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Deftiger Wintereintopf mit Fleisch und Rotkohl | leckeres Rezept


Mit Fleisch und Rotkohl  

Deftiger Wintereintopf: "Es gibt nichts Besseres!"

28.11.2020, 10:58 Uhr | Von Ann-Kathrin und Christian, "Die Küche brennt", sah, t-online

Deftiger Wintereintopf mit Fleisch und Rotkohl | leckeres Rezept. Wintereintopf: Das deftige Essen wird Ihnen einheizen. (Quelle: t-online/

Wintereintopf: Das deftige Essen wird Ihnen einheizen. (Quelle: "Die Küche brennt"/t-online)

Im Winter ist ein leckerer Eintopf genau das Richtige. Ann-Kathrin und Christian von "Die Küche brennt" haben sich für t-online ein Rezept ausgedacht, das schon am Vortag zubereitet werden kann.

Nach einem kalten Winterspaziergang gibt es nichts Besseres als ein warmes Essen. Da wird man direkt wieder aufgewärmt und einem gemütlichen Resttag auf dem Sofa steht nichts im Wege. Unser Wintereintopf bietet sich hier auf jeden Fall an und das Beste ist: Er schmeckt aufgewärmt sogar noch besser.




Zutaten: Wintereintopf

Für vier Personen benötigen Sie:

  • 700 g Schweinefleisch in Stücken
  • 300 g Rindfleisch in Stücken
  • 360 g Kartoffeln
  • 400 g Rotkohl
  • 2 Scheiben Speck (der grobe durchwachsene)
  • 1 Zwiebel
  • 2 Stangen Sellerie
  • 400 ml Lagerbier
  • 300 ml Rinderbrühe
  • 2 EL Zuckerrübensirup oder Apfelkraut
  • 2 EL Mehl
  • 2 Messerspitzen Piment
  • 0.5 TL schwarzen Pfeffer
  • 1 TL Meersalz
  • 1 EL zerriebenen Kümmel (z. B. mit einem Mörser)
  • Öl zum Anbraten

Ann-Kathrin und Christian lieben saftige Steaks und schnelle Rezepte. Für die Leser ihres Foodblogs "Die Küche brennt" haben sie immer ein paar Küchentricks parat. Im Interview verrät das Pärchen, wann die Flammen in der Küche besonders hochschlagen.

Zubereitung:

  1. Zuerst wird das Fleisch vorbereitet: Schneiden Sie das vorher gewaschene Fleisch in mundgerechte Stücke und geben Sie es in eine große Schüssel. Dazu kommen dann zwei Esslöffel Öl sowie Kümmel, Pfeffer, Piment und Salz. Nachdem Sie alles gut vermengt haben, kommt die Schüssel für eine Stunde in den Kühlschrank. So kann das Fleisch durchziehen.
  2. Beginnen Sie dann mit dem eigentlichen Eintopf: Schneiden Sie den Speck klein, braten Sie ihn in einem großen Topf – in den später auch der Eintopf passt – an und lassen Sie das Fett aus. Nehmen Sie dann die Speckwürfel aus dem Topf und stellen Sie sie beiseite. Das ausgetretene Fett verbleibt im Topf.
  3. Geben Sie nun das vorbereitete Fleisch in den Topf, braten Sie es etwa fünf Minuten von allen Seiten an. Alternativ braten Sie erst einen Teil und dann den anderen an. Stellen Sie das angebratene Fleisch zur Seite, heben Sie den Topf für später auf.
  4. Waschen Sie die Kartoffeln – die Schale bleibt dran – und vierteln Sie sie. Schneiden Sie den gewaschenen Rotkohl ebenfalls in mundgerechte Stücke. Geben Sie das Gemüse in eine Schüssel und vermischen Sie es mit etwas Öl.
  5. Braten Sie die Kartoffel- und Rotkohlstücke in einer Grillpfanne etwa zehn Minuten von allen Seiten an.
  6. Schälen und würfeln Sie die Zwiebeln und schneiden Sie den Sellerie in etwa zwei Zentimeter dicke Stücke. Geben Sie die Zwiebeln und die Selleriestücke in den großen Topf vom Anfang und braten Sie sie dort etwa fünf Minuten an.
  7. Nach dieser Zeit geben Sie das Mehl mit in den Topf und lassen es schön anschwitzen. Immer gut umrühren zwischendrin.
  8. Rühren Sie dann das Bier gut ein. Sobald die Mehlschwitze klümpchenfrei im Bier verrührt ist, können Sie die vorher angerührte Rinderbrühe sowie den Zuckerrübensirup dazu geben. Verrühren Sie alles gut.
  9. Jetzt kommt alles zurück in den Topf, was Sie vorher vorbereitet haben: Fleisch, Speck, Kartoffeln, Rotkohl. Lassen Sie das Ganze bei mittlerer Hitze mit einem Deckel auf dem Topf etwa eine Stunde schmoren. Sollte es zu köcheln anfangen, drehen Sie die Hitze einfach etwas herunter.


Geheimtipp:
Der Eintopf ist von der Art her eher etwas dünnflüssiger. Wer ihn lieber dickflüssiger mag, kann etwas mehr Mehl verwenden und das ganze am Ende noch etwas länger einköcheln lassen. Wer möchte, kann zudem noch weitere Gemüsesorten dazugeben. Probieren Sie doch mal verschiedene Rübensorten als Einlage. Dazu passt dann etwas Brot als Beilage.

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