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Darauf sollten China-Urlauber jetzt achten

  • Sandra Simonsen
Von Sandra Simonsen

Aktualisiert am 05.02.2020Lesedauer: 2 Min.
Corona-Virus: An vielen FlughÀfen wird vermehrt die Gesundheit der Reisenden kontrolliert.
Corona-Virus: An vielen FlughÀfen wird vermehrt die Gesundheit der Reisenden kontrolliert. (Quelle: Pacific Press Agency/imago-images-bilder)
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Seit Dezember 2019 treten in China immer mehr FĂ€lle des Coronavirus auf. Mittlerweile gibt es ReisebeschrĂ€nkungen fĂŒr einige Provinzen und StĂ€dte. Wer dennoch nach China reisen möchte, sollte einiges beachten.

Das Coronavirus breitet sich in China weiter aus. Trotzdem gibt es immer noch Menschen, die in den asiatischen Staat reisen möchten. Die Behörden haben mittlerweile ReisebeschrÀnkungen erlassen.

Besonders betroffene Regionen

Im Dezember 2019 sind die ersten Corona-FĂ€lle in der Stadt Wuhan in der Provinz Hubei aufgetreten. Als Ursprung wird ein lokaler GeflĂŒgel- und Fischmarkt vermutet. Die Quelle und Übertragungswege der Infektion sind nicht abschließend geklĂ€rt, es scheint jedoch eine eingeschrĂ€nkte Übertragung von Mensch zu Mensch zu geben. Das Risiko fĂŒr deutsche Reisende in Wuhan wird als moderat eingeschĂ€tzt.

Die chinesischen Behörden haben seit dem 23. Januar 2020 ReisebeschrÀnkungen in die Stadt Wuhan und andere StÀdte der Provinz Hubei erlassen. Eine Ausreise mit Zug, Flug, Bus und FÀhre ist derzeit nicht möglich.

Mittlerweile gab es auch Infektionen außerhalb Chinas sowie in den Bezirken Daxing in Peking und Shenzhen in SĂŒdchina. Die Regierung hat deshalb die Feiern zum chinesischen Neujahrsfest am 25. Januar stark eingeschrĂ€nkt, der Kaiserpalast in Peking ist nicht mehr fĂŒr Besucher geöffnet und das Disneyland Shanghai und Hongkong wurden geschlossen.

China-Urlauber: In Krisenvorsorgeliste registrieren

Das AuswÀrtige Amt rÀt unterdessen von nicht notwendigen Reisen in die betroffenen Gebiete ab. Wer sich bereits in China aufhÀlt und die Stadt verlassen möchte, soll sich an die Anweisungen der lokalen SicherheitskrÀfte halten.

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ZusĂ€tzlich mĂŒssen Sie mit erhöhten Überwachungsmaßnahmen an vielen internationalen FlughĂ€fen rechnen. Vor allem die Gesundheit der Passagiere wird ĂŒberprĂŒft, mancherorts wird Fieber gemessen. Direkte Flugverbindungen zwischen Wuhan und Paris, London oder Rom werden derzeit ausgesetzt.

Das AuswĂ€rtige Amt empfiehlt außerdem die Registrierung in der Krisenvorsorgeliste. Darin werden Deutsche im Ausland registriert, um im Notfall eine schnelle Hilfe durch deutsche Auslandsvertretungen zu gewĂ€hrleisten.

Vorsicht vor Ansteckungsmöglichkeiten

Wenn Sie sich in einem der Ausbruchsgebiete aufhalten, sollten Sie folgende Regeln zur Vermeidung einer Infektion beachten:

  • Achten Sie auf eine grĂŒndliche Hygiene, besonders beim HĂ€ndewaschen.
  • Meiden Sie MĂ€rkte, auf denen lebendige oder tote Tiere gehandelt werden.
  • Vermeiden Sie generell den Kontakt mit Tieren sowie deren Ausscheidungen und OberflĂ€chen, die mit toten Tieren in Kontakt gekommen sein könnten.
  • Achten Sie bei der Zubereitung von tierischen Lebensmitteln auf strikte KĂŒchenhygiene.
  • Vermeiden Sie den Kontakt mit Personen, die an Atemwegserkrankungen leiden.
  • Falls Sie Fieber, Husten oder Atemschwierigkeiten haben, gehen Sie zum Arzt und teilen Sie Ihre Reisehistorie mit.
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Bisland haben Reisende nach China, die Angst vor einer Ansteckung haben, laut ADAC kein Anrecht auf eine kostenfreie Stornierung ihrer Reise. DafĂŒr wĂ€re eine offizielle Reisewarnung des AuswĂ€rtigen Amtes notwendig. Sie können sich jedoch direkt an Ihren Reiseveranstalter wenden – einige bieten Umbuchungen an.

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