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Haarentfernung: Rasur, Wachs oder Creme - was ist besser?


Rasierer, Wachs oder Creme - was enthaart am besten?

agr

08.06.2010Lesedauer: 2 Min.
Qualitativ geprüfter Inhalt
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Für diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfältig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Enthaarung: Die Nassrasur hat viele Vorteile, doch gibt es vielleicht auch bessere Enthaarungsmethoden?
Die Nassrasur hat viele Vorteile, doch gibt es vielleicht auch bessere Enthaarungsmethoden? (Quelle: imago)
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Mit den ersten Sonnenstrahlen dürfen auch die Beine wieder an die Luft. Doch eine Sache kann die schönste Sommerstimmung verderben: dicke, dunkle Haarstoppeln, die aus der winterblassen Haut hervorstechen. Aber welche Enthaarungsmethode ist die schnellste, effektivste und schmerzloseste? Wir haben alte und neue Methoden verglichen.

Rasieren - geht schnell, hinterlässt aber Stoppeln

Der Nassrasierer ist die unangefochtene Nummer eins bei den deutschen Frauen. Jede zweite unter 24 Jahre benutzt ihn zur Enthaarung. Auf Platz zwei liegt die Trockenrasur. Doch was sind die Vorteile und Nachteile bei dieser Methode? Ein Vorteil ist offensichtlich: Rasieren geht schnell. Außerdem sind Rasierer und Klingen vergleichsweise günstig. Doch so schnell wie die Stoppeln verschwinden, so schnell sind sie auch wieder da. In der Regel wachsen die Haare nach einer Rasur innerhalb von ein bis drei Tagen nach. Da das Haar nicht mit der Wurzel entfernt, sondern an der dicksten Stelle abgeschnitten wird, wächst es zuerst härter und kratziger nach.

Wachsen und Epilieren - nichts für Mimosen

Das Haar mit der Wurzel aus dem Bein zu reißen ist wohl die effektivste Form der Enthaarung. Nach einer Kalt- oder Warmwachsbehandlung kann man sich mindestens drei Wochen über weiche und glatte Beine freuen. Das gleiche Ergebnis erzielt man mit dem Epilierer. Hier rupfen kleine Pinzetten im Kopf des Gerätes die Härchen aus der Haut. Ein schöner Nebeneffekt: Durch das ständige Entfernen der Haarwurzel kann das Haarwachstum langsamer werden und an manchen Stellen ganz stoppen. Allerdings ist diese Methode eine schmerzhafte Angelegenheit. Wer sehr schmerzempfindlich ist, sollte lieber die Finger von Wachs und Epilierer lassen.

Enthaarungscremes - schmerzfrei, aber chemisch

Glatte Beine ganz ohne Schmerzen bekommt man mit Enthaarungscremes. Die Creme wird einfach auf das Bein aufgetragen und nach einer kurzen Einwirkzeit wieder abgespült. Chemische Stoffe in der Creme lösen die Haare in ihrer Struktur auf, sodass sie leicht entfernt werden können. Und genau diese Stoffe sind oft das Problem. Viele Frauen reagieren mit Allergien und Hautreizungen. Deshalb sollte man vor dem ersten Mal das Produkt auf einer kleinen Hautstelle ausprobieren. Auch für Enthaarung im Intimbereich sind die meisten Cremes nicht geeignet, da die Schleimhäute sehr empfindlich reagieren. Ein weiterer Nachteil ist, dass die glatte Haut nur etwa zwei bis drei Tage anhält. Allerdings wachsen die Härchen nicht so kratzig nach, wie bei einer Rasur.

Sugaring - der Trend aus dem Orient

Sugaring ist eine Form der traditionellen orientalischen Halawa-Behandlung. Dazu wird eine Zuckermasse auf die Haut aufgetragen und in Wuchsrichtung der Haare abgezogen. Das macht die Enthaarung weniger schmerzhaft als eine Wachsbehandlung, in der die Haare entgegen der Wuchsrichtung entfernt werden. Man sollte Sugaring am Besten in einem professionellen Kosmetikstudio ausprobieren und es nicht gleich selbst versuchen. Ein weiterer Nachteil des Sugarings: Auch wenn man die Technik beherrscht, kann man die Paste noch nicht überall kaufen. Nur im Internet und in Orient-Shops wird man fündig - und da hat die Zuckermasse mit durchschnittlich sechs Euro pro hundert Gramm einen stolzen Preis.

Ratgeber - Achselrasur

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