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Elektro-VW ID.7: Den E-Passat gibt es ab rund 57.000 Euro für Langstrecken


VW ID.7
Das kostet der neue Elektro-Passat

Von t-online, ccn, mab

Aktualisiert am 25.08.2023Lesedauer: 2 Min.
VW ID.7: Er ist die abgasfreie Alternative zum Passat. Nächstes Jahr folgt eine Kombi-Variante.Vergrößern des BildesVW ID.7: Er ist die abgasfreie Alternative zum Passat. Nächstes Jahr folgt eine Kombi-Variante. (Quelle: Volkswagen)
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Die Produktion von VWs Top-Stromer im Werk Emden ist angelaufen. Nun steht auch der Preis der elektrischen Limousine im Passat-Format fest.

VW baut seine Elektropalette nach oben aus. Neues Topmodell ist der ID.7. Die Produktion ist angelaufen, ab Herbst sollen die ersten Autos zu den Kunden kommen. Zunächst ist eine Modellvariante bestellbar.

VW ID.7: Zum Start mit maximal 621 Kilometern Reichweite

Das knapp fünf Meter lange Auto soll in der erhältlichen Ausstattungsvariante eine Reichweite von bis zu 621 Kilometern haben. Zur Ausstattung zählen Head-up-Display, Rückfahrkamera, ein Navigationssystem ("Discover Max Pro") und 19-Zoll-Felgen.

Der Kofferraum des ID.7 mit weit öffnender Klappe fasst mehr als 500 Liter, der Heckmotor leistet 210 kW/286 PS. Eine Allradversion ist künftig zumindest denkbar, heißt es.

Hoffnung auf chinesische Käufer

Der ID.7 ist das neue Elektro-Flaggschiff der Marke und stellt so etwas wie die elektrische Alternative zum VW Passat dar. Mit dem neuen Modell decken die Wolfsburger die obere Mittelklasse ab, nachdem sie mit Modellen wie dem Kompaktwagen ID.3 und dem kleinen SUV ID.4 ihre Reihe reiner Elektroautos gestartet hatten. Als SUV-Coupé gibt es den ID.5.

Zielgruppe: zum einen Käufer in Europa und Amerika. Vor allem aber hofft VW auf Kunden im wichtigsten Markt China, wo der Hersteller bereits den großen SUV ID.6 anbietet.

Kundenzurückhaltung trifft die Marke hart

Der ID.7 ist eines von zehn neuen Elektromodellen, die VW in den kommenden drei Jahren auf den Markt bringen will. Jedoch zeigte sich kurz vor dem Produktionsstart die aktuell vorherrschende Kundenzurückhaltung bei den Bestellungen. VW drosselte daraufhin die Produktion und kündigte an, 300 Leiharbeiter nicht mehr weiter beschäftigen zu wollen.

Angesichts dieser Lage und der wachsenden Konkurrenz aus China liegen im Management bei VW die Nerven blank, wie Sie hier nachlesen können.

Verbesserungen im Cockpit

Während vor allem der Elektro-Erstling ID.3 aufgrund seiner schlechten Bedienbarkeit und billig wirkender Materialien kritisiert wurde, hat VW beim ID.7 sichtbar dazugelernt: Das Cockpit wirkt hochwertiger. Zur serienmäßigen Ausstattung zählen ein Head-up-Display mit Augmented-Reality-Darstellung, ein 15 Zoll großer Touchscreen und eine in der ersten Ebene des Infotainmentsystems integrierte Bedienung der Klimatisierung.

Vorher war diese umständlich in Untermenüs untergebracht. Zudem beleuchtet VW künftig die sogenannten Slider, damit man Radio und Klima auch bei Dunkelheit fehlerfrei bedienen kann. Auch der Golf 8 und die bestehenden ID.-Modelle sollen entsprechend nachgerüstet werden.

Das kostet der ID.7

Der Startpreis liegt bei 57.000 Euro. Später sollen weitere Varianten das Angebot ergänzen; darunter eine Extended-Range-Ausführung mit 85 kWh-Akku und wohl um die 700 Kilometern Reichweite.

Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagenturen dpa und SP-X
  • Volkswagen-Pressematerial
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