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Dülmener Rosenapfel: Robustes Gartenobst


Dülmener Rosenapfel: Robustes Gartenobst

uc (CF)

13.07.2016Lesedauer: 1 Min.
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Der Dülmener Rosenapfel stammt zwar aus Dülmen, lässt sich auch im heimischen Garten anbauen.Vergrößern des Bildes
Der Dülmener Rosenapfel stammt zwar aus Dülmen, lässt sich auch im heimischen Garten anbauen. (Quelle: Manfred Ruckszio/imago-images-bilder)

Der Dülmener Rosenapfel ist ein klassischer Herbstapfel aus Dülmen in Nordrhein-Westfalen. Er eignet sich gut für den Anbau im Hausgarten und überzeugt mit seinem saftig-süßen Geschmack.

Herkunft

Der Dülmener Rosenapfel ist auch als Dülmener Rose oder Dülmener Herbstrosenapfel bekannt. Der Legende nach wurde er um 1870 von dem Lehrer Jäger aus dem Dülmener Umland gezogen. Dieser soll dafür einen Sämling der Sorte Gravensteiner verwendet haben. Den Namen wählte er angeblich, weil seine Ehefrau Rosemarie hieß.

Aussehen

Die Frucht ist mittelgroß bis groß und hat eine glatte Schale, die grünlich-gelb gefärbt ist. Auf der Sonnenseite ist eine leicht rötliche Färbung in Streifen zu erkennen. Der Dülmener Rosenapfel ist relativ druckempfindlich und hat weißlich-gelbliches Fruchtfleisch.

Geschmack

Der saftige Apfel schmeckt süß-säuerlich und feinwürzig. Er ist eine Vorwinterfrucht und sollte nicht länger als bis Dezember gelagert werden. Er kann entweder frisch verzehrt oder auch zum Kochen und Backen verarbeitet werden.

Anbau

Beim Dülmener Rosenapfel handelt es sich um eine robuste Sorte, die selten von Schädlingen angegriffen wird. Der Wuchs ist mittelstark und gut verzweigt, die Bäume werden nicht zu groß. Deshalb kann diese Sorte auch gut im heimischen Garten an einem sonnigen bis halbschattigen Standort angebaut werden. Gärtner können mit einem regelmäßigen Ertrag rechnen. Von Mitte bis Ende September können die Früchte geerntet werden und sind nach einer Lagerzeit von zwei bis drei Wochen genussreif.

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