Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomePolitikDeutschland

Karl Lauterbach zeigt AfD-Politikerin Beatrix von Storch an


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextEx-Skiweltmeister in Lawine umgekommen
Eintracht Frankfurt holt DFB-Spieler
Symbolbild für einen TextDas ist Deutschlands Single-HochburgSymbolbild für einen TextRKI-Chef Wieler hat neuen JobSymbolbild für einen TextFrau klaut Chicken Wings im MillionenwertSymbolbild für ein VideoSpektakulärer Fund bei KanalarbeitenSymbolbild für einen TextDiese Sparkassen zahlen keine ZinsenSymbolbild für einen TextUSA erteilen Exportverbot an HuaweiSymbolbild für einen TextUS-Schauspielerin Cindy Williams ist totSymbolbild für einen TextMichael-Jackson-Film holt besonderen StarSymbolbild für einen TextVanessa Mai zeigt sich oben ohneSymbolbild für einen Watson TeaserRTL: Show-Ankündigung sorgt für ÄrgerSymbolbild für einen TextJackpot - 500.000 Casino-Chips geschenkt
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

Lauterbach zeigt AfD-Politikerin von Storch an

Von dpa, t-online
Aktualisiert am 16.09.2022Lesedauer: 2 Min.
Beatrix von Storch im Bundestag: In einer Corona-Debatte soll sie Gesundheitsminister Karl Lauterbach beleidigt haben.
Beatrix von Storch im Bundestag: In einer Corona-Debatte soll sie Gesundheitsminister Karl Lauterbach beleidigt haben. (Quelle: Christian Spicker/imago images)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

"Sie sind völlig irre!", soll Beatrix von Storch dem Gesundheitsminister im Bundestag an den Kopf geworfen haben. Nun hat Lauterbach Anzeige erstattet.

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat die AfD-Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch angezeigt. Das bestätigte das Bundesgesundheitsministerium am Donnerstag. Der "Spiegel" hatte zuvor berichtet, der SPD-Politiker habe von Storch wegen Beleidigung bei der Polizei angezeigt. Es geht demnach um einen Vorfall im Bundestag in der vergangenen Woche.

Lauterbach selbst twitterte am Donnerstag: "Immer wieder Beleidigungen und Bedrohungen durch Mitglieder und Abgeordnete der #NoAfD. Beides gehört zum Politikstil der Partei. Nur konsequentes Anzeigen kann hier helfen."

Empfohlener externer Inhalt
Twitter
Twitter

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Twitter-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Twitter-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Darin beruft sich das Nachrichtenmagazin auf die ihm vorliegende Anzeige. Demnach soll von Storch nach Lauterbachs Rede zum Infektionsschutzgesetz in Richtung Regierungsbank geschaut, Augenkontakt zum Minister gesucht und laut vernehmlich die Worte "Sie sind völlig irre!" geäußert haben.

Begleitet sei das gewesen von einer kreisrunden Fingerbewegung am Rande ihrer Stirn, was Lauterbach als "einen Vogel zeigen" interpretiert habe.

Minister Wissing als Zeuge aufgeführt

Als Zeugen seien in der Anzeige bei der Polizei Berlin Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) und die parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Soziales, Annette Kramme (SPD), angegeben. Die Polizei konnte den Vorgang auf Nachfrage zunächst nicht bestätigen.

Beatrix von Storch sagte der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage: "Lauterbach hat jeden Bezug zur Realität verloren. Das bekräftige ich gern auch nochmal. Seine Corona-Panik ist irrational und zeigt Züge von Besessenheit. Dass er den Meinungsstreit um seine Politik jetzt mit Anzeigen austragen will, zeigt, dass er die Nerven verliert."

In einer Pressemitteilung teilte die AfD-Bundestagsabgeordnete mit, dass sie Lauterbach nun wegen falscher Verdächtigung ebenfalls angezeigt habe. Lauterbachs Anzeige sei "zum Scheitern verurteilt", weil Abgeordnete nach Artikel 46 des Grundgesetzes nicht strafrechtlich verfolgt werden könnten, erklärte von Storch in der Pressemitteilung. Das gilt laut Gesetz aber "nicht für verleumderische Beleidigungen".

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
  • afdbundestag.de: Pressemitteilung
  • Grundgesetz: Artikel 46 Absatz 1
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Maaßen erfuhr aus den Medien von Austrittsaufforderung
Von Nina Jerzy
  • Marianne Max
Von Marianne Max
AfDBundestagKarl LauterbachPolizeiSPD

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website