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Inkubationsphase des Coronavirus k├╝rzer als angenommen?

Von dpa
Aktualisiert am 02.02.2022Lesedauer: 2 Min.
Corona Virus covid-19 illustration
Corona Virus covid-19 illustration (Quelle: peterschreiber.media/getty-images-bilder)
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In Gro├čbritannien haben sich Menschen zu Studienzwecken freiwillig mit Corona infiziert. Die Forscher wollten herausfinden, welche Menge des Virus ben├Âtigt wird, um Covid-19 auszul├Âsen. Nun liegen Ergebnisse vor.

Knapp ein Jahr nach Beginn einer umstrittenen Studie, bei der Freiwillige gezielt mit dem Coronavirus infiziert worden sind, hat das Imperial College in London erste Ergebnisse vorgestellt.


Omikron-Variante: Was wir bisher wissen

Seit November 2021 ist die Omikron-Virus-Variante bekannt. Erstmals nachgewiesen wurde sie in S├╝dafrika. Mittlerweile dominiert Omikron das Pandemiegeschehen weltweit.
Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat Omikron als "besorgniserregend" eingestuft. Diese Klassifizierung ist ein Signal, dass eine Variante ansteckender ist oder zu schwereren Krankheitsverl├Ąufen f├╝hrt. Au├čerdem besteht bei "besorgniserregenden Varianten" die Gefahr, dass herk├Âmmliche Impfungen oder Medikamente weniger wirksam sind.
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"Aus wissenschaftlicher Sicht bieten diese Studien einen echten Vorteil, da der Zeitpunkt der Ansteckung immer genau bekannt ist und daher Dinge wie das Intervall zwischen dem Kontakt und der Art der Viruslast genau beschrieben werden k├Ânnen", sagte Jonathan Van-Tam, ein medizinischer Berater der britischen Regierung, die die Forschung unterst├╝tzt hatte, am Mittwoch.

Unter Medizinethikern sind die sogenannten Human-Challenge-Studien jedoch extrem umstritten. Die britische Studie gilt als weltweit erste, die im Zusammenhang mit Covid-19 auf diese Weise geforscht hat.

Schon zwei Tage nach der Ansteckung traten Symptome auf

Human Challenge Trials, bei denen gesunde Menschen einem Erreger ausgesetzt werden, kamen in der Vergangenheit zum Beispiel bei der Entwicklung von Grippe- und Malaria-Impfstoffen zum Einsatz. Allerdings wurde den Probanden dabei ÔÇô anders als bei der britischen Studie ÔÇô zun├Ąchst ein potenzieller Wirkstoff verabreicht.

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Den ersten Ergebnissen des Imperial College London zufolge, die in dieser Woche als noch nicht von Experten begutachtete Preprint-Studie ver├Âffentlicht wurden, soll die Inkubationsphase des Coronavirus k├╝rzer sein als zuvor angenommen ÔÇô im Schnitt traten schon zwei Tage nach der Ansteckung bei Probanden Symptome auf.

Allerdings beziehen sich die Ergebnisse weder auf Omikron noch auf Delta, sondern auf fr├╝her verbreitete Varianten des Virus. Die Autoren sehen jedoch Potenzial f├╝r schnelle Erkenntnisse ├╝ber weitere Varianten, den Ablauf der Ansteckung und Erkrankung sowie die Anpassung von Impfstoffen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte ├ärzte. Die Inhalte von t-online k├Ânnen und d├╝rfen nicht verwendet werden, um eigenst├Ąndig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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Von Christiane Braunsdorf
  • Sandra Simonsen
Von Sandra Simonsen
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