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Schoigu streitet Einsatz von Wehrpflichtigen in der Ukraine ab

Von rtr, t-online, dpa, MaM

Aktualisiert am 05.07.2022Lesedauer: 1 Min.
Russlands Verteidigungsminister Sergei Schoigu: Zehntausende Wehrpflichtige sollen bereits an ihren "Dienstposten" angekommen sein.
Russlands Verteidigungsminister Sergei Schoigu: Zehntausende Wehrpflichtige sollen bereits an ihren "Dienstposten" angekommen sein. (Quelle: Kirill Kallinikov/POOL/TASS/imago-images-bilder)
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Schickt Russland junge Wehrpflichtige in die Ukraine? Auf diese Frage gab es aus dem Kreml zuletzt widersprüchliche Antworten – dabei steht für Wladimir Putin viel auf dem Spiel.

Nach Angaben des russischen Verteidigungsministers Sergei Schoigu werden keine Wehrpflichtigen in die Ukraine geschickt, um an dem von Russland so bezeichneten "militärischen Sondereinsatz" teilzunehmen. Das meldet die staatliche Nachrichtenagentur Tass.

Obwohl Präsident Wladimir Putin zuvor erklärt hatte, dass keine Wehrpflichtigen in der Ukraine zum Einsatz kämen, hatte das Verteidigungsministerium im März eingeräumt, es seien Hunderte von ihnen in der Kriegszone eingesetzt worden. Putin ordnete offenbar kurz danach deren sofortige Rückholung an. Für ihn steht dabei viel auf dem Spiel, denn diese Frage ist von großer symbolischer und politischer Bedeutung in Russland. Der Kreml hat den Krieg in der Ukraine als "militärische Spezialoperation" deklariert und zu verstehen gegeben, dass nur professionelle Militärs freiwillig dort kämpfen. Der Einsatz gewöhnlicher Soldaten, die zum Wehrdienst eingezogen wurden, birgt für die russische Führung die Gefahr, dass der Rückhalt in der Bevölkerung schwindet.

Russland rekrutiert jedes Jahr rund 400.000 junge Männer zu einem einjährigen Militärdienst. Nach Aussagen Schoigus seien bereits mehr als 89.000 Wehrpflichtige, die im Frühjahr rekrutiert wurden, zu ihren "Dienstposten" geschickt worden. Dort sollten sie die ihnen gestellte Aufgabe bis zum 15. Juli abschließen und dann nach Hause zurückkehren. Um welche Aufgabe es sich dabei handele und wo sich diese Dienstposten befänden, sagte Schoigu nicht.

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