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Ex-PrÀsident von Somalia erneut zum Staatschef gewÀhlt

Von dpa
Aktualisiert am 16.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Hassan Sheikh Mohamud setzte sich bei der PrÀsidentenwahl gegen 35 Kandidaten durch.
Hassan Sheikh Mohamud setzte sich bei der PrÀsidentenwahl gegen 35 Kandidaten durch. (Quelle: Farah Abdi Warsameh/dpa)
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In dem immer wieder von Terror erschĂŒtterten Land am Horn von Afrika wurde der PrĂ€sident in einer indirekten Wahl gewĂ€hlt. Auf Sheikh Mohamud warten nun enorme Herausforderungen.

Somalias frĂŒherer PrĂ€sident Hassan Sheik Mohamud ist zum neuen Staatschef des ostafrikanischen Krisenstaates Somalia gewĂ€hlt worden. Der 66-jĂ€hrige Politiker setzte sich bei der Wahl um das höchste Staatsamt gegen 35 Kandidaten durch, darunter auch den amtierenden PrĂ€sidenten Abdullah Farmajo.

Der hatte Mohamud im Februar 2017 an der Macht abgelöst. Farmajos Amtszeit in dem auch von einer DĂŒrre geplagten Land war im Februar 2021 abgelaufen. Nach dem Scheitern politischer GesprĂ€che ĂŒber ModalitĂ€ten der PrĂ€sidentenwahl und die Mitglieder der Wahlkommission hatte er seine Amtszeit aber trotz heftiger Kritik verlĂ€ngert.

Land von Gewalt und Konflikten gebeutelt

Seitdem kam es immer wieder zu Spannungen und Konflikten zwischen zahlreichen Interessengruppen. Angesichts wiederholter AnschlÀge wurde die Zahl der SicherheitskrÀfte in der Hauptstadt Mogadischu in den Tagen vor der Wahl erhöht.

In dem immer wieder von Gewalt und AnschlĂ€gen der islamistischen Terrormiliz Al-Shabaab erschĂŒtterten Land am Horn von Afrika wurde der PrĂ€sident in einer indirekten Wahl von den 275 Abgeordneten des Parlaments und 54 Vertretern des Senats gewĂ€hlt.

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