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Ukraine: EU stellt weitere 500 Millionen Euro für Waffenlieferungen bereit


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EU stellt weitere 500 Millionen Euro für Waffenlieferungen bereit

Von dpa, lw

Aktualisiert am 13.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Ein ukrainischer Soldat: Die EU unterstützt die Ukraine finanziell.
Ein ukrainischer Soldat: Die EU unterstützt die Ukraine finanziell. (Quelle: NurPhoto/imago-images-bilder)
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Wegen der russischen Invasion in der Ukraine hat die Europäische Union mehr Unterstützung für das Land zugesagt. Es geht um mehrere Hundert Millionen Euro für Waffen.

Die EU wird weitere 500 Millionen Euro für die Lieferung von Waffen und Ausrüstung an die ukrainischen Streitkräfte zur Verfügung stellen. Das kündigte der Rat der EU-Mitgliedsstaaten am Mittwoch in Brüssel an. Damit erhöhen sich die zur Verfügung stehenden Mittel auf 1,5 Milliarden Euro.

Ein erstes Paket über 500 Millionen Euro war bereits Ende Februar bewilligt worden, ein weiteres dann im April. Mit den Geldern sollen laut der Mitteilung persönliche Schutzausrüstung, Erste-Hilfe-Kästen und Treibstoff, aber auch Waffen zu Verteidigungszwecken finanziert werden.

"Entscheidend, dass wir unsere militärische Unterstützung fortsetzen"

"Da sich Russland auf eine Offensive im Osten der Ukraine vorbereitet, ist es entscheidend, dass wir unsere militärische Unterstützung für die Ukraine fortsetzen und verstärken, um ihr Gebiet und ihre Bevölkerung zu verteidigen und weiteres Leid zu verhindern", sagte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell.

Das Geld für die Militärhilfe kommt aus der sogenannten Europäischen Friedensfazilität. Sie ist ein neues Finanzierungsinstrument der EU, das auch genutzt werden kann, um die Fähigkeiten von Streitkräften in Partnerländern zu stärken. Für den Zeitraum von 2021 bis 2027 ist die Friedensfazilität mit rund fünf Milliarden Euro ausgestattet. Deutschland finanziert nach Angaben von Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) rund ein Viertel der EU-Unterstützung.

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Habeck unterstützt Waffenlieferungen

Zuvor hatte die Ukraine mit Blick auf die erwartete Offensive Russlands in der Ostukraine bereits schwere Waffen wie Kampfpanzer, Artilleriegeschütze und Luftabwehrsysteme von Deutschland gefordert.

"Wir erwarten den Angriff der Russen ja in den nächsten Tagen. Das heißt, alles, was der ukrainischen Armee jetzt hilft, muss schnell geliefert werden", sagte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). Er betonte aber auch, dass sich die liefernden Länder "nicht total entblößen" dürften, also ihre eigene Verteidigungsfähigkeit erhalten müssten.

Russland wirft dem Westen vor, mit den Waffenlieferungen an die Ukraine den Konflikt zu verschärfen. "Wir sehen, wie gefährlich unsere westlichen Kollegen, einschließlich der Europäischen Union, jetzt handeln", sagte jüngst Außenminister Sergej Lawrow.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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Von Hannes Molnár, Nicolas Lindken
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