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Was ist gesünder: Frisches Gemüse oder Tiefkühlgemüse?

  • Silke Ahrens
Von Silke Ahrens

Aktualisiert am 26.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Tiefkühlgemüse: Eine dünne Eisschicht, die beim Einfrieren entsteht, verhindert, dass Flüssigkeit und Nährstoffe entweichen.
Tiefkühlgemüse: Eine dünne Eisschicht, die beim Einfrieren entsteht, verhindert, dass Flüssigkeit und Nährstoffe entweichen. (Quelle: Mis/imago-images-bilder)
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Tiefkühlgemüse hat viele Vorteile – aber kann es mit frischem Gemüse mithalten? Beim Kauf, bei der Lagerung und beim Auftauen gibt es zumindest einiges zu beachten.

Das Wichtigste im Überblick


  • Wie gesund ist Tiefkühlgemüse?
  • Das ist beim Kauf zu beachten
  • Gemüse richtig einfrieren
  • Tiefkühlgemüse auftauen und zubereiten

Tiefkühlgemüse ist nicht unbedingt ungesünder als frische Lebensmittel – im Gegenteil. In Punkto Vitamingehalt kann Tiefkühlgemüse sogar besser sein als frisches Gemüse.


Haltbarkeit im Gefrierschrank: So lange bleiben Lebensmittel frisch

Speiseeis: Eis hält sich bis zu ein Jahr im Gefrierschrank. Wird es schlecht, merkt man das an der gummiartigen Schicht auf dem Eis.
Brot: Viele Brotsorten halten sich etwa ein halbes Jahr im Gefrierschrank, sollten jedoch besser schon vorher verzehrt werden, damit Sie noch gut schmecken.
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Wie gesund ist Tiefkühlgemüse?

Gemüse, das direkt nach der Ernte gefroren wird, enthält häufig mehr Vitamine als Gemüse, das im Handel und später noch einige Tage zu Hause gelagert wurde. Durch Licht und Wärme gehen Nährstoffe – und damit auch Vitamine – verloren. Wird Gemüse in Gläsern oder Beuteln gelagert, schadet das dem Vitamingehalt mehr als das Einfrieren.

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Durch das schnelle Tiefgefrieren bei Temperaturen von mindestens minus 40 Grad werden die Lebensmittel besonders schonend haltbar gemacht. Zudem kann wegen der tiefen Lagertemperaturen von mindestens minus 18 Grad Celsius oft auf Konservierungsstoffe verzichtet werden.

Ein weiterer Vorteil: Tiefkühllebensmittel wie Obst und Gemüse kennen keine Saison. Sie werden geerntet, wenn sie reif sind, und innerhalb weniger Stunden schockgefrostet. TK-Gemüse und -Obst sind das ganze Jahr in gleichbleibend hoher Qualität verfügbar und unterliegen keinen saisonalen Preisschwankungen. So können Sie zum Beispiel Himbeeren oder Heidelbeeren auch im Winter essen – und tun dem Körper dank der darin enthaltenen Vitamine und Nährstoffe etwas Gutes.

Das ist beim Kauf zu beachten

Auf dem Weg von der Tiefkühltruhe im Supermarkt nach Hause darf die Kühlkette allerdings nicht unterbrochen werden. Die Qualität leidet, wenn Tiefgekühltes unterwegs antaut. Der ideale Transportbehälter ist ein Isolierbeutel, den man mittlerweile in vielen Supermärkten kaufen kann.

Bei einer optimalen Lagertemperatur von minus 18 Grad Celsius lassen sich in der heimischen Tiefkühltruhe Gemüse oder Obst bis zu zwölf Monate lagern. Es ist aber ratsam, immer auf das Mindesthaltbarkeitsdatum auf der Verpackung zu achten.

Gemüse richtig einfrieren

Gemüse sollte vor dem Einfrieren blanchiert – also kurz in heißem Wasser gekocht – werden. So bleibt die Qualität erhalten. Anschließend ist es sinnvoll, die Lebensmittel luftdicht zu verpacken, um den sogenannten Gefrierbrand zu vermeiden. Kommt das Gefrorene mit Frischluft in Kontakt, verdunstet auch im Gefrierfach das enthaltene Wasser, und das Lebensmittel trocknet aus. Gefrierbrand ist nicht schädlich, aber die Speisen sind nicht mehr genießbar. Sie bleiben nach dem Auftauen und Garen zäh und ledrig.

Tiefkühlgemüse auftauen und zubereiten

Tiefgekühltes Gemüse wie Spinat oder Brokkoli wärmen Sie am besten direkt im Kochtopf oder in der Mikrowelle auf.

Für andere Tiefkühlkost gilt: Da Bakterien sich im Tauwasser tummeln können, sollten Lebensmittel auf einem Sieb aufgetaut und nie in der Flüssigkeit liegengelassen werden. Das Auftauwasser muss immer weggeschüttet werden.

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