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Griechenland soll Zinsen zurückbekommen

Von dpa
Aktualisiert am 15.08.2017Lesedauer: 1 Min.
Die Eurogruppe hatte sich bereits vergangenes Jahr auf "mögliche schuldenerleichternde Maßnahmen für Griechenland" verständigt.
Die Eurogruppe hatte sich bereits vergangenes Jahr auf "mögliche schuldenerleichternde Maßnahmen für Griechenland" verständigt. (Quelle: Symbolbild/Stephanie Lecocq/EPA/dpa-bilder)
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Die Europäische Zentralbank hat mit griechischen Staatsanleihen gut verdient. Ein Teil der Zinsgewinne soll jetzt an Athen zurückfließen.

Die Bundesregierung ist grundsätzlich bereit, anteilig insgesamt 660 Millionen Euro an Zinsgewinnen an Griechenland auszuzahlen, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind.

Bisher seien im Haushalt für das laufende Jahr 243 Millionen Euro eingestellt und für das kommende Jahr 416,7 Millionen, wie das Bundesfinanzministerium in Berlin mitteilte. Beide Titel seien aber noch gesperrt.

Auszahlungen an weitere Bedingungen geknüpft

Die Eurogruppe hatte sich im Mai 2016 auf "mögliche schuldenerleichternde Maßnahmen für Griechenland" verständigt und dies Mitte Juni 2017 bekräftigt. Darüber soll aber erst 2018 endgültig entschieden werden, wenn Griechenland das aktuelle, dritte Programm des Europäischen Stabilitätsmechanismus' (ESM) und die geforderten Reformen erfolgreich umgesetzt habe und dann auch tatsächlich diese Hilfen benötige.

Beide Beträge seien also nur vorsorglich im Haushalt eingestellt. Eine Auszahlung bedarf weiterer Beschlüsse am Ende des aktuellen ESM-Programms, unterstrich das Finanzministerium.

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Von Sonja Eichert
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