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Johnson sagt wegen "Partygate" vor interner Ermittlerin aus

Von dpa
17.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Premierminister Boris Johnson vor dem Regierungssitz Nummer 10 Downing Street in London.
Premierminister Boris Johnson vor dem Regierungssitz Nummer 10 Downing Street in London. (Quelle: Victoria Jones/PA Wire/dpa./dpa)
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London (dpa) - Begleitet von neuen VorwĂŒrfen in der "Partygate"-AffĂ€re hat der britische Premierminister Boris Johnson einem Bericht zufolge vor einer internen Ermittlerin ausgesagt.

Der Regierungschef habe der hohen Beamtin Sue Gray Rede und Antwort gestanden, schrieb die Zeitung "Daily Telegraph" am Montag.

Das Ergebnis von Grays Untersuchung wird in Großbritannien mit Spannung erwartet. Johnson hat angedeutet, dass er zurĂŒcktreten könnte, falls der Bericht schwere Fehler vorwirft. Allerdings wird damit gerechnet, dass Gray keine direkten Anschuldigungen erheben wird. Kritiker deuten darauf hin, dass Johnsons Grays Chef ist und die Untersuchung daher nicht unabhĂ€ngig sei.

RĂŒcktritt gefordert

Die Zeitung "Daily Mirror" berichtete am Montag, "der feige Premier" habe in einem weiteren Fall die von seiner Regierung vorgegebenen Corona-Regeln gebrochen. Johnson habe im Dezember 2020 an der Verabschiedung seines MilitĂ€rberaters Steve Higham teilgenommen und eine Rede gehalten. Die Opposition wirft dem Premier vor, die Bevölkerung wiederholt in der AffĂ€re belogen zu haben und fordert seinen RĂŒcktritt. Bisher haben sich sechs Abgeordnete von Johnsons Konservativer Partei dieser Forderung angeschlossen.

Wie die Zeitung "The Times" berichtete, will Johnson mit mehreren Personalwechseln in der Downing Street sowie der ErfĂŒllung populistischer Forderungen die GemĂŒter beruhigen und seine Partei wieder hinter sich vereinen. Dazu zĂ€hlt demnach unter anderem ein hĂ€rteres Vorgehen gegen Migranten. So könnte das MilitĂ€r gegen FlĂŒchtlinge eingesetzt werden, die illegal den Ärmelkanal ĂŒberqueren. Asylsuchende sollen in Drittstaaten wie Ghana oder Ruanda gebracht werde, bis ĂŒber ihren Antrag entschieden ist, wie die "Times" weiter schrieb. Zudem sollen die GebĂŒhren fĂŒr die BBC in Höhe von 159 Pfund (190 Euro) pro Jahr zunĂ€chst eingefroren und 2027 abgeschafft werden.

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