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Diese Art von Wasser mögen die Deutschen am liebsten

Mit oder ohne Kohlensäure?  

Diese Art von Wasser mögen die Deutschen am liebsten

26.06.2020, 12:22 Uhr | AFP

Diese Art von Wasser mögen die Deutschen am liebsten. Wasser: Das in Flaschen abgefüllte Wasser stammt laut Statistik hauptsächlich aus Deutschland. (Quelle: Getty Images/Rattankun Thongbun)

Wasser: Das in Flaschen abgefüllte Wasser stammt laut Statistik hauptsächlich aus Deutschland. (Quelle: Rattankun Thongbun/Getty Images)

"Still", "medium" oder klassischer Sprudel? – aktuelle Daten zeigen, welche Wassersorten von den Deutschen bevorzugt getrunken werden. Das spiegelt sich allerdings auch in erhöhten Preisen wider.

Die meisten Deutschen trinken am liebsten Mineralwasser mit wenig oder ohne Kohlensäure: Der Anteil der Wassersorten "still" und "medium" an der Mineralwasserproduktion der Erfrischungsgetränkeindustrie betrug im Jahr 2019 mehr als die Hälfte und lag im ersten Quartal 2020 bei knapp 60 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilt. Die Beliebtheit ist demnach in den vergangenen Jahren stark gestiegen: Die Produktionsmenge verdoppelte sich fast von 2015 bis 2019 auf 7,8 Milliarden Liter.

Preise wurden erhöht

Entsprechend kletterte der Preis überdurchschnittlich: Von 2015 bis 2019 wurde "stilles" Mineralwasser um 7,6 Prozent teurer – die Verbraucherpreise insgesamt stiegen nur um 5,3 Prozent in diesem Zeitraum, wie die Statistiker mitteilen. Mineralwasser mit Kohlensäure, auch "medium", wurde nur um 3,9 Prozent teurer.

Die Produktion von klassischem Sprudel mit viel Kohlensäure ging seit 2009 um mehr als zwölf Prozent zurück auf rund 5,8 Milliarden Liter im Jahr 2019. Das in Flaschen abgefüllte Wasser – ob stark sprudelnd oder still – stammt laut Statistik hauptsächlich aus Deutschland. 2019 wurden nur rund 914 Millonen Liter "stilles" Wasser importiert, es stammte vor allem aus Frankreich. Deutschland führte 334 Millionen Liter Mineralwasser aus, vor allem solches mit Kohlensäure.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur AFP

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