• Home
  • Politik
  • Deutschland
  • Gesellschaft
  • Thomas de Maizière besorgt: Gewalt gegen Flüchtlinge wächst massiv


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextRWE will auf Gasumlage verzichtenSymbolbild für einen TextSegler nach Stunden aus Ostsee gerettetSymbolbild für ein VideoBeiß-Spinne breitet sich ausSymbolbild für einen TextNeue Funktion in Google Maps verfügbarSymbolbild für einen TextBayern-Stürmer soll wechselnSymbolbild für ein VideoPorsche stellt Tesla-Rekord einSymbolbild für einen TextPostbote versteckt Tausende Briefe daheimSymbolbild für einen TextMurdochs Scheidung könnte Folgen habenSymbolbild für einen TextTobias D. tot – Freundin trauertSymbolbild für einen TextSupercup: Wirbel um Schiri-EntscheidungSymbolbild für einen TextMann will A6 zu Fuß überqueren und stirbtSymbolbild für einen Watson TeaserRTL-Star rechtfertigt sich nach KritikSymbolbild für einen TextKaum zu glauben: Dieses Casino ist gratis

Minister beklagt Gewalt gegen Flüchtlinge und "Gossensprache"

Von reuters, dpa
Aktualisiert am 09.10.2015Lesedauer: 1 Min.
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Wachsende Gewalt gegen Flüchtlinge beklagt Bundesinnenminister Thomas de Maizière - und zwar großteils von Menschen, die noch nicht polizeibekannt geworden waren. Gleichzeitig teilte der CDU-Politiker mit, dass sich die Sorge vor Terroristen unter dem Flüchtlingsstrom bislang nicht bewahrheitet habe.

"Wir haben einen massiven Anstieg fremdenfeindlicher Übergriffe auf Asylbewerber. Insgesamt gab es in diesem Jahr bereits mehr als 490 Straftaten gegen Asylbewerberunterkünfte", sagte der Minister den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Zwei Drittel der Tatverdächtigen seien "Bürger aus der Region, die sich bisher nichts zu Schulden kommen ließen".


NACHRICHTEN DES TAGES

Kreuzfahrtfestival Hamburg Cruise Days
Kreuzfahrtfestival Hamburg Cruise Days
+3

Der Politiker sagte weiter: "Ich finde diesen Zuwachs an Menschen, die Gewalt anwenden, besorgniserregend." De Maizière zufolge wird die Gewalt gegen Asylbewerber begleitet von "Hassmails, von Beleidigungen, von einer Gossensprache". Er ergänzt: "Wir müssen darum kämpfen, dass man bestimmte Dinge einfach nicht sagt und tut."

"Tüchtigkeit der Sicherheitsbehörden"

Hinweise ausländischer Nachrichtendienste auf Terroristen unter den nach Deutschland kommenden Flüchtlingen haben sich nach Worten de Maizières bisher nicht bewahrheitet. "Wir nehmen all diese Hinweise ernst und gehen ihnen nach", versicherte der Minister. Dass es in Deutschland bisher nicht zu großen Anschlägen gekommen sei, "haben wir der Tüchtigkeit der Sicherheitsbehörden zu verdanken, und es war auch Glück dabei", fügte de Maizière allerdings hinzu.

De Maizière berichtete, dass die Bundesregierung in der Flüchtlingskrise eine Schließung der deutschen Grenzen erwogen hat. "Wir haben diese Frage erörtert - und verworfen. Es gibt europarechtliche Bedenken und faktische Begrenzungen, so etwas durchzusetzen", sagte er. Die CSU in Bayern erwägt allerdings genau das.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Günstig war gestern
  • Sonja Eichert
Von Sonja Eichert, Anna Sophie Kühne
CDUDeutschlandFlüchtlinge
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website