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Deutsche Bahn lässt alle ICE-3-Züge überprüfen

Überprüfung dauert 48 Stunden pro Zug  

Deutsche Bahn lässt alle ICE-3-Züge überprüfen

21.10.2018, 09:33 Uhr | Andreas Heimann, dpa, AFP

Deutsche Bahn lässt alle ICE-3-Züge überprüfen. ICE 3 (Quelle: imago/Rüdiger Wölk)

ICE 3: Die Überprüfung der betroffenen Modelle dauert 48 Stunden pro Zug. (Symbolbild) (Quelle: Rüdiger Wölk/imago)

Gut eine Woche nach dem Brand eines ICE-Zuges auf der Schnellstrecke Köln-Frankfurt soll der Bahnverkehr an der Unglücksstelle wieder aufgenommen werden. Um eine Wiederholung eines derartigen Vorfalls zu vermeiden, will die Bahn nun alle ICE 3 zügige vorsorglich überprüfen.   

Die Deutsche Bahn lässt nach dem Brand eines ICE 3 alle 60 Züge dieser Baureihe technisch überprüfen. Zugleich laufen die Untersuchungen zur Ursache des Brandes vor etwas mehr als einer Woche weiter, teilt der Konzern mit. In dem ICE war auf der Schnellstrecke Frankfurt-Köln bei Dierdorf in Rheinland-Pfalz ein Feuer ausgebrochen. 510 Passagiere wurden aus dem Zug gebracht, mehrere Menschen erlitten leichte Verletzungen. Zuerst hatte die "Bild am Sonntag" über die umfangreichen Untersuchungen berichtet.

Überprüfung dauert 48 Stunden pro Zug

Nach Angaben der Deutschen Bahn rollt nun ein Zug nach dem anderen in die Werkstätten und wird für 48 Stunden durchgecheckt, von den Antriebsmotoren bis zur Kaffeemaschine. "Nach den ICE 3 werden auch die älteren Baureihen beim Sondercheck auf Vordermann gebracht. Ausfälle soll es aber nicht geben, weil die Züge nacheinander in die Werke rollen", so die Bahn. Zur Brandursache könne sich das Unternehmen erst nach Abschluss der Ermittlungen äußern. Nach Informationen der "Bild am Sonntag" ist einer der beiden Transformatoren des Zuges zerborsten, weil diese mit Öl gekühlt würden, habe sich das Feuer schnell ausbreiten können.

"Über weitergehende Maßnahmen, die nach dem Brand eventuell notwendig sind, entscheiden wir in Abstimmung mit den Behörden nach Abschluss der Ermittlungen", so DB-Personenverkehrsvorstand Berthold Huber.

Verwendete Quellen:
  • dpa, afp


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