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Champignons einfrieren: So frieren Sie Pilze richtig ein


So können Sie Champignons einfrieren

  • Claudia Zehrfeld
Von Claudia Zehrfeld

Aktualisiert am 06.09.2022Lesedauer: 2 Min.
Qualitativ geprüfter Inhalt
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Gefrorene Champignons: Lassen Sie sie am besten gar nicht erst auftauen, sondern verwenden Sie sie direkt zum Kochen.
Gefrorene Champignons: Lassen Sie sie am besten gar nicht erst auftauen, sondern verwenden Sie sie direkt zum Kochen. (Quelle: eROMAZe/getty-images-bilder)
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Wer zu viele Pilze gesammelt oder eingekauft hat, kann sie durchs Tiefkühlen länger haltbar machen. Dabei gibt es aber etwas zu beachten.

Das Wichtigste im Überblick


  • Pfifferlinge einfrieren: Das gilt es zu beachten
  • Schritt für Schritt: So frieren Sie Champignons ein
  • Champignons aufwärmen
  • Pilze trocknen statt einfrieren

Wer Pilze länger lagern möchte, kann sie einfrieren. Hierfür sollten sie allerdings gesäubert sein, so die Verbraucherzentrale Bayern. Blanchieren muss man sie hingegen nicht. Genau wie etwa auch Zucchini oder Küchenkräuter lassen sich Pilze am besten im rohen Zustand einfrieren.


So putzen Sie Champignons richtig

Die einzelnen Champignons auf Küchenkrepp ausbreiten.
Besonders fein wird der Geschmack, wenn man die Haut des Champignons rundherum abzieht. Sie können die Haut aber auch mitessen.
+4

Pfifferlinge einfrieren: Das gilt es zu beachten

Die einzige Ausnahme sind Pfifferlinge. Da sie andernfalls bitter werden, sollte diese Pilzsorte vor dem Einfrieren gedämpft oder gekocht werden, am besten mit einem Spritzer Zitrone.

Schritt für Schritt: So frieren Sie Champignons ein

Mit der folgenden Anleitung können Sie Champignons, aber auch andere Pilzsorten wie etwa Steinpilze oder Austernpilze in den Gefrierschrank gegeben.

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  1. Putzen Sie die frischen Champignons (oder anderen Pilze), am besten mit einer Bürste oder etwas Küchenpapier. Verwenden Sie kein Wasser, da sich die Pilze sonst damit vollsaugen und an Aroma verlieren. Schneiden Sie die Stielenden ab. Entfernen Sie auch beschädigte Stellen.
  2. Schneiden Sie die Champignons in Scheiben.
  3. Wenn sie verhindern wollen, dass die einzelnen Scheiben aneinanderkleben, können Sie sie zunächst mit Abstand auf ein Holzbrett legen und für 24 Stunden einfrieren.
  4. Geben Sie die (voreingefrorenen) Pilze in einen Gefrierbeutel oder in ein zum Einfrieren geeignetes Gefäß.

Champignons aufwärmen

Die Pilze sind in der Gefriertruhe rund acht Monate lang haltbar. Nach dem Auftauen sind Champignons und Co. meist nicht mehr so knackig wie vorher. Sie werden schnell matschig. Deshalb sollten Sie sie noch im gefrorenen Zustand in Pfanne oder Topf geben.

Pilze trocknen statt einfrieren

Sie können Pilze auch trocknen, statt sie einzufrieren. Champignons, aber auch Steinpilze oder Austernpilze, eignen sich dafür besonders gut. Hierzu die Pilze auf einem Blech bei 50 Grad vier Stunden im Backofen trocknen und regelmäßig wenden. Laut Verbraucherzentrale sind sie dann im Grunde unbegrenzt haltbar – sofern sie richtig gelagert werden. Das geht in einem luftdicht verschlossenen Gefäß an einem dunklen und kühlen Ort.

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Verwendete Quellen
  • verbraucherzentrale-bayern.de: "Wie erkennt man wirklich frische Speisepilze?"
  • Bund Deutscher Champignon- und Kulturpilzanbauer
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