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Wie lang ist Muttermilch haltbar?

t-online, rk

Aktualisiert am 09.07.2020Lesedauer: 2 Min.
Muttermilch: Die Flüssigkeit ist auch bei Zimmertemperatur einige Zeit haltbar.
Muttermilch: Die Flüssigkeit ist auch bei Zimmertemperatur einige Zeit haltbar. (Quelle: MonthiraYodtiwong/getty-images-bilder)
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Stillen versorgt das Baby mit wertvollen Nährstoffen. Doch nicht immer kann der Säugling direkt an die Brust. Die gute Nachricht: Sie können die Muttermilch lagern. Doch dabei sollten Sie einiges beachten.

Das Wichtigste im Überblick


  • Wo Sie Muttermilch aufbewahren können
  • Muttermilch einfrieren und auftauen – so geht's

Für Situationen, in denen Sie nicht stillen können, sollten Sie vorsorglich Muttermilch aufbewahren. Bei Raumtemperatur hält sich diese zwar nur wenige Stunden lang – die Haltbarkeit können Sie jedoch verlängern, indem Sie die Babynahrung im Kühlschrank aufbewahren oder einfrieren.


Milch und Brei: Ernährung im ersten Lebensjahr

Stillen: In den ersten vier Monaten brauchen Babys nur Muttermilch oder Muttermilchersatz. Diese enthält die wichtigsten Nahrungsstoffe, die für die Säuglinge notwendig sind.
Milchfläschchen: Fütterung mit der Flasche kommt meistens aus praktischen Gründen infrage, beispielsweise wenn die Mutter wieder arbeiten geht oder wenn sie zu wenig Milch hat.
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Wo Sie Muttermilch aufbewahren können

Ungekühlt hält sich Babymilch nur bis zu vier Stunden, abhängig von der Umgebungstemperatur. Je nachdem, wie lange Sie Muttermilch lagern möchten, sollten Sie sie daher entweder in den Kühlschrank, ins Eisfach oder in die Gefriertruhe legen.

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Im Kühlschrank – nicht in der Tür, sondern in einem der unteren, kälteren Fächer – hält sie sich bis zu drei Tage, im Eisfach sogar mehrere Wochen. Wenn Sie die Babynahrung im Tiefkühlschrank oder in einer Truhe einfrieren, wo weniger als 18 Grad herrschen, bleiben die enthaltenen Vitamine, Enzyme und Antikörper bis zu sechs Monate erhalten.

Sind Sie unterwegs und wollen Muttermilch aufbewahren, können Sie die Haltbarkeit durch Lagerung in einer Kühltasche verlängern.

Wichtig für jegliche Form der Aufbewahrung ist, dass die Milch unter hygienischen Bedingungen abgepumpt ist. Dafür müssen Sie unter anderem die Teile der Pumpe regelmäßig desinfizieren.

Weitere Artikel

Muttermilch einfrieren und auftauen – so geht's

Wer bei solch niedrigen Temperaturen Muttermilch aufbewahren möchte, sollte in jedem Fall Gefäße aus sprungsicherem Kunststoff oder Glas verwenden, die luftdicht verschlossen werden können.

Aufgetaute Babymilch sollten Sie nicht erneut einfrieren, da sich dadurch Keime bilden können.

Notieren Sie das Datum des Abpumpens, damit Sie nicht den Überblick verlieren, wann Sie die Milch eingefroren haben. Sobald Sie Muttermilch zum Verabreichen brauchen, nehmen Sie eine so große Portion wie Ihr Säugling braucht aus dem Gefrierfach. Lassen Sie sie zunächst 24 Stunden lang im Kühlschrank auftauen. Erwärmen Sie sie dann entweder im Wasserbad oder unter fließendem Wasser.

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