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Protest gegen Preiserhöhungen: Ecuadors Präsident ruft Ausnahmezustand aus


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Ecuadors Präsident ruft Ausnahmezustand aus

Von dpa
Aktualisiert am 04.10.2019Lesedauer: 1 Min.
Proteste gegen Preiserhöhungen: In Ecuador herrscht der Ausnahmezustand.
Proteste gegen Preiserhöhungen: In Ecuador herrscht der Ausnahmezustand. (Quelle: Dolores Ochoa/ap-bilder)
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In Ecuador ist der Ausnahmezustand ausgerufen worden. Präsident Moreno will den Forderungen der Demonstranten nicht nachgeben. Die Bevölkerung wehrt sich gegen gestiegene Dieselpreise.

Ecuadors Präsident Lenin Moreno hat wegen Protesten gegen Preiserhöhungen bei Treibstoffen den Ausnahmezustand in dem südamerikanischen Land ausgerufen. Lastwagenfahrer blockierten am Donnerstag viele Fernstraßen aus Protest gegen stark gestiegene Dieselpreise.

Der Staatschef bekräftigte, die am Dienstag beschlossene Streichung von Subventionen für Treibstoff würden aufrechterhalten. "Die staatlichen Zuschüsse haben dem Land durch die Verzerrung der Wirtschaft stark geschadet", sagte Moreno im Fernsehen.

Funktionieren der Wirtschaft sichern

Der Ausnahmezustand gelte 60 Tage, wie Innenministerin María Paula Romo erklärte. Es gehe darum, den Verkehr aufrechtzuerhalten und das Funktionieren der Wirtschaft zu sichern. Die Verfassung ermächtigt den Staatschef im Fall eines Ausnahmezustands zur Einschränkung der Pressefreiheit und zum Einsatz der Streitkräfte.


Durch den Wegfall von Subventionen sind die Benzinpreise um 25 Prozent und die Dieselpreise um 100 Prozent gestiegen. Die Maßnahme ist Teil von Strukturreformen, zu deren Umsetzung sich die Regierung im Gegenzug für einen Kredit des Internationalen Währungsfonds in Höhe von 4,2 Milliarden Dollar verpflichtet hat.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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