gelangen.

Mit dem Blutstrom erreichen sie das Herz und darüber schließlich die Lunge, wo sie die Lungenwand durchqueren. Erreichen sie die Luftröhre, bewegen sie sich aufwärts in Richtung Rachen. So können sie abermals verschluckt zu werden, nun als Larvenstadium.

Auf diese Weise gelangen sie erneut in den Dünndarm und reifen dort zu geschlechtsreifen Spulwürmern heran. Vom Schlüpfen der Larven bis zum erneuten Eintreffen im Dünndarm vergehen etwa neun bis elf Wochen.

Befruchtete weibliche Würmer legen pro Tag Tausende von Eiern im Stuhl ab, die allerdings noch unreif und nicht sofort infektiös sind. Erst nach zwei bis drei Wochen im feuchtwarmen Boden werden sie ansteckend. Zu einer direkten Übertragung von Mensch zu Mensch, etwa durch mangelndes Händewaschen nach dem Stuhlgang, kann es deshalb nicht kommen.

Wie groß werden Spulwürmer?

Ausgewachsene Spulwürmer (Ascaris lumbricoides) werden circa 10 bis 30 Zentimeter lang und bis zu 5 Millimeter dick. Ohne Behandlung können sie im Darm etwa ein Jahr alt werden.

Hundespulwurm & Co.

Auch Tiere wie Hunde oder Katzen können Spulwürmer auf den Menschen übertragen – etwa durch Hundekot im Sandkasten. Dabei handelt es sich jedoch nicht um Spulwürmer der Gattung Ascaris. Hunde- und Katzenspulwürmer zählen vielmehr zur Gattung Toxocara.

Zwar kann sich der Mensch damit anstecken, er ist jedoch ein "versehentlicher" Fehlwirt. Als Folge können sich die Würmer im menschlichen Körper nicht vollständig entwickeln: Aus den Eiern schlüpfen im Darm zwar Larven, spätere Stadien erreichen die Würmer jedoch nicht.

Spulwürmer im Darm: Typische Symptome

Bei geringem Spulwurmbefall treten normalerweise kaum Beschwerden auf. Dann fällt Betroffenen ein Befall oft nur dadurch auf, dass sie Würmer im Stuhl finden. Bei einem starken Befall kann die große Zahl an Würmern im Darm jedoch Symptome wie Bauchschmerzen hervorrufen.

Im Laufe ihres Entwicklungszyklus wandern die Larven der Spulwürmer durch den Körper – das kann mit unterschiedlichen Beschwerden einhergehen, wie beispielsweise:

  • quaddelartigem Ausschlag (Nesselsucht)
  • leichtem Fieber
  • trockenem Husten
  • blutigem Speichel
  • Niesen
  • Atemnot
  • Schmerzen in der Brust

Bandwürmer im Darm

In Deutschland kommen Infektionen mit Bandwürmern selten vor – am ehesten handelt es sich dann um einen Rinderbandwurm.

Bandwürmer zählen zu den Plattwürmern. Sie bestehen aus einem Kopf mit Saugnäpfen, Haken oder Öffnungen, mit deren Hilfe sie sich an der Darmwand festhalten. Daran schließen sich ein Halsteil sowie abgeflachte Segmente kettenartig an.

In den Bandwurmgliedern befinden sich die Eier des Wurms, die umso reifer sind, je weiter am Ende der Kette sie liegen. Meist kommt nur ein einzelner ausgewachsener Bandwurm im Darm vor, vereinzelt können es jedoch auch mehrere sein. Manchmal tauchen die eihaltigen Segmente der Würmer im Stuhl auf.

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Es gibt verschiedene Bandwurmarten wie etwa

  • den Rinderbandwurm (Taenia saginata),
  • den Schweinebandwurm (Taenia solium),
  • den Hundebandwurm (Echinococcus granulosus) und
  • den Fuchsbandwurm (Echinococcus multilocularis).

Wie groß werden Bandwürmer?

Ein ausgewachsener Rinder- oder Schweinebandwurm kann zehn bis zwölf Meter lang werden, vereinzelt auch länger. Hunde- oder Fuchsbandwürmer werden hingegen nur vier bis sieben Millimeter lang.

Infektion mit dem Rinder- oder Schweinebandwurm

Der Endwirt des Rinder- oder Schweinebandwurms ist der Mensch. Um ihren Entwicklungszyklus vollständig zu durchlaufen, benötigen die Würmer jedoch Rinder oder Schweine als Zwischenwirt. Zu einer Infektion kann es deshalb kommen, wenn Betroffene die Bandwurmlarven über rohes (auch getrocknetes) oder nur teilweise durchgegartes Rinder- oder Schweinefleisch aufnehmen.

