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Was koche ich heute? Schnelle Rezepte für jeden Tag


Was koche ich heute? Schnelle Rezepte für jeden Tag

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11.02.2016Lesedauer: 4 Min.
Qualitativ geprüfter Inhalt
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Schnelle und gesunde Rezepte für jeden Tag.
Schnelle und gesunde Rezepte für jeden Tag. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Job, Familie und Freizeitaktivitäten - unser Alltag ist oftmals vollgepackt mit Terminen, sodass fürs Kochen keine Zeit bleibt. Fertiggerichte sind dabei zwar eine schnelle aber wenig gesunde Alternative. Dabei lassen sich mit ein paar Tipps und einfachen Rezepten in kürzester Zeit gesunde Gerichte zubereiten, die auch Gästen schmecken.

Das Wichtigste im Überblick


  • Auf Vorrat kaufen
  • Vorkochen spart Zeit
  • Schnelle und gesunde Rezepte

Auf Vorrat kaufen

Lebensmittel wie Getreide, Reis, Nudeln, Mehl, Zucker, Gewürze, Öl sowie Konserven und Tiefkühlware sind lagerfähig und können gleich in größeren Mengen gekauft werden. Achten Sie darauf, die Vorräte regelmäßig wieder aufzufüllen, sodass Sie sie bei Bedarf direkt zur Hand haben. Ein Vorratsplan, in den Sie die Menge und Haltbarkeit der Lebensmittel eintragen, schafft einen guten Überblick. Nutzen Sie Rabattaktionen, um gleichzeitig Geld zu sparen.

Bei Konserven und Tiefkühlware sollten Sie für eine gesunde Ernährung zu sogenannten Monoprodukten greifen. Diese bestehen aus nur einem Bestandteil und sie nur wenig verarbeitet. Je verarbeiteter ein Lebensmittel ist, desto mehr Zusatzstoffe zur Konservierung sowie Fett und Zucker sind meist darin enthalten. Auch Reste von Gerichten, sowie viele Gemüsesorten, Fisch, Fleisch und Brot können tiefgekühlt lange aufbewahrt werden.


Gartenkalender: Ernte und Pflanzzeit im Überblick

Die folgenden Bilder zeigen in den grünen Ellipsen die Obst- und Gemüsesorten, die im jeweiligen Monat geerntet werden können. Die blauen Ellipsen zeigen die Pflanzzeit.
Im Februar ist es Zeit die Gemüsebeete für die Aussaat vorzubereiten. Dazu empfiehlt es sich, den benötigten Kompost vorher zu sieben, um eine gleichmäßige Aussaat zu erzielen.
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Vorkochen spart Zeit

Viele Gerichte wie Eintöpfe oder Aufläufe lassen sich gut vorbereiten und sind sogar am nächsten Tag noch schmackhafter. Eingefroren sind sie zudem als gesunde Tiefkühlgerichte geeignet. Kochen Sie dazu einfach eine größere Menge und reichen als Beilage einen frischen Salat oder eine schnelle Beilage. Generell können Sie Beilagen wie Kartoffeln, Reis oder Nudeln gleich in größeren Mengen kochen und jeden Tag neu mit frischen Zutaten variieren. Gemüse und Blattsalate bleiben gewaschen und kleingeschnitten in einer Plastikdose bis zum nächsten Tag frisch.

Beim Kochen können Sie Zeit sparen indem Sie Gemüsesorten verwenden, welche sich leicht schälen lassen oder mit Schale verzehrt werden können. Paprika, Zucchini und Pilze können ungeschält zubereitet werden. Erbsen, Mais und viele Bohnensorten gibt es schon küchenfertig eingefroren zu kaufen. Große Kartoffeln und Möhren sind schneller geschält als kleine, dünne Exemplare. Die Garzeit können Sie verkürzen indem Sie das Gemüse in relativ kleine Stücke schneiden.

Schnelle und gesunde Rezepte

1. Pasta mit Petersilienpesto

Nudeln sind der Klassiker schlechthin wenn es um schnelle Gerichte geht. Neben Tomatensoße ist selbstgemachtes Pesto die ideale Begleitung zu Pasta. Für ein schnelles Petersilienpesto benötigen Sie folgende Zutaten:

  • 2 Bund glatte Petersilie
  • 1 Bund Basilikum
  • 1 EL Pinienkerne
  • 40 g frisch geriebener Parmesan-Käse
  • 100 ml Olivenöl

(Quelle: brigitte.de)

So schnell gelingt das Pesto

Im ersten Schritt werden die Kräuter abgewaschen, abgetrocknet und grob gehackt. Anschließend geben Sie Kräuter, Pinienkerne, Parmesan und einen halben Teelöffel Salz in einen hohen Mixbecher. Gießen Sie das Öl langsam hinzu und verarbeiten alles mit dem Stabmixer zu einem Pesto. Zum Schluss noch mit Salz abschmecken.

