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Donald Trump: Zoff um "In the End"-Song – Linkin Park ist sauer

Video gesperrt  

Nächste Schlappe für US-Präsident auf Twitter – Linkin Park ist sauer

21.07.2020, 14:18 Uhr | dpa

Trump-Video von Twitter gesperrt

Die US-Band Linkin Park sorgt nach dem Tod ihres Sängers Chester Bennington erneut für Schlagzeilen. Dieses Mal geht es allerdings um den amerikanischen Präsidenten Donald Trump. Dieser hat unerlaubt ein Lied der Band auf Twitter genutzt. (Quelle: dpa)

Peinlicher Vorfall: Ein Trump-Video auf Twitter ist gesperrt worden – Grund dafür ist eine bekannte US-Band. (Quelle: dpa)


Wieder muss Twitter in einen Post des amerikanischen Präsidenten eingreifen: Donald Trump veröffentlichte ein Video, das nicht autorisierte Musik enthielt. Die Band Linkin Park lässt sich das nicht gefallen.

Die US-Band Linkin Park ist gegen ein Kampagnen-Video von Präsident Donald Trump auf Twitter vorgegangen, in dem eines ihrer Lieder verwendet wurde. Linkin Park habe Trump weder unterstützt noch seiner Organisation die Verwendung ihrer Musik gestattet, schrieb die Band auf Twitter. "Eine Unterlassungsanordnung wurde erlassen", teilte die Rockgruppe weiter mit.

Trump äußerte sich bis zum Montag nicht dazu. Das Video war zuvor vom Account des Stabschefs für Kommunikation des Weißen Hauses, Dan Scavino, gepostet worden, wie ein archivierter Tweet zeigte. Mittlerweile weist Twitter an der Stelle darauf hin, dass das Video auf eine Meldung des Inhabers der Urheberrechte hin gesperrt wurde.

Cover-Version des Songs "In the end"

Das Video zeigt unter anderem Wahlkampfauftritte Trumps, musikalisch unterlegt mit einer Cover-Version von Linkin Parks "In the End". Auch auf anderen Twitter-Accounts, der Videoplattform Youtube und der Social-Media-Plattform Parler war es zu sehen. Bei letzterer war es am Montag auf einem Dan Scavino zugeschriebenen Account abrufbar.

Auch andere Künstler wie der kanadische Rockstar Neil Young (74, "Heart Of Gold") hatten sich in der Vergangenheit schon gegen die Verwendung ihrer Lieder für Trumps Kampagne gewehrt. Dazu gehörten auch die Rolling Stones, Elton JohnOzzy Osbourne, Adele und die Familie des 2017 gestorbenen Sängers Tom Petty.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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