Im Darm entwickeln sich die Larven weiter zum ausgewachsenen Bandwurm. Das kann zwei bis vier Monate dauern. Mit der Zeit wird der Bandwurm immer länger, bis er schließlich mehrere Meter erreicht. Rinder- und Schweinebandwürmer können im Darm lange Zeit überdauern: Ohne Behandlung werden sie bis zu 25 Jahre alt.

Rinder- oder Schweinebandwurm: Typische Symptome

Eine Infektion mit dem Rinder- oder Schweinebandwurm geht häufig ohne Beschwerden einher. Manchmal treten einige eher allgemeine Anzeichen auf, die allerdings auch durch andere Magen-Darm-Probleme hervorgerufen werden könnten.

Beim Rinder- und Schweinebandwurm können sich die hinteren eihaltigen Glieder lösen – dann tauchen die Würmer teileweise mit bloßem Auge sichtbar im Stuhl auf. Verlassen die beweglichen eihaltigen Wurmglieder den Darm, kann das unter Umständen Missempfindungen hervorrufen.

Mögliche Symptome bei einem Befall mit dem Rinder- oder Schweinebandwurm sind beispielsweise:

  • "wühlendes" Gefühl im Bauch, besonders um den Bauchnabel herum
  • Juckreiz im Analbereich
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • (oft wechselweise) Durchfall und Verstopfung
  • Bauchkrämpfe
  • Appetitlosigkeit
  • unerwarteter Gewichtsverlust
  • Müdigkeit
  • Schwächegefühl
  • Kopfschmerzen
  • Schwindelgefühl

Nur selten geht ein Befall mit dem Rinder- oder Schweinebandwurm mit Komplikationen wie einer Blinddarmentzündung oder einem Darmverschluss einher.

Zwar lassen sich die Würmer manchmal im Stuhl erkennen – häufig bemerken Betroffene die Bandwurmsegmente jedoch nur zufällig. Meist ist das der Fall, wenn mehrere Segmente noch miteinander verkettet sind. Dann sind circa zwei bis zwanzig Millimeter lange weißliche "Würmer" im Stuhl zu sehen.

Infektion mit dem Hunde- oder Fuchsbandwurm

Eine Infektion mit dem Hunde- oder Fuchsbandwurm kommt in Deutschland nur noch selten vor. Häufig haben Betroffene sich auf Reisen damit angesteckt.

Der Hundebandwurm kann im Darm von Hunden oder (manchmal) Katzen leben, der Fuchsbandwurm im Darm von Füchsen sowie (seltener) von Hunden oder Katzen. Der Mensch ist bei beiden Wurmarten ähnlich wie beim Spulwurm ein Fehlwirt.

(Wild-)Tiere scheiden die Wurmeier mit dem Kot aus. Fuchsbandwurmeier können etwa über nah am Boden wachsende Pflanzen (wie Beeren oder Kräuter) oder Pilze versehentlich mit verzehrt werden, wenn diese mit Kot verunreinigt beziehungsweise ungewaschen sind.

Zu einem Befall mit dem Hundebandwurm kommt es überwiegend über Hunde (oder seltener Katzen) selbst – diese können die Eier im Fell tragen. Beim Streicheln befallener Tiere besteht deshalb ein Infektionsrisiko, wenn Betroffene später versehentlich die Hände zum Mund führen. Aus diesem Grund ist es wichtig, Haustiere regelmäßig zu entwurmen. Daneben können Kotverunreinigungen in Erde oder Sand zu einer Ansteckung mit dem Hunde- oder Fuchsbandwurm beitragen.

Sowohl beim Hunde- als auch beim Fuchsbandwurm zeigen sich oft gar keine Symptome – und werden dann häufig erst Jahre oder Jahrzehnte später entdeckt. So kann es etwa vorkommen, dass Betroffene sich im Kindesalter infizieren, die Erkrankung jedoch erst im fortgeschrittenen Erwachsenenalter bemerkt wird.

Hundebandwurm: Typische Symptome

Bei einer Infektion mit dem Hundebandwurm fehlen Beschwerden häufig – zum Teil heilt der Befall auch von selbst aus.

Nach einer Infektion mit dem Hundebandwurm kann der Parasit verschiedene Organe befallen und dort flüssigkeitsgefüllte Blasen (Zysten) bilden. Meist passiert das in der Leber oder in der Lunge. An anderen Stellen bilden sie sich selten.

