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Gemüsereste: Bloß nicht wegwerfen! So lassen sich Schale & Co. verwerten


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Gemüsereste: So lassen sich Schale & Co. verwerten

Von dpa, sah

Aktualisiert am 19.10.2022Lesedauer: 2 Min.
Resteverwertung: Die vermeintlich ungenießbaren Abfälle müssen gar nicht weggeworfen werden, erklärt die Initiative "Zu gut für die Tonne".
Resteverwertung: Die vermeintlich ungenießbaren Abfälle müssen gar nicht weggeworfen werden. (Quelle: Karolin Krämer/dpa-tmn-bilder)
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Wie selbstverständlich landen Endstücke oder das harte Äußere von Gemüse im Müll. Dabei steckt darin viel Aroma. Und das kann sinnvoll genutzt werden.

Beim Gemüseschälen landen Schalen von Rüben, Endstücke von Knollen oder Strünke von Brokkoli, Kohl und Co. meist im Müll. Die vermeintlich ungenießbaren Abfälle müssen aber gar nicht weggeworfen werden.


Küchenfachbegriffe: Von Blanchieren bis Tranchieren

Das Wort Tranchieren leitet sich aus dem französischen Wort "trancher", zu Deutsch "zerlegen", ab. Beim Tranchieren wird nicht nur Fleisch wie Braten oder Geflügel, sondern auch Obst und Gemüse geschickt zerlegt. Wichtigstes Hilfsmittel hierbei ist ein scharfes Messer oder eine Geflügelschere.
Blanchieren wird vom französischen "blanchir" abgeleitet, was "weiß machen" bedeutet. Denn Fleisch nimmt bei dem Vorgang eine weiße Farbe an. Beim Blanchieren werden Lebensmittel vorgegart und dafür kurz in heißes, kochendes Wasser gegeben. Meist blanchiert man Gemüse bevor man es einfriert.
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Gemüsereste sammeln und einfrieren

Gemüsereste sind eine gute Basis für eine hausgemachte Gemüsebrühe. Oft sind gerade die Stiele von Kräutern und Champignons, Schalen von Zwiebeln, Endstücke von Lauch oder Sellerie sehr aromatisch und geben der Brühe zusätzlichen Geschmack.

Ergeben die Reste noch keine ausreichende Basis für eine Brühe, können Sie sie sammeln und gegebenenfalls einfrieren, bis Sie eine ausreichende Menge zur Verarbeitung beisammen haben. Das Gemüse sollte vor dem Einfrieren jedoch blanchiert werden.

Beim Blanchieren wird Gemüse vorgegart, bleibt aber bissfest und bekommt eine appetitlich leuchtende Farbe. Dazu geben Sie die Reste kurz in sprudelnd kochendes Wasser. Das Kochwasser können Sie mit Salz und Gemüsebrühe würzen. Danach frieren Sie die Gemüsereste ein.

Gemüsepaste herstellen

Die gesammelten Reste können jederzeit wieder aufgetaut, kleingehackt und mit Kräutern wie Petersilie, Rosmarin, Thymian, Liebstöckel oder Salbei vermengt werden. Mit einem Mixer wird die Mischung danach zu einer feinen Paste verarbeitet, zu der pro 100 Gramm Gemüse noch zehn Gramm Salz sowie etwas Pflanzenöl hinzukommen. Das Salz sorgt dafür, dass die Gemüsepaste im Kühlschrank bis zu einem Jahr lang haltbar ist.

Für die nächste Suppenbasis wird die Paste dann einfach mit Wasser aufgekocht. Sie können sie aber auch gut in Eiswürfelformen portioniert einfrieren. So können Sie die Brühwürfel bei Bedarf und je nach gewünschter Suppenmenge einfach auftauen.

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Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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