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Lima-Gruppe macht Druck auf Maduro in Venezuela

Von dpa
Aktualisiert am 16.04.2019Lesedauer: 1 Min.
Chiles Au├čenminister Roberto Ampuero (2.
Chiles Au├čenminister Roberto Ampuero (2.v.l.) spricht bei dem Treffen der Lima-Gruppe in Santiago de Chile. (Quelle: Sebastian Beltran Gaete/Agencia Uno./dpa)
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Santiago de Chile (dpa) - Lateinamerikanische Staaten erneuern den internationalen Druck, um Venezuelas Staatschef Nicol├ís Maduro aus dem Amt zu dr├Ąngen.

Die sogenannte Lima-Gruppe hat die Vereinten Nationen aufgerufen, Ma├čnahmen zur Friedenserhaltung in Venezuela zu ergreifen, um die "zunehmende Beeintr├Ąchtigung der Sicherheit" zu stoppen. Auch sei humanit├Ąre Hilfe f├╝r die Bev├Âlkerung in Venezuela und die ins Ausland Gefl├╝chteten dringend notwendig, hei├čt es in einer Erkl├Ąrung zum Abschluss eines Au├čenministertreffens in Santiago de Chile.

Maduro zeige keine Bereitschaft zum Dialog, weshalb nur sein R├╝cktritt die Wiederherstellung der Demokratie in Venezuela erm├Âgliche, erkl├Ąrten die Vertreter von zw├Âlf L├Ąndern der Lima-Gruppe, der unter anderen Brasilien, Argentinien, Chile und Kolumbien angeh├Âren. Sie wiederholten ihre Anerkennung des selbst ernannten Interimspr├Ąsidenten Juan Guaid├│ und ihre Ablehnung eines milit├Ąrischen Eingriffs.

Die Lima-Gruppe, die eine harte Linie gegen Maduro folgt, rief zu einer engeren Zusammenarbeit mit der gem├Ą├čigteren Internationalen Kontaktgruppe f├╝r Venezuela auf, der Mexiko, Uruguay, Bolivien sowie die EU und mehrere europ├Ąische Staaten angeh├Âren, darunter auch Deutschland.

Guaid├│ hatte sich am 23. Januar zum ├ťbergangspr├Ąsidenten erkl├Ąrt und Maduro die Legitimation abgesprochen. Der Vorsitzende des von der Opposition kontrollierten Parlaments fordert den R├╝cktritt Maduros, die Einsetzung einer ├ťbergangsregierung und die Ausrufung von freien Wahlen.

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