Über die Jahre werden die Zysten allmählich größer. Je nachdem, wie groß die Zysten sind und wo diese sich bilden, können Beschwerden unterschiedlicher Art entstehen.

Mögliche Symptome bei einer Zyste in der Leber sind beispielsweise:

  • Bauchschmerzen
  • entzündete Gallengänge
  • gelbliche Haut

In der Folge können außerdem Infektionen mit Bakterien entstehen, die unter Umständen auch zu Eiteransammlungen (Abszessen) führen.
Bei einer Zyste in der Lunge können hingegen zum Beispiel Symptome wie diese auftreten:

  • Husten (teils mit blutigem Auswurf)
  • Schmerzen in der Brust
  • Brustfellentzündung
  • Atemprobleme

Wenn Zysten platzen, ruft das unter Umständen allergische Reaktionen hervor.

Fuchsbandwurm: Typische Symptome

Eine Infektion mit dem Fuchsbandwurm ist deutlich riskanter als ein Befall mit dem Hundebandwurm, denn er beschränkt sich nicht nur auf einzelne Organe. Vielmehr können die Parasiten von der Leber aus auf den restlichen Körper übergehen und unbehandelt das Leben bedrohen.

Im Verlauf der Erkrankung bilden sich über Jahre hinweg geschwürartige Veränderungen im Körper, die sich ähnlich wie Metastasen zunehmend ausbreiten. Häufig passiert das in Lunge und Gehirn – dort können in der Folge zunehmend Funktionsstörungen auftreten.

Wann und wo bei einem Fuchsbandwurmbefall Symptome auftreten, hängt davon ab, wo sich die Geschwüre bilden und wie stark sie dort Körperfunktionen einschränken. Häufig bemerken Betroffene jedoch etwa 10 bis 15 Jahre lang gar keine Beschwerden. Die ersten Symptome sind dann meist eher allgemeiner Natur, wie zum Beispiel:

  • Druck im Oberbauch
  • Schmerzen
  • Übelkeit
  • Fieber

Beeinträchtigen die Geschwüre die Funktion der Leber, können später außerdem eine Gelbfärbung der Haut oder entzündete Gallengänge auftreten.

Würmer im Stuhl: Behandlung beim Arzt

Wer Würmer im Stuhl bemerkt, sollte den Befall ärztlich abklären lassen. Das gilt ebenso für andere unklare Beschwerden, bei denen keine Würmer im Stuhl sichtbar sind. Denn nur ein Arzt oder eine Ärztin kann sicher feststellen, ob ein Wurmbefall damit zu tun haben könnte. Häufig wird dazu eine Stuhlprobe oder auch das Blut untersucht.

Liegt nachweislich ein Wurmbefall vor, verschreibt der Arzt oder die Ärztin in der Regel Wurmmittel, die weisungsgemäß eingenommen werden sollten. Wichtig sind außerdem verschiedene Hygienemaßnahmen – insbesondere regelmäßiges Händewaschen nach dem Stuhlgang und vor dem Essen. Ratsam kann es außerdem sein, auch andere Mitglieder der Familie oder des Haushalts beziehungsweise nahestehende Kontaktpersonen mitzubehandeln.

Hausmittel gegen Würmer im Stuhl

Tauchen Würmer im Stuhl auf, möchten Betroffene diese in der Regel so rasch wie möglich aus dem Darm vertreiben. Wer danach sucht, stößt im Internet schnell auf diverse Hausmittel gegen die unliebsamen Würmer, wie etwa:

  • Grapefruitkern-Extrakt
  • rohen Knoblauch
  • Weißkohlsaft
  • frische Karotten
  • Kerne von Kürbis und Papaya
  • Schwarzkümmelöl
  • Kokosöl

Wissenschaftlich belegt ist die Wirkung dieser Hausmittel allerdings nicht. Wer die Würmer im Stuhl loswerden will, kommt deshalb in der Regel um eine Behandlung mit Wurmmitteln nicht herum.

Transparenzhinweis
  • Die Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung und dürfen daher nicht zur Selbsttherapie verwendet werden.
Verwendete Quellen
  • Online-Informationen von Deximed: www.deximed.de (Abrufdatum: 28.11.2023)
  • Online-Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: www.kindergesundheit-info.de (Abrufdatum: 28.11.2023)
  • "Echinokokkose". Online-Informationen von Amboss: www.amboss.com (Stand: 21.2.2023)
  • "Würmer bei Kindern (Madenwürmer)". Online-Informationen des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen: www.gesundheitsinformation.de (Stand: 3.11.2021)
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