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Chinas Regierung schimpft über Trumps Nordkorea-Politik

Von afp, dpa
Aktualisiert am 30.08.2018Lesedauer: 1 Min.
US-Präsident Donald Trump: In China hat man den Eindruck, dass seine Nordkorea-Politik nicht wirklich durchdacht ist.
US-Präsident Donald Trump: In China hat man den Eindruck, dass seine Nordkorea-Politik nicht wirklich durchdacht ist. (Quelle: Alex Brandon/ap-bilder)
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Die Abrüstungsverhandlungen zwischen den USA und Nordkorea kommen nicht voran. US-Präsident Trump hat dafür China die Schuld gegeben. Peking reagiert nun ungewöhnlich scharf.

Nach der Attacke von US-Präsident Donald Trump auf Chinas Nordkorea-Politik hat Peking den USA vorgeworfen, einer "verantwortungslosen und absurden Logik" zu folgen. Um den Konflikt mit Pjöngjang zu lösen, sollte Washington "auf sich selbst schauen" und die "Schuld" nicht auf andere "übertragen", so Hua Chunying, Sprecherin des chinesischen Außenministeriums.

Trump hatte Peking zuvor beschuldigt, die Beziehungen der USA zu Nordkorea zu "erschweren". Er machte erneut China dafür verantwortlich, dass die Abrüstung nicht voran gehe. Er habe stark das Gefühl, dass Nordkorea unter großem Druck Chinas stehe, schrieb Trump am Mittwoch auf Twitter.

Gleichzeitig versorge China aber das kommunistische und von weltweiten Sanktionen betroffene Land in signifikanter Weise mit Hilfsgütern, darunter Treibstoff, Dünger und andere Rohstoffe sowie mit Finanzen.

Nur kurz zuvor hatte der US-Präsident China außerdem beschuldigt,seine Kontrahentin Hillary Clinton ausgespäht zu haben. Beweise dazu lieferte er nicht. China wies die Anschuldigungen zurück.

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