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Kriminologen fordern mehr Pr├Ąvention gegen Fl├╝chtlingskriminalit├Ąt

dpa, Felix Frieler

Aktualisiert am 03.01.2018Lesedauer: 2 Min.
Junge Migranten vor dem Hauptbahnhof in K├Âln: Forscher machen Vorschl├Ąge, um Kriminalit├Ąt unter Fl├╝chtlingen zu verhindern.
Junge Migranten vor dem Hauptbahnhof in K├Âln: Forscher machen Vorschl├Ąge, um Kriminalit├Ąt unter Fl├╝chtlingen zu verhindern. (Quelle: Hermann Josef W├Âstmann/dpa-bilder)
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In Deutschland gibt es mehr Gewalt durch mehr Fl├╝chtlinge. Forscher haben die Ursachen untersucht ÔÇô und sprechen sich unter anderem f├╝r Familiennachzug aus.

Als Mittel gegen Gewalttaten von Fl├╝chtlingen mahnen Kriminologen eine bessere Pr├Ąvention an. Unter anderem solle es bessere Angebote wie etwa Sprachkurse, Sport und Praktika sowie Betreuungskonzepte f├╝r junge Fl├╝chtlinge geben, empfehlen die Kriminalwissenschaftler Christian Pfeiffer, Dirk Baier und S├Âren Kliem in einer Untersuchung im Auftrag des Bundesfamilienministeriums. Die Studie liegt unter anderem der Nachrichtenagentur dpa, der "S├╝ddeutschen Zeitung" und dem ZDF vor.


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Die Autoren untersuchen unter anderem den in den vergangenen beiden Jahren in Deutschland laut Polizeilicher Kriminalstatistik festgestellten Anstieg von Gewaltstraftaten. Im Bundesland Niedersachsen gehen sie weiter in die Tiefe und stellen hier einen Zusammenhang zum Fl├╝chtlingszuzug fest: Zwischen 2014 und 2016 stieg die Zahl polizeilich registrierter Gewalttaten in Niedersachsen demnach um 10,4 Prozent - zu 92,1 Prozent sei diese Zunahme Fl├╝chtlingen zuzurechnen. Dies sei insofern nicht verwunderlich, als dass es sich bei einem sp├╝rbaren Anteil der Fl├╝chtlinge um junge M├Ąnner in der Altersspanne handele, in der Menschen verst├Ąrkt straff├Ąllig seien.

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Forscher: Familiennachzug "nicht dumm"

Au├čerdem betonen die Autoren, dass Gewaltdelikte von Fl├╝chtlingen mindestens doppelt so oft angezeigt w├╝rden wie die Deutscher. Eine weitere Rolle spiele die Unterbringung von Fl├╝chtlingen.

Ein wichtiger Aspekt des Problems sei, dass Fl├╝chtlinge in Deutschland h├Ąufig in M├Ąnnergruppen lebten - ohne weibliche Bezugsperson. "├ťberall wirkt sich negativ aus: der Mangel an Frauen", sagt Kriminologe Pfeiffer dazu. Dieser Mangel erh├Âhe die Gefahr, dass junge M├Ąnner sich "an gewaltlegitimierenden M├Ąnnlichkeitsnormen orientieren", hei├čt es in der Studie. Pfeiffer h├Ąlt die Idee des Familiennachzugs deshalb f├╝r "nicht dumm".

Im "heute-Journal" forderte Pfeiffer am Dienstagabend von den anstehenden Koalitionsverhandlungen, in der Fl├╝chtlingspolitik neue Perspektiven aufzuzeigen. So brauche es auch enorme finanzielle Anstrengungen, Herkunftsl├Ąnder so zu st├Ąrken, dass sie bereit seien, ihre Landsleute - also abgelehnte Asylbewerber - wieder aufzunehmen.

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