• Home
  • Leben
  • Testberichte
  • "Ă–ko-Test": Veganer Aufschnitt – mehr als jedes zweite Produkt fällt durch


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextSchüsse vor Nachtclub in Oslo – ToteSymbolbild für einen TextAuto rast in GeburtstagsfeierSymbolbild für einen TextOlympische Kernsportart vor dem AusSymbolbild für einen TextPolizist bei Drogeneinsatz schwer verletztSymbolbild für einen TextGiffey fällt auf falschen Klitschko reinSymbolbild für ein VideoRiesige Wasserhose rast auf Urlaubsort zuSymbolbild für einen TextFrankfurt verpflichtet WunschstürmerSymbolbild für einen TextTouristin: "Grausame" Behandlung auf MaltaSymbolbild für einen TextTiefe Einblicke beim FilmpreisSymbolbild für einen TextNiederländische Royals in SommerlooksSymbolbild für einen TextBetrunkene aus Flugzeug geworfenSymbolbild für einen Watson TeaserDFB-Spielerin offen über KrebserkrankungSymbolbild für einen TextPer Zug durch Deutschland - jetzt spielen

Dieser vegane Aufschnitt ist "mangelhaft"

Von t-online, cch

Aktualisiert am 24.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Vegane Salami: "Ă–ko-Test" hat fleischlose Alternativen zu Salami, Lyoner, Schinkenwurst und Mortadella getestet. (Symbolbild)
Vegane Salami: "Ă–ko-Test" hat fleischlose Alternativen zu Salami, Lyoner, Schinkenwurst und Mortadella getestet. (Symbolbild) (Quelle: nito100/getty-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

"Öko-Test" hat Aufschnitt ohne Fleisch ins Labor geschickt. Mehr als die Hälfte der veganen Produkte fiel durch den Test – wegen zu hoher Gehalte an umstrittenen Inhaltsstoffen.

Veganer Aufschnitt enthält oft umstrittene Inhaltsstoffe. In einer Untersuchung von "Öko-Test" (Heft 4/2022) fiel wegen Mineralölbestandteilen, problematischen Zusatzstoffen und zu viel Salz mehr als jedes zweite getestete Produkt durch.

Von 19 veganen Aufschnitten waren vier "ungenĂĽgend", neun "mangelhaft", zwei "ausreichend". Drei schafften es mit "befriedigend" ins Mittelfeld und nur eines war "gut".

Vier vegane Aufschnitte sind "ungenĂĽgend"

Mit "ungenĂĽgend" fielen folgende Aufschnitte durch:

  • "Beste Wahl Veganer Aufschnitt, Typ Salami" von Rewe
  • "Hobelz Veganer Aufschnitt Pfeffer" von Well Well
  • "My Veggie Veganer Aufschnitt nach Art Lyoner" von Edeka
  • "Mein Veggie Tag Veganer Bio Aufschnitt" von Aldi Nord

Bei den ersten dreien wertete "Öko-Test" den Gehalt an Mineralölbestandteilen als "stark erhöht". Die Werte lagen zum Teil deutlich über dem vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) vorgeschlagenen Richtwert für den Übergang von Verpackungen auf Lebensmittel. Die gefundenen gesättigten Mineralölkohlenwasserstoffe (MOSH) reichern sich im menschlichen Körper an. Welche Wirkung sie dort haben, ist noch ungeklärt.

Fleischfreier Aufschnitt: Vegane Alternativen zu Wurst gibt es mittlerweile so einige. Aber sind sie auch gut? (Symbolbild)
Fleischfreier Aufschnitt: Vegane Alternativen zu Wurst gibt es mittlerweile so einige. Aber sind sie auch gut? (Symbolbild) (Quelle: nito100/getty-images-bilder)

Weitere Problemstoffe: Carrageen und MOAH

In den drei Produkten steckte auch Carrageen. Der Stoff steht in Verdacht, Entzündungen im Darm auszulösen. Zudem halfen die Hersteller bei den Aufschnitten mit dem Zusatz von Aroma nach.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Corona-Sommerwelle? Virologe warnt vor ganz anderem Problem


Das Produkt von Aldi Nord kam zwar ohne Aroma und Carrageen aus, dafür wies das Labor darin aromatische Mineralölkohlenwasserstoffe (MOAH) nach. Zur Gruppe der MOAH gehören auch Substanzen, die Krebs erregen können.

Die genannte vegane Wurst von Rewe, Edeka und Aldi Nord enthielt jeweils etwa drei Gramm Salz pro 100 Gramm. Das wertete "Öko-Test" ebenfalls als negativ. Denn zu viel Salz erhöhe das Risiko für Bluthochdruck und Folgeerkrankungen.

Diese vegane Wurst wurde Testsieger

Testsieger mit dem Urteil "gut" wurde "Vemondo Veganer Aufschnitt nach Schinkenwurst-Art" von Lidl. Allerdings wird dieses Produkt derzeit vom Hersteller ĂĽberarbeitet.

Die Tester schauten sich insgesamt 19 Produkte genauer an, darunter vegane Versionen von Salami, Lyoner, Schinkenwurst und Mortadella. Sie bestimmten den Salz- und Eiweißgehalt und untersuchten den Wurstersatz auf Krankheitserreger wie Listerien und Salmonellen, auf Mineralölbestandteile, Pestizide, Ethylenoxid, Aromen und Verdickungsmittel.

Darüber hinaus bewerteten geschulte Sensorikprüfer Geschmack und Konsistenz des Aufschnitts. Dies spielte für das Gesamturteil aber keine Rolle. Es bezieht sich einzig auf die Inhaltsstoffe und weitere Mängel wie etwa eine fehlende quantitative Angabe von Zutaten, die Teil der Produktbezeichnung sind.

Das ausfĂĽhrliche Testergebnis lesen Sie in der April-Ausgabe von "Ă–ko-Test".

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
ALDIEDEKARewe

t-online - Nachrichten fĂĽr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website