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Ex-FlugzeugtrÀger-KapitÀn: Trump will sich einschalten

Von dpa
Aktualisiert am 07.04.2020Lesedauer: 2 Min.
Corona-Ausbruch an Bord der "USS Theodore Roosevelt": KapitĂ€n Brett Crozier hatte in einem Brief Hilfe der MilitĂ€rfĂŒhrung gefordert.
Corona-Ausbruch an Bord der "USS Theodore Roosevelt": KapitĂ€n Brett Crozier hatte in einem Brief Hilfe der MilitĂ€rfĂŒhrung gefordert. (Quelle: Seaman Apprentice Nicholas Huynh/U.S. Navy/AP/dpa./dpa)
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Washington (dpa) - US-PrĂ€sident Donald Trump will sich in den Konflikt um den wegen eines Coronavirus-Beschwerdebriefs entlassenen KapitĂ€n eines FlugzeugtrĂ€gers einschalten. Er sei sehr gut darin, Streit zu schlichten, sagte Trump im Weißen Haus.

Zuvor war bekannt geworden, dass der amtierende Marineminister Thomas Modly das Verhalten des KapitĂ€ns gegenĂŒber dessen Mannschaft als "zu naiv oder zu blöd" bezeichnet hatte. KapitĂ€n Brett Crozier hatte wegen eines Corona-Ausbruchs an Bord des nuklearbetriebenen FlugzeugtrĂ€gers "USS Theodore Roosevelt" mit einem spĂ€ter an die Öffentlichkeit gelangten Brief Hilfe der MilitĂ€rfĂŒhrung gefordert.

"Ich löse gerne Probleme", sagte Trump, der als US-PrĂ€sident zugleich Oberbefehlshaber aller US-StreitkrĂ€fte ist. Die Äußerungen des Ministers seien "eine derbe Stellungnahme" gewesen. Der KapitĂ€n habe mit dem Schreiben des nicht als geheim eingestuften Briefs einen "Fehler" gemacht, er glaube jedoch, dass beide "gute Menschen" seien. Zudem sei die bisherige Karriere des KapitĂ€ns "herausragend" gewesen, sagte Trump.

"Ich werde mich einschalten und genau verstehen, was da los ist", sagte Trump. Er werde darĂŒber auch mit Verteidigungsminister Mark Esper sprechen. "Ich will niemanden vernichten, weil er einen schlechten Tag hatte", sagte Trump weiter. Er wollte sich aber nicht festlegen, ob er die Absetzung Croziers rĂŒckgĂ€ngig machen wollte.

Unterdessen entschuldigte sich Modly fĂŒr seine Aussagen ĂŒber den KapitĂ€n. "Ich denke nicht, dass KapitĂ€n Brett Crozier naiv oder blöd ist. Ich denke und habe immer geglaubt, dass er das Gegenteil ist", wurde Modly vom US-Sender CNN zitiert. "KapitĂ€n Crozier ist klug und leidenschaftlich." Modly sei ĂŒberzeugt, dass Crozier genau aus diesem Grund die "alarmierende E-Mail" verschickt habe - um in der Öffentlichkeit Aufmerksamkeit fĂŒr die Lage auf seinem Schiff zu bekommen. "Ich entschuldige mich fĂŒr jegliche Verwirrung, die diese Wortwahl verursacht haben könnte", erklĂ€rte Modly laut CNN.

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Unter den gut 4000 Besatzungsmitgliedern des FlugzeugtrĂ€gers hatte sich das Coronavirus Sars-CoV-2 verbreitet. In seinem Brief hatte Crozier daher Anfang vergangener Woche die Evakuierung des Schiffs gefordert, um den Tod von Soldaten zu verhindern. Modly hatte am Donnerstag erklĂ€rt, Crozier werde sofort seines Postens enthoben, weil er offenbar wegen des Coronavirus ĂŒberfordert gewesen sei und mit dem weit gestreuten Brief gegen die Befehlskette verstoßen habe.

Das US-MilitĂ€r hat inzwischen die weitgehende Evakuierung des vor der Pazifikinsel Guam liegenden Schiffs eingeleitet. US-Medienberichten zufolge ist das Virus inzwischen bei fast 200 Besatzungsmitgliedern nachgewiesen worden - darunter auch bei Crozier. Rund 1000 Soldaten sollen an Bord bleiben, um die FunktionstĂŒchtigkeit und Sicherheit des hochgerĂŒsteten und nuklearbetriebenen Schiffs zu garantieren.

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