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Trump nahm Kunstwerke aus Botschafter-Residenz mit

Von afp, aj

Aktualisiert am 07.09.2020Lesedauer: 2 Min.
Donald Trump (Arcivbild): Der US-Pr├Ąsident sorgt erneut f├╝r Schlagzeilen ÔÇô diesmal mit angeblichen ├äu├čerungen ├╝ber US-Soldaten.
Donald Trump (Arcivbild): Der US-Pr├Ąsident sorgt erneut f├╝r Schlagzeilen ÔÇô diesmal mit angeblichen ├äu├čerungen ├╝ber US-Soldaten. (Quelle: Leah Millis/Reuters-bilder)
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US-Pr├Ąsident Donald Trump hat bei einer Frankreich-Reise angeblich f├╝r Stirnrunzeln gesorgt, weil er gefallene Soldaten als "Trottel" bezeichnet haben soll. Nun gibt es weitere Enth├╝llungen zu seinem Aufenthalt in Paris.

Bei einer Frankreich-Reise vor zwei Jahren soll US-Pr├Ąsident Donald Trump gefallene US-Soldaten als "Verlierer" und "Trottel" bezeichnet haben ÔÇô nun gibt es neue Enth├╝llungen ├╝ber die Reise: Statt einen US-Milit├Ąrfriedhof zu besuchen, habe sich Trump bei dem Besuch im November 2018 l├Ąnger in der Residenz des US-Botschafters in Paris aufgehalten, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg. Im H├┤tel de Pontalba habe er mehrere Kunstwerke bewundert ÔÇô und sie anschlie├čend in der Air Force One nach Washington mitgenommen.

Trumps Sprecher Judd Deere best├Ątigte die Mitnahme der Kunstwerke. Trump habe sie nach Washington mitgenommen, um sie an "prominenter" Stelle im Wei├čen Haus auszustellen, sagte er der Nachrichtenagentur AFP.

Trump: "Warum sollte ich diesen Friedhof besuchen?"

Laut dem Bloomberg-Bericht hatte Trumps mit seiner spontanen Entscheidung damals allerdings durchaus f├╝r Stirnrunzeln gesorgt. Juristen des US-Au├čenministeriums ├╝berpr├╝ften demnach eilig, ob er die Kunstwerke ├╝berhaupt mitnehmen durfte. Sie gaben demnach aber gr├╝nes Licht, weil sie ohnehin im Besitz der US-Regierung sind. Laut Bloomberg handelte es sich unter anderem um ein Portr├Ąt und eine B├╝ste von US-Gr├╝ndungsvater Benjamin Franklin.

Interessieren Sie sich f├╝r die US-Wahl? Unser Washington-Korrespondent Fabian Reinbold schreibt ├╝ber seine Arbeit im Wei├čen Haus und seine Eindr├╝cke aus den USA unter Donald Trump einen Newsletter. Hier k├Ânnen Sie die "Post aus Washington" kostenlos abonnieren , die dann einmal pro Woche direkt in Ihrem Postfach landet.

Das US-Magazin "The Atlantic" hatte vor einigen Tagen berichtet, Trump habe w├Ąhrend der Frankreich-Reise im Ersten Weltkrieg gefallene US-Soldaten als "Verlierer" und "Trottel" bezeichnet. Der US-Pr├Ąsident hatte demnach einen geplanten Besuch des US-Milit├Ąrfriedhofs Aisne-Marne bei Paris mit den Worten abgelehnt: "Warum sollte ich diesen Friedhof besuchen? Er ist voller Verlierer."

Trump bestritt die Vorw├╝rfe in einer Serie w├╝tender Tweets. Am Freitag sagte der Republikaner, der sich im November f├╝r eine zweite Amtszeit wiederw├Ąhlen lassen will, es handle sich um eine "Fake-Geschichte". F├╝r ihn seien gefallene Soldaten "absolute Helden".

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