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Flüchtlingskrise in Italien: Deutschland und Frankreich sagen Hilfe zu


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Deutschland und Frankreich sagen Hilfe zu

Von afp
03.07.2017Lesedauer: 1 Min.
Aus Seentot gerettete Migranten warten auf den Transfer von einem zivilen Schiff im Mittelmeer auf das Rettungsschiff «Aquarius» der Hilfsorganisationen Ärzte ohne Grenzen und SOS Méditerranée.
Vor dem Treffen der EU-Innenminister am Donnerstag wird ein "Verhaltenskodex" für private Hilfsorganisationen gefordert, die Flüchtlinge vor der Küste Libyens retten. (Quelle: Archiv/Lena Klimkeit/dpa-bilder)
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Nach einem dramatischen Hilferuf Italiens haben Deutschland und Frankreich Hilfe bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise zugesagt. Dies solle vor allem über einen Umverteilungsmechanismus in Europa und einen "Verhaltenskodex" für private Hilfsorganisationen geschehen.

Nach einem Treffen der Innenminister am Sonntagabend in Paris sicherten Deutschland und Frankreich Italien "ihre entschlossene Solidarität" zu. Dort sind nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR im ersten Halbjahr bereits 83.650 Flüchtlinge über das Mittelmeer angekommen. Dies sind 19 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Rom hatte in den vergangenen Tagen gedroht, Schiffe mit Flüchtlingen nicht mehr in seine Häfen zu lassen.

Grenzen verstärkt überwachen

Deutschland, Frankreich, Italien sowie die EU-Kommission forderten nun auch mehr Anstrengungen der EU bei der Ausbildung der libyschen Küstenwache sowie zusätzliche Unterstützung beim Aufbau von Flüchtlingslagern in Libyen selbst über das UNHCR und die Internationale Organisation für Migration (IOM). Darüber hinaus sollten "konkrete Optionen" geprüft werden, um Libyens Südgrenze besser zu überwachen und "Ströme irregulärer Migraten besser einzudämmen".

Auch Abschiebungen aus Europa mit Hilfe der EU-Grenzbehörde Frontex sollen verstärkt werden, hieß es in der Erklärung des französischen Innenministeriums weiter. Dabei soll auch eine "abgestimmte Neubewertung der Visa-Politik gegenüber Drittstaaten" die Zahl der Rückführungen erhöhen.

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