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Teriyaki: Japanisches Gericht aus Fisch, Fleisch und Gemüse

oh (CF)

Aktualisiert am 24.01.2014Lesedauer: 1 Min.
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Der Name Teriyaki ist den meisten Europäern aufgrund der bekannten Teriyaki-Soße geläufig. Die japanische Küche hält aber noch viel mehr bereit: Aus Fisch, Fleisch, Gemüse und der Soße entsteht ein schmackhaftes Gericht mit süßlich-würzigen Aromen.

Teriyaki-Soße zubereiten

Die Soße besteht aus Hühnerbrühe, Mirin oder Sake, Shosu, einer Prise Zucker und – je nach Geschmack – frischem Ingwersaft. bei Shosu handelt es sich um Sojasoße, bei Mirin und Sake und zwei verschiedene Reiswein-Sorten. Sake schmeckt etwas herber, Mirin lieblicher. Grund dafür ist der niedrigere Alkoholgehalt.


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Für die Teriyaki-Soße werden alle Zutaten miteinander vermengt und aufgekocht. Nach 15 Minuten bei geringer Hitze sollte die Soße so weit eingekocht sein, dass sich ein aromatischer, würziger Duft in der Küche ausbreitet. Typisch für die Teriyaki-Soße ist ihre klebrige Konsistenz. Dank dieser bleibt die Soße auf Lebensmitteln haften – so, wie es sich bei einer Marinade gehört.

Japanische Küche: Schmorrgericht Teriyaki

Die japanische Küche verwendet die Soße in solch rauen Mengen, dass kaum etwas davon zum Aufbewahren übrig bleibt. In einem geschlossenen Behälter ist sie aber dennoch zwei Wochen lang haltbar. Wichtig ist jedoch, dass Sie sie kühl lagern.

Ob Fisch, Fleisch, Meeresfrüchte oder Gemüse – Sie können damit nahezu alle Lebensmittel marinieren. Binnen kurzer Zeit sollten die süßlich-pikanten Aromen eingezogen sein. Nun können Sie die marinierten Teile auf den Grill legen oder auf dem Herd zubereiten. Die Wortsilbe "yaki" bedeutet so viel wie schmoren. Daher sollten die Zutaten des Schmorgerichts kurz angebraten und dann in der Soße weitergegart werden.

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