Tipp: Wenn Sie die Petersilie weglassen und die Menge des Basilikums erhöhen erhalten Sie klassisches Basilikumpesto. Anstelle der Kräuter können Sie auch getrocknete Tomaten und schwarze Oliven verwenden um ein rotes Pesto zu zaubern. Experimentieren Sie auch mit verschiedenen Pastasorten.

2. Ofenpfannkuchen mit Gemüse und Feta

Sie lieben herzhafte Pfannkuchen, haben aber keine Zeit mehrere nacheinander in der Pfanne zuzubereiten? Dann ist dieses Rezept für Ofenpfannkuchen genau das richtige für Sie. Für ein Blech brauchen Sie:

  • 125 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 4 Eier (Gr. M)
  • 1⁄8 l Milch
  • 75 ml Mineralwasser mit Kohlensäure
  • Salz
  • 1 EL Öl
  • 2 große Möhren
  • 1 rote Paprikaschote
  • 1 Bund Lauchzwiebeln
  • 200 g Feta
  • je 1 Bund Petersilie und Schnittlauch
  • 400 g Schmand
  • Pfeffer
  • Backpapier

(Quelle: lecker.de)

So bereiten Sie Ofenpfannkuchen zu

Legen Sie das Backblech mit Backpapier aus und beträufeln es mit Öl. Schieben Sie das Blech in den Ofen und heizen Sie diesen bei 200 Grad Ober- und Unterhitze oder 175 Grad Umluft vor. Schälen und putzen Sie anschließend die Möhren und die Paprika. Schneiden Sie das Gemüse in feine Streifen. Die Lauchzwiebeln werden nach dem Putzen in feine Ringe geschnitten. Zerbröseln Sie den Feta.

Für den Pfannkuchenteig verrühren Sie Mehl, Backpulver, Eier, Milch, Mineralwasser und ca. 1⁄2 TL Salz zu einem glatten Teig. Gießen Sie diesen auf das heiße Backblech und bestreuen Sie alles mit Gemüse und Feta. Im heißen Ofen wird der Pfannkuchen nun für 20 Minuten gebacken. Währenddessen waschen Sie die Kräuter, schütteln sie trocken und hacken sie fein. Verrühren Sie die Kräuter mit Schmand und schmecken mit Salz und Pfeffer ab.

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Ziehen Sie den Pfannkuchen samt Backpapier vom Blech. Rollen Sie ihn von der langen Seite her auf und schneiden ihn in Stücke, welche Sie mit dem Kräuterschmand servieren.

3. Chili sin Carne

Chili - ob mit oder ohne Fleisch - eignet sich hervorragend zum Vorkochen und schmeckt sogar noch besser, wenn es etwas durchgezogen ist. Für das folgende Rezept benötigen Sie nur 30 Minuten und folgende Zutaten:

  • 1 Päckchen Räuchertofu
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Zwiebel
  • 1 Dose gestückelte Tomaten
  • 1 Dose Kidneybohnen
  • 1 Dose Mais
  • 1 rote Paprika
  • 1 Päckchen passierte Tomaten
  • Rotwein (optional)
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, Paprika, Tabasco

Chili: Unkompliziert aber lecker

Zerbröckeln Sie den Tofu mit den Händen oder einer Gabel. Schneiden Sie die Zwiebel und den Knoblauch in feine Würfel. Waschen Sie die Paprika und schneiden sie ebenfalls in Würfel. Braten Sie den Tofu in einem Topf mit etwas Öl an. Geben Sie die Zwiebeln, den Knoblauch und die Paprikastücke hinzu und braten alles kurz weiter. Löschen Sie nach Belieben mit etwas Rotwein oder Wasser ab.

Fügen Sie nun die passierten und gestückelten Tomaten hinzu und lassen alles kurz aufkochen. Als letztes geben Sie die abgetropften Kidneybohnen sowie den Mais hinzu und lassen das Chili bei kleiner Hitze für 10 bis 20 Minuten köcheln. Je länger es zieht, desto besser können sich die Aromen entfalten. Kurz vor Ende der Kochzeit schmecken Sie das Chili großzügig mit den Gewürzen ab. Als Beilage empfiehlt sich Reis oder Brot.

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