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US-Politik | Republikanerin Liz Cheney warnt eindringlich vor Trump


Republikanerin Liz Cheney warnt eindringlich vor Trump

Von dpa
29.11.2023Lesedauer: 2 Min.
Liz CheneyVergrĂ¶ĂŸern des BildesDie Republikanerin Liz Cheney hat ein neues Buch geschrieben, in dem sie Donald Trump scharf kritisiert. (Quelle: Jim Bourg/Pool Reuters via AP/dpa/dpa-bilder)
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Liz Cheney findet immer wieder deutliche Worte, wenn es um Donald Trump geht. Nun hat sie ein Buch geschrieben - und warnt energisch vor dem ehemaligen US-PrÀsidenten. Auch Parteikollegen kommen nicht gut weg.

Die US-Republikanerin Liz Cheney hat erneut mit deutlichen Worten vor Ex-PrĂ€sident Donald Trump gewarnt und ihre Parteikollegen scharf kritisiert. "Als Nation können wir eine schĂ€dliche Politik fĂŒr eine vierjĂ€hrige Amtszeit ertragen", schreibt Cheney in ihrem neuen Buch "Oath and Honor" (dt.: "Eid und Ehre"), aus dem der Sender CNN vorab zitierte.

"Aber wir können keinen PrĂ€sidenten ĂŒberleben, der bereit ist, unsere Verfassung außer Kraft zu setzen." Die ehemalige Kongressabgeordnete mahnt in dem Buch, das Anfang Dezember erscheinen soll: "Die Annahme, dass unsere Institutionen sich selbst schĂŒtzen werden, ist reines Wunschdenken von Leuten, die lieber wegschauen."

Cheney unterstĂŒtzte Trump vor Kapitol-Attacke

Die erzkonservative Politikerin gilt als lauteste Trump-Kritikerin unter den Republikanern. DafĂŒr hat sie einen hohen Preis gezahlt. Sie verlor ihre FĂŒhrungsrolle innerhalb der Partei und schließlich auch ihren Sitz im ReprĂ€sentantenhaus. Im Untersuchungsausschusses zum Angriff auf das US-Kapitol nahm sie eine fĂŒhrende Rolle ein und warnte immer wieder davor, dass von Trump eine Gefahr fĂŒr die Demokratie ausgehe. Doch Cheney wendete sich erst nach der Kapitol-Attacke offen gegen Trump. Zuvor unterstĂŒtzte sie seine Politik weitgehend.

In ihrem neuen Buch teilt die 57-JĂ€hrige auch gegen ihre Partei aus: "Wir haben inzwischen auch gelernt, dass die meisten Republikaner im Kongress das tun werden, was Donald Trump verlangt, egal was es ist." Die USA könnten nicht mehr auf die gewĂ€hlten Republikaner zĂ€hlen, das Land zu schĂŒtzen. Cheney zeigt sich offen fĂŒr eine Kandidatur als unabhĂ€ngige Kandidatin bei der PrĂ€sidentenwahl 2024, sollte Trump der Kandidat ihrer Partei werden. Allerdings werden der Tochter des ehemaligen US-Vize Dick Cheney keine Chancen eingerĂ€umt.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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