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Gekochter Schinken: Herstellung und beliebte Sorten


Gekochter Schinken: Herstellung und beliebte Sorten

om (CF)

06.07.2015Lesedauer: 2 Min.
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Mit einem Netz wird der Schinken in Form gebracht.Vergrößern des Bildes
Mit einem Netz wird der Schinken in Form gebracht. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Gekochter Schinken erfreut sich bei vielen Fleischliebhabern großer Beliebtheit. Die Herstellung des Schinkens ist langwierig, doch das Resultat ist ein Gaumenschmaus. Bekannte Sorten sowie Wissenswertes zur Produktion des Schinkens, erfahren Sie hier.

Herstellung des Kochschinkens

Gekochter Schinken wird entgegen vieler Annahmen nicht einfach nur gekocht. Vor diesem Schritt ist es notwendig, den Schinken zu pökeln. Für die Herstellung können sowohl die ganze Keule als auch Teile der Schulter oder Keule verwendet werden. Weiterhin ist wichtig, dass das Fleisch nicht älter als drei bis vier Tage ist. Nach dem Pökeln wird das Fleisch für ein bis zwei Tage in eine Lake eingelegt.

Als nächster Schritt in der Herstellung wird der Schinken in Form gebracht. Dafür wird das Fleisch in einen Tumbler gegeben. Diese waschmaschinenähnliche Trommel sorgt dafür, dass das Eiweiß aus dem Fleisch austritt. Dies soll bewirken, dass die Fleischteile zusammenhalten.

Im nächsten Schritt wird der Kochschinken mithilfe von Folien, Formen oder Netzen in Form gepresst. Manchmal kommen auch Naturdärme zum Einsatz. Nun kann der Schinken gegart werden. Oftmals wird er aber zuvor noch geräuchert, um den Geschmack zu verbessern.

Gekochter Schinken: Bekannte Sorten

Es gibt zahlreiche bekannte Kochschinkensorten. Dazu zählt beispielsweise Virginia Ham. Hierbei handelt es sich um eine Sorte aus den USA, die sich durch ihre Zartheit einen Namen gemacht hat. Der Schinken wird aus Schweinen hergestellt, die mit Erdnüssen gemästet werden. Zudem wird das Fleisch nach dem Pökeln mit Hickory-Holz geräuchert, das ihm ein besonderes Aroma verleiht. Er muss ein Jahr reifen, bevor er gekocht werden kann.

Weiterhin bekannt ist der Prager Schinken. Die Schinkensorte wird heiß über Buchenholz geräuchert. Auch beliebt ist der sogenannte Honey Baked Dry Gammon. Die Besonderheit: Er wird nach dem Kochen mit Honigglasur überzogen und danach noch mal im Backofen gebacken.

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