Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland

HomePolitikAusland

Private Seenotretter: Ärzte ohne Grenzen retten 100 Migranten im Mittelmeer


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für ein VideoPutins Atom-U-Boot entdecktSymbolbild für ein VideoKreml-Kritikerin flieht aus HausarrestSymbolbild für einen TextFix: Deutscher ermittelt im Schach-KrimiSymbolbild für einen TextWindowsupdate: Starker LeistungseinbruchSymbolbild für einen TextHollywoodstar mit 48 Jahren schwangerSymbolbild für einen TextSo sehen Sie Dortmund in Sevilla liveSymbolbild für einen TextDiesel wieder teurerSymbolbild für einen TextMann fährt ohne Lappen zum GerichtSymbolbild für einen TextDie Gäste von Markus Lanz am 5. OktoberSymbolbild für einen TextStuttgarter Aufstiegsheld gestorbenSymbolbild für einen TextAuf der Wiesn "jede Bedienung krank"Symbolbild für einen Watson Teaser"Tagesschau"-Sprecherin kündigt bei ARDSymbolbild für einen TextKaum zu glauben: Dieses Casino ist gratis

Ärzte ohne Grenzen retten 100 Migranten im Mittelmeer

Von dpa
23.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Die Organisation "Ärzte ohne Grenzen" rettet mit dem Schiff "Geo Barents" Bootsmigranten aus dem Mittelmeer.
Die Organisation "Ärzte ohne Grenzen" rettet mit dem Schiff "Geo Barents" Bootsmigranten aus dem Mittelmeer. (Quelle: Carmelo Imbesi/ANSA via ZUMA Press/dpa/Archiv./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Rom (dpa) - Die Organisation Ärzte ohne Grenzen hat rund 100 Bootsmigranten im zentralen Mittelmeer gerettet.

Die freiwilligen Helfer der "Geo Barents" hätten die Menschen am Samstagmorgen nordwestlich von Libyen von dem in Seenot geratenen Boot an Bord geholt, teilte die private Hilfsorganisation auf Twitter mit. Unter den Geretteten seien vier Kinder und eine schwangere Frau.

Private Seenotretter bewahren auf ihren Einsätzen immer wieder Menschen vor dem Ertrinken, die sich von den Küsten Nordafrikas in Richtung EU aufmachen, weil sie auf der Flucht sind oder sich dort ein besseres Leben erhoffen. Die deutschen Seenotretter von Sea-Eye brachen nach eigenen Angaben am Freitagnachmittag mit der "Sea-Eye 4" zu ihrer zweiten Mission in diesem Jahr ins zentrale Mittelmeer auf.

Viele Migranten steuern in Richtung Italien. Das Mittelmeerland lässt in der Regel die Seenotretter in seinen Häfen mit den geretteten Menschen an Bord anlegen. In der italienischen Politik kritisieren rechte Parteien die Einsätze immer wieder. Dem Innenministerium zufolge erreichen in diesem Jahr bislang mit fast 8670 Migranten ähnlich viele Menschen die italienischen Küsten wie im selben Vorjahreszeitraum (rund 8600). Nach UN-Angaben gelten 2022 bislang 511 Migranten als im zentralen Mittelmeer vermisst oder gestorben.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
EU sieht keine Einflussmöglichkeit nach Angriff auf Armenien
Von Wladimir Kaminer
  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Washington
LibyenMittelmeerTwitter
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website