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Nach Nordkorea-Besuch von Donald Trump: Zweifel an Kim Jong Uns Gesundheit

Nach Nordkorea-Besuch  

Fox News zweifelt an Kim Jong Uns Gesundheit

03.07.2019, 11:12 Uhr | dpa

 (Quelle: Reuters)
Historischer Moment: Donald Trump überschreitet nordkoreanische Grenze

US-Präsident Donald Trump hat kurzfristig den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un getroffen. Das geschichtsträchtige Ereignis fand an der Demarkationslinie zwischen Nord- und Südkorea statt. (Quelle: t-online.de)

Historischer Moment: Donald Trump überschreitet als erster US-Präsident die nordkoreanische Grenze. (Quelle: t-online.de)


"Er sah wirklich gut aus und sehr gesund", schrieb Trump kürzlich über Kim Jong Un. Doch Trumps Haussender Fox News ist sich da nicht so sicher. Ein Arzt will eine Krankheit bei Nordkoreas Machthaber diagnostiziert haben.

Wie gesund ist Nordkoreas übergewichtiger und rauchender Machthaber Kim Jong Un? Nach der historischen Zusammenkunft mit Kim an der innerkoreanischen Grenze schrieb US-Präsident Donald Trump auf Twitter: "Wir hatten ein großartiges Treffen, er sah wirklich gut aus und sehr gesund." Nun wird Trump ausgerechnet auf dessen Haussender Fox News widersprochen. Der Arzt und Medizin-Experte des Senders, Marc Siegel, sagte, er glaube, dass Kim an einem "Obesitas-Hypoventilationssyndrom" leide.

"Was ein modisches Wort für jemanden ist, der fettleibig ist und nicht genug Luft in seine Lungen bekommen kann und einen dicken Nacken hat, wo das Fett im Nacken die Atmung unterdrückt", erklärte Siegel. Fox-News-Moderator Tucker Carlson – der bei dem Treffen am Sonntag nach eigenen Angaben nur rund einen Meter entfernt von Kim und Trump stand – hatte von pfeifenden Atemgeräuschen des Nordkoreaners berichtet, die wie bei einem Lungenkranken geklungen hätten.
 

 
"Das Rauchen zusätzlich zu der Fettleibigkeit und dem dicken Nacken wird immer zu schweren Gesundheitsproblemen führen", sagte Siegel in Carlsons Sendung. "Auf der Basis dessen, was ich gesehen habe und was Sie beschreiben, wäre ich unbedingt besorgt um seine Gesundheit."

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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