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Großbritannien geht in zweiten Lockdown

Von dpa, afp
Aktualisiert am 31.10.2020Lesedauer: 2 Min.
Der britische Premier Boris Johnson: Die Zahlen der Neuinfektionen sind in Großbritannien massiv gestiegen.
Der britische Premier Boris Johnson: Die Zahlen der Neuinfektionen sind in Großbritannien massiv gestiegen. (Quelle: Henry Nicholls/Reuters-bilder)
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Wie Deutschland und Österreich wird auch Großbritannien den November im Lockdown verbringen. Schulen und UniversitĂ€ten bleiben offen, die meisten GeschĂ€fte mĂŒssen schließen.

Nach mehreren anderen LĂ€ndern in Europa hat der britische Premierminister Boris Johnson auch fĂŒr England einen Teil-Lockdown angekĂŒndigt. Ab kommenden Donnerstag sollen in England nur noch Schulen und UniversitĂ€ten geöffnet bleiben, wie Johnson am Samstagabend bei einer Pressekonferenz erklĂ€rte. Alle anderen Orte – etwa Kultureinrichtungen, Sportzentren, nicht-lebensnotwendige GeschĂ€fte sowie Restaurants und Pubs – mĂŒssen bis zum 2. Dezember schließen.


Diese Spitzenpolitiker hatten das Coronavirus

Emmanuel Macron: Frankreichs PrÀsident hatte Symptome, wie Husten und Fieber.
Jair Bolsonaro: Der brasilianische Regierungschef verharmlost das Virus immer noch. Am 7. Juli 2020 war bekannt geworden, dass der 65-JĂ€hrige an Covid-19 erkrankt war.
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Schottland, Wales und Nordirland machen ihre eigenen Regeln. Dort gelten bereits weitgehend deutlich schĂ€rfere, temporĂ€re Corona-Maßnahmen als bisher in England.

Großbritannien: knapp 22.000 Neuinfektionen

"Das Virus breitet sich derzeit schneller aus, als es unsere wissenschaftlichen Berater in einem Worst-Case-Szenario angenommen haben", sagte Johnson am Samstag. "Jetzt ist es Zeit zu handeln, denn es gibt keine Alternative." Die Maßnahmen seien notwendig, um Leben zu retten und den staatlichen Gesundheitsdienst NHS vor einer erneuten Überlastung zu schĂŒtzen.

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Der Regierungschef schwor die Briten darauf ein, ihr Zuhause nur noch in dringenden FĂ€llen zu verlassen – wie Arbeit, Sport, EinkĂ€ufe oder die Pflege Angehöriger. Die britische Regierung hatte die Pressekonferenz ĂŒberraschend am Samstagmittag angekĂŒndigt. Da hatte es bereits Berichte gegeben, dass Johnson einen neuen Teil-Lockdown erwĂ€gt. Am Samstag meldete Großbritannien knapp 22.000 Neuinfektionen.

Bisherige Maßnahmen reichen nicht aus

Damit durchbrach das Land die Schwelle von einer Million bestĂ€tigten Coronavirus-FĂ€llen seit Beginn der Pandemie. In der letzten Woche habe die Zahl der TodesfĂ€lle bei durchschnittlich 230 pro Tag gelegen. Wissenschaftlern zufolge mĂŒsse in den kommenden Wochen tĂ€glich mit bis zu 500 mit dem Coronavirus infizierten Toten gerechnet werden.

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Der Premierminister hatte es nach dem ersten landesweiten Lockdown im MĂ€rz bisher abgelehnt, eine solche Maßnahme erneut zu beschließen. Er setzte stattdessen auf regionale BeschrĂ€nkungen nach einem dreistufigen Warnsystem. Experten warnen aber schon seit Tagen, dass diese Maßnahmen nicht mehr ausreichen, um die rasante Ausbreitung des Coronavirus einzudĂ€mmen.

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