• Home
  • Leben
  • Familie
  • Baby
  • Stillen
  • Medikamente in der Stillzeit: Worauf M├╝tter achten sollten


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild f├╝r ein VideoPilot filmt Kampfeinsatz in UkraineSymbolbild f├╝r einen TextMainz: Mutter und Kind tot aufgefundenSymbolbild f├╝r einen TextTour-Star renkt sich Schulter selbst einSymbolbild f├╝r einen TextDDR-Star hat BrustkrebsSymbolbild f├╝r einen TextNeue Leichenfunde nach GletscherdramaSymbolbild f├╝r ein VideoWimbledon: Die klare FavoritinSymbolbild f├╝r einen TextBVB-Star wechselt nach SpanienSymbolbild f├╝r einen TextLotto: aktuelle GewinnzahlenSymbolbild f├╝r einen TextForbes: Rihanna ist Milliard├ĄrinSymbolbild f├╝r einen TextPrinzessin zeigt sich im NippelkleidSymbolbild f├╝r einen TextLindner l├Ąsst Hochzeitsg├Ąste wartenSymbolbild f├╝r einen Watson TeaserHarter Vorwurf gegen Bill KaulitzSymbolbild f├╝r einen TextSpielen Sie das Spiel der K├Ânige

Medikamente in der Stillzeit: Worauf M├╝tter achten sollten

om (CF)

Aktualisiert am 27.06.2014Lesedauer: 2 Min.
Bevor Sie in der Stillzeit Medikamente einnehmen, sollten Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker sprechen.
Bevor Sie in der Stillzeit Medikamente einnehmen, sollten Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker sprechen. (Quelle: /Thinkstock by Getty-Images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Dass die Einnahme von Medikamenten w├Ąhrend der Schwangerschaft negative Auswirkungen auf die Entwicklung des Kindes haben kann, ist hinl├Ąnglich bekannt. Medikamente in der Stillzeit k├Ânnen allerdings ebenfalls kritisch sein. Was Sie in der Zeit, in der Sie stillen, diesbez├╝glich beachten m├╝ssen, erfahren Sie hier.

Medikamente in der Stillzeit: Was ist erlaubt?

Ist das Baby auf der Welt, stellt sich f├╝r viele Frauen die Frage, welche Medikamente in der Stillzeit eingenommen werden d├╝rfen. Sind Schmerzmittel und Co. wie in der Schwangerschaft tabu oder gibt es auch unbedenkliche Pr├Ąparate, deren Wirkstoffe nicht ├╝ber die Muttermilch weitergegeben werden?

Grunds├Ątzlich gilt: Auch stillende M├╝tter sollten Medikamente in der Stillzeit nur im Notfall und mit Bedacht einnehmen und bei Unsicherheit unbedingt R├╝cksprache mit ihrem Arzt, Apotheker oder der Hebamme halten. Besser ist es, wenn m├Âglich, auf bew├Ąhrte Hausmittel zur├╝ckzugreifen. Bei einer Erk├Ąltung zum Beispiel Wadenwickel, Hei├čgetr├Ąnke und Inhalieren.


Milch und Brei: Ern├Ąhrung im ersten Lebensjahr

Stillen: In den ersten vier Monaten brauchen Babys nur Muttermilch oder Muttermilchersatz. Diese enth├Ąlt die wichtigsten Nahrungsstoffe, die f├╝r die S├Ąuglinge notwendig sind.
Milchfl├Ąschchen: F├╝tterung mit der Flasche kommt meistens aus praktischen Gr├╝nden infrage, beispielsweise wenn die Mutter wieder arbeiten geht oder wenn sie zu wenig Milch hat.
+3

Unbedenklich sind Medikamente wie Ibuprofen, Antidepressiva und Antibiotika, wie unter anderem das medizinische Portal "Onmeda" mitteilt. Paracetamol, Hustenl├Âser wie Acetylcystein sowie einige Mittel gegen Darm-Probleme und Asthma sind als Medikamente in der Stillzeit ebenfalls erlaubt, sollten aber direkt vom Arzt verordnet werden. Und wer sich nach der Geburt impfen lassen m├Âchte, kann dies laut Experten in der Regel ebenfalls tun.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
"Nun hat Putin eine zynische Wette abgeschlossen"
Wladimir Putin und der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu: Russland hat einen g├╝nstigen Augenblick f├╝r den Angriff auf die Ukraine gew├Ąhlt, sagt Historiker Harold James.


Problematische und bedenkliche Pr├Ąparate in der Stillzeit

Wirklich kritisch sind f├╝r das Stillen Pr├Ąparate, die zur Behandlung einer Krebserkrankung oder im Rahmen einer Schmerztherapie eingesetzt werden. Dazu geh├Âren Zytostatika, Radionuklide und Opioide. Aber auch "iodhaltige Kontrastmittel und gro├čfl├Ąchige iodhaltige Desinfektionen sowie eine Kombitherapie mit mehreren Psychopharmaka oder Antiepileptika" sind laut "Onmeda" beim Stillen problematisch.

Generell gilt: Bedenken Sie, dass Neugeborene beim Stillen empfindlicher auf alle Stoffe, die ├╝ber die Muttermilch ├╝bertragen werden, reagieren als Babys, die bereits ein paar Monate alt sind. Im Falle einer Erkrankung ist jedoch immer zugunsten des Wohlbefindens von Mutter und Kind abzuw├Ągen.

Einige Tipps f├╝r Alternativen beim Stillen

Wer sichergehen m├Âchte, dass die Einnahme eines Medikamentes keine negativen Folgen hat, oder wer f├╝r den Notfall vorbeugen m├Âchte, hat die M├Âglichkeit, einige Flaschen Muttermilch einzufrieren. Informieren Sie sich im Bedarfsfall dann jedoch unbedingt dar├╝ber, was es beim Einfrieren und Erw├Ąrmen der Milch zu beachten gilt.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Ratgeber
Briefportochinesisches HoroskopGl├╝ckw├╝nsche zur GeburtJugendschutzgesetz Kindergeld AuszahlungstermineTag der Arbeit

t-online - Nachrichten f├╝r Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Str├Âer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverl├Ąngerung FestnetzVertragsverl├Ąngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website