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Trump äußert sich erstmals zu Affäre mit Pornodarstellerin

Von ap, dpa, nsc

Aktualisiert am 06.04.2018Lesedauer: 2 Min.
US-Präsident Donald Trump: Bisher hatte er nicht über die Affäre mit der Pornodarstellerin Stormy Daniels gesprochen.
US-Präsident Donald Trump: Bisher hatte er nicht über die Affäre mit der Pornodarstellerin Stormy Daniels gesprochen. (Quelle: Evan Vucci/ap-bilder)
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Der US-Präsident bestreitet, von einer Zahlung an die Pornodarstellerin Stormy Daniels gewusst zu haben. Nach Details zu einer Schweigevereinbarung mit der Frau solle man bitte seinen Anwalt fragen.

US-Präsident Donald Trump hat bestritten, davon gewusst zu haben, dass sein Anwalt 130.000 US-Dollar an eine Pornodarstellerin gezahlt habe. Auf die Frage eines Journalisten, warum sein Anwalt, Michael D. Cohen, das Geld gezahlt habe, antwortete Trump: "Sie müssen Michael Cohen fragen. Michael ist mein Anwalt und sie müssen Michael Cohen fragen." Trump sagte, er wisse nicht, woher das Geld komme. Weitere Fragen ignorierte er.


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Es war das erste Mal, dass Trump sich zu der Affäre mit der Pornodarstellerin Stormy Daniels äußerte, die bürgerlich Stephanie Clifford heißt. Sie will im Jahr 2016 wenige Tage vor der Präsidentschaftswahl Geld dafür erhalten haben, nicht über die Affäre mit Trump zu sprechen. Zuletzt klagte Clifford gegen die Vereinbarung. Sie will ihre Geschichte erzählen.

"Dann gibt es keinen Geheimhaltungsvertrag"

Cliffords Anwalt, Michael Avenatti, argumentiert, dass die Vereinbarung nichtig sei, da sie nicht von Trump sondern von seinem Anwalt Michael D. Cohen unterschrieben worden sei. Nun, nach Trumps Äußerungen, sagte Avenatti dem Sender MSNBC: "Wenn der Präsident nichts über die Zahlung gewusst hat, hat er offensichtlich auch nichts über die Vereinbarung gewusst. In dem Fall kann man keine Vereinbarung haben und dann gibt es auch nicht so etwas wie einen Geheimhaltungsvertrag."

Auf Twitter hatte Avenatti zuvor geschrieben, dass er sich freue, "den Wahrheitsgehalt von Herrn Trumps vorgetäuschter Unkenntnis hinsichtlich der Zahlung über 130.000 Dollar zu prüfen." Es sei eine Sache, die Presse zu täuschen "und eine ganz andere, dies unter Eid zu tun."

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Verwendete Quellen
  • AP, dpa
  • Bericht der "New York Times"
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Donald TrumpStormy Daniels

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