• Home
  • Politik
  • Ausland
  • Orb├ín will "Migranten-Armeen" nach Ungarn f├╝r zwei Jahre verbieten


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild f├╝r einen Text20 Jahre Haft f├╝r Ghislaine MaxwellSymbolbild f├╝r einen TextMann legt abgetrennten Kopf vor GerichtSymbolbild f├╝r einen TextBei einer Frage weicht Scholz ausSymbolbild f├╝r einen TextAmpel einigt sich bei Verbrenner-AusSymbolbild f├╝r einen TextGr├╝nen-Politikerin stirbt nach RadunfallSymbolbild f├╝r einen TextEx-Bayern-Profi will zu PSGSymbolbild f├╝r einen TextKondomhersteller ist pleiteSymbolbild f├╝r einen TextBoateng k├╝ndigt Karriereende anSymbolbild f├╝r einen TextKomiker Nick Nemeroff stirbt mit 32Symbolbild f├╝r ein VideoDie versteckten Botschaften bei WimbledonSymbolbild f├╝r einen TextStromschlag: Baumarbeiter in LebensgefahrSymbolbild f├╝r einen Watson TeaserSupermarkt: Warnung vor Abzock-MascheSymbolbild f├╝r einen TextDieses St├Ądteaufbauspiel wird Sie fesseln

Orbán will Migration nach Ungarn für zwei Jahre verbieten

Von dpa
Aktualisiert am 11.06.2021Lesedauer: 1 Min.
Viktor Orban bei einer Pressekonferenz in Budapest: Ungarns Ministerpr├Ąsident will die Migration in sein Land f├╝r zwei Jahre nahezu einstellen (Archivfoto).
Viktor Orban bei einer Pressekonferenz in Budapest: Ungarns Ministerpr├Ąsident will die Migration in sein Land f├╝r zwei Jahre nahezu einstellen (Archivfoto). (Quelle: /ap-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Ungarn verfolgt bereits eine strenge Asylpolitik: Nun hat sich Ministerpr├Ąsident Orban f├╝r eine nahezu komplette Abriegelung seines Landes ausgesprochen. Dabei gibt es bereits jetzt juristische Probleme.

Ungarns Ministerpr├Ąsident Viktor Orban will jede Art von Migration f├╝r zwei Jahre verbieten. "Migranten-Armeen trommeln an alle T├╝ren Europas", sagte der rechtsnationale Politiker am Freitag im staatlichen Rundfunk. Die Migration sei aber in Zeiten der Corona-Pandemie besonders gef├Ąhrlich, weswegen er vorschlage, "dass man zwei Jahre lang keinerlei Migration erlaubt", f├╝gte er hinzu.

Migration sei an sich schlecht, und die Menschen sollten dort gl├╝cklich werden, wo sie "infolge der Bestimmung Gottes" geboren sind. Orban ging nicht n├Ąher darauf ein, wie ein zweij├Ąhriges "Migrationsverbot" gesetzlich zu regeln sei.

EuGH: Asylpolitik bereits gesetzwidrig

Im Dezember letzten Jahres erkl├Ąrte der Europ├Ąische Gerichtshof (EuGH) Teile der ungarischen Asylgesetzgebung f├╝r rechtswidrig. Diese gew├Ąhre schutzsuchenden Menschen praktisch keinen Zugang zum Asylverfahren, was gegen EU-Recht versto├če. Im Herbst 2015 lie├č Orban einen stacheldrahtbewehrten Zaun an den Grenzen zu Serbien und Kroatien errichten, um Fl├╝chtlinge und Migranten abzuwehren.

Im EU-Land Ungarn lebten nach Angaben des Statistischen Zentralamts (KSH) zu Beginn dieses Jahres rund 194 000 Ausl├Ąnder mit legalem Aufenthaltstitel. Unter ihnen waren mehr als 57 000 EU-B├╝rger, rund 32 000 Ukrainer, 18 000 Chinesen und 35 000 weitere Asiaten.

Streng genommen w├╝rde das von Orban angestrebte "Migrationsverbot" darauf hinauslaufen, dass jeder Zuzug ausl├Ąndischer Fachkr├Ąfte, Unternehmer und Familienangeh├Âriger unterbunden w├╝rde. Nicht gelten w├╝rde es wahrscheinlich f├╝r EU-B├╝rger, weil innerhalb der EU Freiz├╝gigkeit der Niederlassung gew├Ąhrleistet ist.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Schottland soll 2023 ├╝ber Unabh├Ąngigkeit abstimmen
Von Fabian Reinbold, Schloss Elmau
EUEuropaMigrationUngarnViktor Orban
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten f├╝r Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Str├Âer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverl├Ąngerung FestnetzVertragsverl├Ąngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website